Der Wolf ist im Jagdrecht – und was nun? In einer neuen Folge vom JÄGER Talk haben wir mit Helmut Dammann-Tamke, DJV-Präsident, und Hans Heinrich von Maydell, Bauernverband Schleswig-Holstein, über die aktuelle Lage und die geplante Umsetzung gesprochen.
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Bei Bremerhaven im Landkreis Cuxhaven musste ein Jäger nach einem Unfall einen Wolf töten. Wie kam es zu dem Vorfall?
Die Novellierung zum Landesjagdgesetz in Sachsen-Anhalt ist abgeschlossen. Der Landesjagdverband spricht von einem Meilenstein. Was sind die wichtigsten Ergebnisse?
Im Kreis Olpe in Nordrhein-Westfalen sollen Wölfe gleich mehrere Schafe und Lämmer auf einem Hof gerissen haben. Was ist zu dem Fall bekannt?
In einem Nationalpark sind innerhalb von nur wenigen Tagen zehn tote Wölfe gefunden worden. Die Behörden gehen von einer Massen-Vergiftung aus. Was ist zu dem Fall bekannt?
Ein Wolf brach aus einem Zoo aus. Der Rüde buddelte sich durch einen Zaun durch, seitdem suchen insgesamt 300 Personen das Tier. Alles zu dem turbulenten Vorfall.
Darf der Wolf nun schon bejagt werden und wo hapert es momentan in der Gesetzgebung?
Ein Mann brachte einen schwer verletzten Wolf in eine Bar und tötete ihn vor Ort. Das passierte in den USA. Der Schütze wurde nun verurteilt, allerdings nicht für das Töten des Wolfs. Was ist zu dem absurden Fall bekannt?
Eine Familie geht mit ihren eineinhalb Jahre alten Sohn in den Zoo. Als die Eltern allerdings die Aufmerksamkeit von ihrem Kind abwenden, läuft dieser allein los. Die Konsequenz: Ein Wolf verletzt das Kleinkind. Die Eltern sind nun wegen Gefährdung des Kindeswohls angeklagt.
Der Wolf, der in einem Einkaufszentrum in Hamburg eine Frau verletzte, sorgte tagelang für Schlagzeilen. Jetzt ist das Tier zurück in die Freiheit entlassen worden. Wo befindet sich das berühmt gewordene Raubtier jetzt?
In Ennigerloh im Kreis Warendorf (Nordrhein-Westfalen) wurde am Montag (6. April 2026) ein Wolf gesichtet. Fachstellen bestätigen dies – und geben gleichzeitig Entwarnung.
Momentan sorgt der Wolf in Deutschland immer wieder für Aufsehen. Nun kam eines der Raubtiere bei einem Wildunfall nahe Rostock ums Leben. Was ist passiert?
Neue Entwicklung im Hamburger Wolfsfall: Das Tier wurde ausgewildert und wird per Sender überwacht. Die Behörde spricht von einer Lösung „auf Bewährung“.
Am Montagabend verletzte ein Wolf eine Frau in einem Hamburger Supermarkt. Ein wildes Tier im urbanen Raum. Wir haben mit Prof. Dr. Klaus Hackländer über den Vorfall gesprochen. Im Interview erklärt er, wieso er in Zukunft mit mehr Begegnungen zwischen Wolf und Mensch rechnet und gibt Verhaltenstipps für einen solchen Fall.
Nach dem Vorfall in Hamburg wurde der Wolf in eine Auffangstation gebracht. Der DJV fordert Konsequenzen – viele Fragen zum Hergang bleiben offen.
Der Wolf hat inzwischen seinen Märchenbuch-Status verloren und ist in den deutschen Wäldern angekommen. Abgesehen von hitzigen Diskussionen um die kürzliche Aufnahme ins Jagdrecht und seinen Schutz, lohnt es, sich die Wölfe einmal genauer anzuschauen. Es handelt sich nämlich um hochinteressante Raubtiere, die sich mit vielen Unterarten an verschiedenste Lebensräume angepasst haben.
Während Umweltsenatorin Katharina Fegebank von einem Präzedenzfall spricht, ordnet ein Experte das Verhalten des Tieres ein.
In Hamburg-Blankenese wollen Zeugen einen Wolf gesehen haben. Die Umweltbehörde nimmt die Sichtung ernst und hofft auf Nachweise dazu, ob sich wirklich eines der Raubtiere in der Hansestadt aufhält.
Der Bundesrat hat Änderungen am Bundesjagdgesetz beschlossen. Damit rückt die Bejagung des Wolfs näher.
Im Ilmkreis in Thüringen haben Spaziergänger einen toten Wolf entdeckt. Laut Umweltministerium ist die Todesursache derzeit noch unklar. In dem Bundesland leben schätzungsweise rund 30 Wölfe in sieben Territorien.
Brandenburg hat Änderungen am Jagdgesetz beschlossen. Für Jäger bedeutet das neue Jagdrecht: Ein praxistauglicherer Umgang mit der Jagd. So beurteilt auch der Landesjagdverband Brandenburg die neuen Beschlüsse.
Erneut ist ein Wolf bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Diesmal kam es erstmalig in Hamburg auf der A25 zu einem solchen tödlichen Unfall. Das Tier verunglückte auf Höhe der Auffahrt Curslack.
Bis zum 10. März hatte der Wolf in Hornisgrinde abgeschossen werden dürfen. Seitdem fehlt von dem Raubtier jede Spur. Nun ist die Genehmigung für den Abschuss erloschen – und das Umweltministerium hat nicht vor, diese zu verlängern.
Ein Wolf zieht ein verletztes Wildtier hinter sich her. Dann fällt ein Schuss auf das Raubtier. Jetzt ermittelt die Polizei: Hat ein Jäger einen Wolf illegal erschossen?
Wildunfälle sind weiterhin die häufigste Todesursache für Wölfe in Deutschland. In Baden-Württemberg kam es nun zu einem Fall, der dennoch für Aufsehen gesorgt hat: Im Rhein-Neckar-Kreis erfasste ein Polizeiauto eines des Raubtiere.
Im letzten Februarwochenende haben Jäger einen Wolf im Cuxhaven geschossen. Eine Genehmigung für den Abschuss einer sogenannten Problemwölfin lag vor. Nun haben DNA-Analysen ergeben: Wurde tatsächlich das richtige Tier entnommen?
Jagd auf den Wolf bald möglich. Isegrim soll ins Bundesjagdgesetz. Die Erwartungen der Landesjägerschaft Niedersachsen an die Regierung sind groß.
Ein Wolf war im Kreis Cuxhaven für eine Vielzahl an Schafsrissen verantwortlich. Nach der Abschussgenehmigung wurde tatsächlich ein Raubtier entnommen. Nun wird geprüft, ob es sich um das richtige Tier handelt.
Eine Frau begegnete in einem Waldstück einem Wolf. Die plötzliche Begegnung endete mit einem Angriff: Das Raubtier verletzte die Wanderin am Bein, bevor es die Flucht ergriff.
