In Sachsen werden wieder mehr Wolfsübergriffe auf Weidetiere gemeldet. Besonders betroffen sind derzeit Regionen bei Dresden und Bautzen.
News für Jäger, 2. September 2026 um 15:09Drei Tage Brauchtum, Hundewesen und Neuheiten aus der Waffen- und Optikbranche: Im Oktober 2026 wird Schloss Grünau bei Neuburg a. d. Donau wieder zum Treffpunkt der Jagd- und Schützenszene. Alle Infos zur Jagdmesse Grünau im Überblick.
Die anhaltende Dürre in Bayern hat gravierende Folgen für Wald und Wildtiere. Nach Angaben des Bayerischen Jagdverbands (BJV) sind in einigen Regionen bereits bis zu 30 Prozent der Rehkitze an den Folgen von Hitze und Trockenheit verendet.
Die Afrikanische Schweinepest in Finnland wurde erstmals am 30. Juli 2026 nachgewiesen. Betroffen sind Wildschweine in der Gemeinde Virolahti im Südosten des Landes, direkt an der Grenze zu Russland. Nach dem Ausbruch richteten die Behörden eine Sperrzone ein und leiteten umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Tierseuche ein. Dabei kommt der Jägerschaft eine zentrale Rolle zu.
Wenn eigentlich die Gärten bunt blühen sollen, sorgen Rehe häufig für Ärger. Was kann man tun, um seinen Garten vor Rehen zu schützen – und was hat die Jagd mit dem Thema zutun?
Nach der Aufregung um einen möglichen Bären im südlichen Oberallgäu hat das Bayerische Landesamt für Umwelt Entwarnung gegeben. Die verdächtigen Kotspuren, die vergangene Woche entdeckt worden waren, stammen nicht von einem Bären, sondern von einem Dachs. Das teilte die Behörde nach einer Laboranalyse des Senckenberg-Instituts mit.
Der Fußballplatz des TSV Moorburg bleibt wegen massiver Schäden weiterhin gesperrt. Nachdem zunächst Maulwürfe den Rasen beschädigt hatten, wühlten in den vergangenen Wochen auch Wildschweine die Spielfläche großflächig um.
Am Kemnader See sind mehrere Kanadagänse mit Pfeilen beschossen und teils schwer verletzt worden. Die Polizei Bochum ermittelt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Die Kreisjägerschaft Pinneberg warnt vor einer zunehmenden Verbreitung des sogenannten Waschbär-Spulwurms in Schleswig-Holstein. Nach Angaben der Jägerschaft sind inzwischen 50 bis 70 Prozent der Waschbären mit dem Parasiten befallen. Für Menschen könne der Wurm gefährlich werden.
In mehreren Wohnvierteln von Brandenburg an der Havel werden vermehrt Wildschweine gesichtet. Mehrere Tiere sind in der Altstadt, im Stadtteil Nord und zeitweise auch in der Quenzsiedlung unterwegs. Einige Stimmen üben Kritik am Umgang mit dem Schwarzwild.
Ein Waldbrand in Italien sorgte dafür, dass hunderte Menschen mit Schiffe evakuiert werden mussten. Inzwischen soll die Lage unter Kontrolle sein.
Im vergangenen Jahr konnte Europa einen positiven Rekord aufstellen: Flüsse können wieder freier fließen. Für den Umweltschutz ist das ein Meilenstein.