Der Chefredakteur des JÄGER-Magazins, Lucas v. Bothmer, attackiert den NABU im TV hart.
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Klare Worte findet hier Werner Schade vom Pferdezuchtverband Hannover.
Reiterpräsident mit Kompromissvorschlag: Er fordert, Isegrim auf ehemaligen Truppenübungsplätzen der Bundeswehr oder in Staatsforsten von mindestens 10.000 Hektar eine Heimat zu bieten.
Jäger und Wildtiermaler Werner Siemers konnte mit seiner Kamera einen Wolf beim Riss eines Rehs filmen.
Ein Leserbrief der Lausitzer Zeitung.
Der LJVB warnt vor der unkontrolierten Vermehrung der Wölfe.
Kreis Lüneburg: Jäger entkommt Wolfsangriff nur knapp durch Warnschuss. Es ist die erste aktenkundige Wolfsattacke in Deutschland seit den 1970er Jahren.
Nur zehn Jahre und etwa 30 Millionen Euro nach der Heiligsprechung („Willkommen Wolf“) eines Großraubtieres, das sich – wie auch immer – explosionsartig in Deutschland ausbreitet, reiben sich Naturschützer die Augen. Sie können kaum glauben, was derzeit so hartnäckig in der Lügenpresse steht: „Wolf schleicht um Kindergarten“ (Goldenstedt). „Wölfe jagen Jogger“ (Amelinghausen). „Wolf inspiziert Pferdekoppel“ (Nienburg). „Wolf spaziert auf Schulweg herum“ (Wildeshausen). „Wolf lässt sich nicht vertreiben“ (Mölln). Seltsam. Hieß es nicht, die Caniden seien so menschenscheu? Nachtaktiv? Harmlos? Was, wenn nun doch mal ein Kind gefressen wird? Unmöglich. Alles Schauermärchen. Oder etwa doch nicht?
Und wieder gab es Nutztierrisse, die nicht geschehen dürfen! Rinderzüchter Thorsten Block aus Schessinghausen (LK Nienburg/Niedersachsen) beklagt drei offensichtlich vom Wolf gerissene Galloway-Kälber.
Ein Wunder der Natur oder ein geschickt inszeniertes Medienereignis? Bilden Sie sich selbst eine Meinung.
Zwei weitere Wölfe sind dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen – in Schleswig-Holstein und Sachsen.
Eine 59-jährige Frau aus Amelinghausen wurde am 6.2.2015, im Kreis Lüneburg mit ihren Hunden im Wald von Wölfen verfolgt, erlitt einen Nervenzusammenbruch und musste behandelt werden.
Nahe einem Waldkindergarten im Landkreis Vechta wurde ein Wolf gesichtet. 60 Schafe wurden in den vergangenen Monaten in der Gegend gerissen. Wie soll damit umgegangen werden?
Die „Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Sachsen-Anhalt” startete eine Petition, die die Aufnahme des Wolfes und des Luchses in das Jagdrecht zum Ziel hat.
Auf dem Gelände der Rheinmetall AG in der Lüneburger Heide wurden drei
Wolfswelpen fotografiert: „Damit ist in Niedersachsen nun das vierte
Wolfsrudel bestätigt“, so Dr. Britta Habbe Wolfsbeauftragte der
Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.
Am Sonntagmorgen, den 13.07.2014, wurde an der Straße
zwischen Halbendorf/Spree und Lömischau (Landkreis Bautzen) ein ca. einjähriger,
weiblicher Wolf tot aufgefunden. Der Fundort liegt im Biosphärenreservat
Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, im Bereich des Daubaner Wolfsterritoriums.
Mittels Fotofalle sowie einer Genetikprobe konnten zwei weitere Wolfsnachweise für Schleswig-Holstein erbracht werden.
Ein Jungwolf zieht im Großraum Bremervörde seine Fährte und wird mittels Wildkamera festgehalten.
Gut 20 Minuten später folgen drei junge Männer eben dieser Fährte.
Möglicherweise hält sich ein Wolf nun auch im Kreis Erding (Bayern) auf. Dies legen mehrere Fotos nahe, welche von drei Frauen vergangenen Sonntag nahe Lengdorf aufgenommen wurden.
Am Freitag, den 28. März 2014, wurde bei Weißkeißel im Landkreis Görlitz (Sachsen) ein toter Wolf bei Forstarbeiten aufgefunden. Es handelt sich um den Vaterwolf des sogenannten Daubitzer Rudels.
Im bayrischen Inntal bei Rosenheim zieht eventuell wieder ein Wolf seine Fährte. Darauf jedenfalls deuten Spuren an dem Riss an einer Rothirschkuh hin. Selbst das Landesamt für Umwelt (LfU) schließt nicht aus, dass die Rothirschkuh von einem Wolf gerissen wurde.
Erstmalig hat ein Wolf im Kreis Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) ein Nutztier gerissen. Es handelt sich um ein Rinderkalb eines Bio-Hofes.
Schon wieder ist ein Wolf Opfer eines Verkehrsunfalls geworden. Diesmal auf der A10 in Höhe der Abfahrt Ferch.
Der Truppenübungsplatz Altengrabow, im Grenzgebiet von Brandenburg und Sachsen-Anhalt gelegen, dient nun als gemeinsames Jagdrefugium von Luchs und Wolf.
Ein Geist rollt durch Jäger-Deutschland. Er ist zwischen vier und vierzig Meter lang, hat einen großen Bauch und rissige Reifen. Draußen friert es – doch in seiner Kabine herrschen 40 Grad. Er quält sich müde durch die Nacht – und qualmt. Verantwortlich für die Rauchbildung sind Pilot Pjotr und ein Keilriemen aus dem kalten Krieg. Pjotr ist ein schnurrbärtiger Landstreicher mit festverlöteter HB im Mundwinkel, der nichts mehr zu verlieren hat. Mal ist Pjotr Pole, mal Weißrusse. Grimmig lenkt er seinen klapprigen Geisterbus über die deutsche Grenze – schmauchend, schweigend, schwitzend. Bei Frankfurt/Oder (wahlweise auch in Görlitz) wird er angehalten. Routinekontrolle – Bundesgrenzschutz. Oder war’s die Bundespolizei? Oder doch das BKA?
Die Geschichte ist erst ein paar Wochen alt, doch sie hat mittlerweile viele Versionen. Nur die entdeckte Fracht ist immer die gleiche: Wölfe und Luchse. Mal 20, mal zehn, mal sechs. Und jedes Mal illegal importiert, nirgends registriert – auf dem Weg in ihre neue Heimat. In den „wilden Westen“
Im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein) wurde ein gerissenes Schaf gefunden.
Vieles deutet auf einen Wolf als Täter hin.
Vergangenen Dienstag wurde erneut ein junger Wolfsrüde Opfer eines Autounfalls.
Lediglich 30 Kilometer vor den Toren Berlins. So nah kam Isegrim der Hauptstadt noch nie.
Reflexartige Vorverurteilung der Jäger ist schädlich.
Jäger stellen Strafanzeige gegen Unbekannt wegen der Wolfstötung im Landkreis Bautzen.
Wie das Sächsische Ministerium für Umwelt vergangenen Montag mitteilte, wurde am Freitag, 13. Dezember 2013 ein Wolf in der Lausitz illegal erschossen.
