Ab dem 25. April im Handel: Die Mai-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Wolf.
Inhaltsübersicht
Ab dem 25. April im Handel: Die Mai-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Wolf.
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Im Westerwaldkreis (Rheinland-Pfalz)
wurde am Samstag der Körper eines wolfsartigen Tieres von der
Polizei sichergestellt. Gefunden wurde der Kadaver bei Hartenfels von
einem Spaziergänger aus dem Raum von Köln.
Die jägernahe Stiftung Natur + Mensch will eine sachlichere Diskussion mit Tierschutz- und Umweltschutzverbänden. Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatte der BUND seine überzogenen Forderungen für jagdliche
Reformen veröffentlicht.Der BUND NRW fordert unter anderem: Alle Wildtiere sollen aus dem Jagdrecht
heraus und dem Naturschutzrecht unterstellt werden, die Jagd nur noch
auf Schalenwild und nach Genehmigung möglich sein.
Aktivisten von Greenpeace rissen am 10.
April im Spessart tausende Douglasienbäumchen aus dem Boden. Die
Bayerischen Staatsforste (BaySF) stellte am 18. April Strafanzeige
wegen Sachbeschädigung, Diebstahl und weiterer Vergehen. Die
Baumvernichtungsaktion und die Anzeige sind die jüngste Eskalation
eines seit Januar 2012 dauernden Streites um die richtige
Forstpolitik besonders in Bayern.
Zwischen Nord- und Ostsee ziehen jedes
Jahr um die Hundert Weidgenossen über Wiesen und Felder, um den
seltenen Raubvogel zu schützen. Die Wiesenweihe brütet am liebsten
auf offenen Feuchtwiesen und Niedermooren. Aber diese Flächen
schwinden und die zierlichen Raubvögel bauen zunehmend ihre Nester
auf Ackerflächen. Dort sind die Gelege und Jungvögel vom Tod durch
den Mähdrescher bedroht. Einige Felder und Äcker werden geerntet
bevor die jungen Weihen das Nest verlassen.
Der Elbe-Biber breitet sich weiter in
Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Naturfreunde freuen sich über neue Spuren des Nagetiers
in der Dübener Heide. Zahlreiche Bäume sind von den scharfen
Beisszähnen angenagt, andere Bäume liegen schon gefällt auf dem
Boden. Der europaweit streng geschützte Biber kehrt langsam in immer
mehr Gebiete zurück.
Das Leiden eines Tieres ist
schnellstmöglich zu beenden. Nach diesem Grundsatz erarbeitete der
Landesjagdverband Niedersachsen eine Muster-Wildfolgevereinbarung und
empfiehlt Pächtern landesweit, diese mit ihren Nachbarn zu
unterzeichnen. Der Vertrag räumt den Unterzeichnern das Recht zur
Wildfolge gegenseitig ein, gemeint ist die Befugnis, verletztes Wild
auf fremdem Jagdgebiet zu verfolgen.
Der Europäische Dachverband für Jagd und Wildtierhaltung, FACE,
gab kürzlich seinen aktuellen Jahresbericht heraus. FACE ist die
Vertretung der Jäger in Brüssel und setzt sich in der EU-Politik
für die Belange der Naturnutzer ein. Mit den Jagdverbänden von
FYROM Mazedonien und Island hat FACE nun 45 Mitglieder.
In seinem Bericht über die Zeit von September 2010 bis Dezember
2011 stellt der Verband besonders seine Bemühungen um leichtere
Waffentransportregelungen für reisende Jäger und seine Mitarbeit an
der aktuellen Tierschutzstrategie der EU hervor.
Jagdhund ist nicht gleich Jagdhund: Vielseitig sind die Rassen, aber auch ihre Einsatzgebiete. JÄGER hat die verschiedenen Kategorien von Jagdhunden zusammengefasst.
Mobile Ansitzeinrichtungen sind nicht nur für die Erntejagden geeignet, sondern können im Revier das ganze Jahr sehr gute Dienste leisten. PATRIK BOLLRATH hat drei Modelle getestet.
Welche Verletzungen ruft ein Wildschwein besonders häufig hervor? Wer ist besonders gefährdet und wie Können angriffe verhindert und Wunden versorgt werden?
JÄGER sucht wieder die stärksten und abnormsten Gehörne des deutschsprachigen Raums. Nehmen Sie teil und gewinnen Sie mit etwas Glück einen der ausgelobten Preise.
HARTWIG GÖRTLER hat bereits einige kapitale Keiler erlegt. Er verrät Ihnen, wie Sie den alten Bassen erkennen.
Wie praktischer Naturschutz vor Ort funktionieren kann, zeigt ein aktuelles Projekt des Angel- und Gewässerschutzvereins Pfungstadt e.V. In enger Zusammenarbeit mit der örtlichen Jägerschaft sowie unter aktiver Beteiligung der Jugendgruppe wurden Nisthilfen für heimische Entenarten gebaut und an den Vereinsgewässern installiert.
Für Drückjagd und schnelle Schüsse wie gemacht: der RMS Wild Geradezugrepetierer aus dem Hause Steyr.
Die Wildkamera gehört für immer mehr Reviere zur absoluten Grundausstattung. Doch welche Modelle lohnen sich wirklich?
Wenn der Weizen milchreif wird, verlassen Sauen die Kirrung – und wechseln ins Feld. Drei Wochen, die über Wildschäden und Jagderfolg entscheiden.
Glühende Hitze, skeptische Jagdführer und ein Italiener, der partout nicht abdrücken will: Josef Melcher erlebt auf der Rehbockjagd nördlich von Madrid eine Blattzeit der Superlative.
Alles, was Sie über diese Wildart wissen müssen, erfahren Sie hier.
In Rehwildrevieren ist es üblich, sich im Frühjahr einen Überblick über den Rehwild-Bestand zu verschaffen. JÄGER-Chefredakteur CHRISTIAN SCHÄTZE erklärt, wie die Bestandsaufnahme gelingt.
Mit dem April beginnt vielerorts auch die Jagd auf Rehwild. Wer Schmalrehe bejagt, sollte diese sicher von Ricken unterscheiden können. Wie das gelingt, erklärt JÄGER-Chefredakteur und Rehwildkenner CHRISTIAN SCHÄTZE.
Bald geht es wieder los mit der Bockjagd! Zeit, sich Gedanken über das jagdliche Vorgehen zu machen.