Search Results for: wolf

Vom Superstar zum Sorgenkind: Problem Wolf

Vom Superstar zum Sorgenkind: Problem Wolf

Nur zehn Jahre und etwa 30 Millionen Euro nach der Heiligsprechung („Willkommen Wolf“) eines Großraubtieres, das sich – wie auch immer – explosionsartig in Deutschland ausbreitet, reiben sich Naturschützer die Augen. Sie können kaum glauben, was derzeit so hartnäckig in der Lügenpresse steht: „Wolf schleicht um Kindergarten“ (Goldenstedt). „Wölfe jagen Jogger“ (Amelinghausen). „Wolf inspiziert Pferdekoppel“ (Nienburg). „Wolf spaziert auf Schulweg herum“ (Wildeshausen). „Wolf lässt sich nicht vertreiben“ (Mölln). Seltsam. Hieß es nicht, die Caniden seien so menschenscheu? Nachtaktiv? Harmlos? Was, wenn nun doch mal ein Kind gefressen wird? Unmöglich. Alles Schauermärchen. Oder etwa doch nicht?

Neuer Wolfsnachweis

Neuer Wolfsnachweis

Auf dem Gelände der Rheinmetall AG in der Lüneburger Heide wurden drei
Wolfswelpen fotografiert: „Damit ist in Niedersachsen nun das vierte
Wolfsrudel bestätigt“, so Dr. Britta Habbe Wolfsbeauftragte der
Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Erneut illegaler Wolfsabschuss

Erneut illegaler Wolfsabschuss

Am Sonntagmorgen, den 13.07.2014, wurde an der Straße
zwischen Halbendorf/Spree und Lömischau (Landkreis Bautzen) ein ca. einjähriger,
weiblicher Wolf tot aufgefunden. Der Fundort liegt im Biosphärenreservat
Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, im Bereich des Daubaner Wolfsterritoriums.

Wolf illegal erschossen!

Wolf illegal erschossen!

Am Freitag, den 28. März 2014, wurde bei Weißkeißel im Landkreis Görlitz (Sachsen) ein toter Wolf bei Forstarbeiten aufgefunden. Es handelt sich um den Vaterwolf des sogenannten Daubitzer Rudels.

Ist erneut ein Wolf im Inntal unterwegs?

Ist erneut ein Wolf im Inntal unterwegs?

Im bayrischen Inntal bei Rosenheim zieht eventuell wieder ein Wolf seine Fährte. Darauf jedenfalls deuten Spuren an dem Riss an einer Rothirschkuh hin. Selbst das Landesamt für Umwelt (LfU) schließt nicht aus, dass die Rothirschkuh von einem Wolf gerissen wurde. 

Das Märchen vom wilden Wolf

Das Märchen vom wilden Wolf

Ein Geist rollt durch Jäger-Deutschland. Er ist zwischen vier und vierzig Meter lang, hat einen großen Bauch und rissige Reifen. Draußen friert es – doch in seiner Kabine herrschen 40 Grad. Er quält sich müde durch die Nacht – und qualmt. Verantwortlich für die Rauchbildung sind Pilot Pjotr und ein Keilriemen aus dem kalten Krieg. Pjotr ist ein schnurrbärtiger Landstreicher mit festverlöteter HB im Mundwinkel, der nichts mehr zu verlieren hat. Mal ist Pjotr Pole, mal Weißrusse. Grimmig lenkt er seinen klapprigen Geisterbus über die deutsche Grenze – schmauchend, schweigend, schwitzend. Bei Frankfurt/Oder (wahlweise auch in Görlitz) wird er angehalten. Routinekontrolle – Bundesgrenzschutz. Oder war’s die Bundespolizei? Oder doch das BKA?
Die Geschichte ist erst ein paar Wochen alt, doch sie hat mittlerweile viele Versionen. Nur die entdeckte Fracht ist immer die gleiche: Wölfe und Luchse. Mal 20, mal zehn, mal sechs. Und jedes Mal illegal importiert, nirgends registriert – auf dem Weg in ihre neue Heimat. In den „wilden Westen“