In der Walpurgisnacht gelang es Jägern und Luchsexperten,
einen Luchs im Bramwald westlich von Göttingen einzufangen und mit einem
GPS-Halsband zu versehen. Laut Ole Anders von der Nationalparkverwaltung Harz
vergingen nicht einmal 24 Stunden von der Meldung über ein gerissenes Reh bis
zur Freilassung des jungen Kuders nach der Betäubung.
SAUEN-Autor und Schweißhundeführer Christoph Pickel hat mehr Schuhe im Schrank als seine Frau, könnte man meinen. Denn für uns hat er getestet, welcher „Fährtentreter“ wirklich etwas taugt.
Jagdhunde, 1. November 2026 um 8:46





















