Der Erleger des Westerwald-Wolfs scheint bekannt zu sein. Ein
71jähriger Mann meldete sich bei der Polizei in Montabaur /
Rheinland-Pfalz und gab die Abgabe von Schüssen zu. Er habe das Tier
für einen wildernden Hund gehalten. Laut Medienberichten ist der Mann Jäger und Pächter des Gebietes um den
Tatort. Am Samstag den 21. April hatten Spaziergänger das tote Tier
mit großkalibrigen Ein- und Ausschusswunden entdeckt. Die Polizei
wurde informiert und begann sofort mit Ermittlungen, der Wolf ist in
Deutschland streng geschützt.
Bei einem Wildschwein in Heidelberg wurde Pseudowut festgestellt. Der Ausbruch der Aujeszky-Krankheit sorgt für Aufruhr, denn für Hunde gilt die Seuche als tödlich. Was ist jetzt in der Region zu beachten, und was sollte man über die Pseudowut wissen?
Jagd aktuell, 23. Juni 2026 um 17:30



