Die Obere Jagdbehörde in Kassel hat die Freigabe zum Abschuss zweier Jungwölfe im Lahn-Dill-Kreis vorläufig ausgesetzt – Umweltverbände hatten Beschwerde eingelegt.
News für Jäger, 14. September 2026 um 11:34Ein Wolf ist am Morgen vom 22. Juli 2026 bei einem Verkehrsunfall im Spree-Neiße-Kreis getötet worden. Das Tier lief auf der Landstraße zwischen Drachhausen und Fehrow vor ein Auto und wurde dabei tödlich verletzt.
In Sachsen hat der Wolf im ersten Halbjahr des Jahres 2026 fast 200 Schafe angegriffen. Tierhalter vor Ort zeigen sich frustriert. Die Zahlen sind auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Der Wolf im Kreis Olpe sorgte lange Zeit für Diskussionen. Nun hat das Oberverwaltungsgericht Münster eine Entscheidung getroffen – und diese ist nicht mehr anfechtbar.
Der Wolf im Kreis Olpe darf nun endgültig doch nicht geschossen werden. Das wurde nun im Eilantrag entschieden. Die Reaktionen fallen gemischt aus.
Die CDU in Hessen will in Sachen Wolf härter durchgreifen. Der Landwirtschaftsminister fordert hohe Abschusszahlen – bis zu 40 Prozent der Jungwölfe sollen zum Abschuss freigegeben werden.
Ein Wolf, der im Kreis Olpe in NRW dutzende Schafe tötete, darf nun entnommen werden. Das Landwirtschaftsministerium NRW erlaubte den Abschuss des Raubtiers.
In Nordrhein-Westfalen gibt es immer wieder Wolfssichtungen, auch im Rhein-Sieg-Kreis sind Wölfe unterwegs. Ein Landwirt machte eine Entdeckung, die dennoch besonders ungewöhnlich ist: Ein Wolfswelpe lag bei ihm im Schafstall.
Der Wolf hat Einzug in das Bundesjagdrecht gehalten. JÄGER hat verschiedene Stimmen aus ganz Deutschland eingeholt. Was sagen die Jagdverbände und der NABU zu der Änderung?
Spätestens seitdem der Wolf im Bundesjagdrecht angekommen ist, häufen sich die Meinungen zum Umgang mit dem Raubtier. Was sagen die neuen Spitzen der Jagdverbände?
Wölfe greifen immer wieder Schafe und andere Nutztiere an – auch in Sachsen. Zum ersten Quartal dieses Jahres gibt es nun die offiziellen Zahlen.
Zum internationalen „Tag des Wolfes“ äußert sich die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern zu dem Umgang mit dem Wolf innerhalb des Bundeslandes, und geht dabei auch auf die bisherige Bilanz sowie die zukünftige Planung des Wolfsmanagements ein.
Bei zwei Angriffen hintereinander wurden 57 Schafe getötet und über 100 Tiere verletzt.
Im Lahn-Dill-Kreis kam es zu mehreren Schafsrissen. Proben weisen nun deutlich daraufhin, dass ein Wolf dafür verantwortlich ist. Während geprüft wird, woher das Tier stammt, plagen den Schafhalter Existenzängste.
Der Wolfsangriff, der in Hamburg für Schlagzeilen sorgte, ist inzwischen etwa einen Monat her. Inzwischen wurde das Tier freigelassen – allem Anschein nach hat das Tier sich dagegen entschieden, in die Großstadt zurückzukehren.
Der Wolf, der in einem Einkaufszentrum in Hamburg eine Frau verletzte, sorgte tagelang für Schlagzeilen. Jetzt ist das Tier zurück in die Freiheit entlassen worden. Wo befindet sich das berühmt gewordene Raubtier jetzt?