Nach Medienberichten aus der Region
Paderborn hatte die Jagd schon Anfang November nahe dem Ort Meiste
stattgefunden. Dabei wurden Hasen getötet, welche Tularämie-Bazillen
in sich trugen. An diesen wiederum infizierten sich mindestens vier
Personen. Ein Jäger berichtete von schweren Kopf- und
Rückenschmerzen und Beulen an den Händen. Nur mit einem speziellen
Medikament konnte ihm geholfen werden. Die Presseabteilung der
Kreisverwaltung Soest bestätigte inzwischen das Vorhandensein der
Hasenpest. Angeblich habe sie die Jägerschaft darüber informiert.
Die infizierten Jäger fühlten sich aber nicht ausreichend auf diese
Gefahr hingewiesen.
Ein Wolf, der im Kreis Olpe in NRW dutzende Schafe tötete, darf nun entnommen werden. Das Landwirtschaftsministerium NRW erlaubte den Abschuss des Raubtiers.
Jagd aktuell, 14. Juni 2026 um 12:00





















