Die Länge der Spieße beim Rotwild entscheidet oft darüber, ob ein Schmalspießer weiterleben darf oder nicht. Forscher haben die Geweihentwicklung beim Rotwild hinterfragt.
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Wir haben einmal zwei Extrempositionen befragt, wie viele Stück Rotwild pro 100 Hektar Wald angemessen wären. Und wie erwartet, sind die Ansichten recht unterschiedlich.
Dafür, dass wir mit drei Schützen das Feld „bewachen“ wollten, war es letztlich ein sehr erfolgreicher Abend mit zwei Stücken Rotwild und einer Sau.
Jedes Jahr im Frühling finden bei uns in der Region private Stangenschauen statt. Oft kennen die Sammler, welche zumeist keine Jäger sind, ihre Hirsche besser als die Revierpächter.
Etliche von Ihnen, liebe Leser, sind älter und erfahrener als ich. Somit wäre es anmaßend, würde ich Ihnen nun von einer Zeit erzählen, in der Deutschland dem Paradies verdammt nah gekommen sein soll. Einer Zeit, in der dem lustigen Flintenjäger die Tauben, Rebhühner und Fasanen quasi in den Mund geflogen kamen – oder zumindest an den Galgen. In der die Magdeburger Börde noch nicht aussah wie die Maissteppe von Kentucky. In der hierzulande noch Senf- und Erbsenfelder, Hecken und Knicks, Gehölze und Blühstreifen standen – in denen sich paareweise Wachteln verstecken konnten, Völker von Rebhühnern und Gesperre von Fasanen. Politiker interessierten sich damals noch für Bodenbrüter, statt nur für deren Feinde…
„Es geht nichts über ein Rinder-Filet“. Wir waren die Vorurteile aus der Großstadt leid und luden vier nichtsahnende Städter zum Vergleichsessen. Das Ergebnis fiel eindeutig aus.
Frauen finden Männer mit tiefen
Bass-Stimmen erotischer als jene mit einer höheren Stimmlage.
Hirschkühe (Hindinnen oder auch Stuck) sind da etwas anders
gelagert. Dies fand ein Team um den englischen Psychologen David Reby
heraus.
200
Jahre Dianenfest in Bebenhausen
Am 3. Oktober
2012 öffnet das Kloster Bebenhausen seine Pforten im Zeichen des
Rothirsches. Der Naturpark Schönbuch, das Landratsamt Tübingen und
die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden Württemberg
veranstalten von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr den „Rotwildtag
Bebenhausen – 200 Jahre Dianenfest.“
In der September-Ausgabe des JÄGER dreht sich fast alles um unsere größte Wildart.
Die Deutsche Wildtierstiftung kritisierte harsch die im Saarland geplante, drastische Rotwildreduktion.
Diese komme einer faktischen Ausrottung unser größten Wildart gleich und sei zudem gesetzeswidrig, so gab Geschäftsführer von Münchhausen zu Protokoll.
„Der Hirsch und der Wald – von einem abgeschobenen Flüchtling in seinem ungeliebten Exil“
Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert „jagdfrei“ ab Silvester.
Das weniger oft mehr ist, sagt schon die Binsenweisheit. Das dies auch beim Rotwild gilt, beweist eine Studie der Deutschen Wildtier Stiftung in Zusammenarbeit mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt BadenWürttemberg.
Eine Infrarotkamera filmte zum ersten Mal zwei Hirsche bei der Querung der Wildbrücke.
In den Wintergattern Marderau und Schlichtenberg dürfen weibliches Rotwild und Kälber per Regierungsbeschluss bis Ende Januar bejagt werden.
In Tirol darf ab dem ersten Juni wieder Rotwild bejagt werden. Für den Bezirk Reutte könnte dies zur Fleißarbeit werden. 300 Abschüsse mehr als im Vorjahr werden von der Bezirkshauptmannschaft verlangt.
Im Oberen Lechtal bei Reutte (Tirol) soll der Rotwildbestand drastisch um die Hälfte reduziert werden. Das Experten befürchten, das Rotwild könne Tuberkulose verbreiten und Rinder damit anstecken. Auch das Gesundheitsministerium in Bayern ist alarmiert.
Das Rotwild in Oberkärnten droht bei meterhohem Schnee zu verhungern. Der Bestand könnte halbiert werden, Skifahrer sorgen für zusätzliche Gefährdung.
Es knallt und statt Reineke liegt Isegrim. Welche Folgen das hat und warum nicht immer gleich der Jagdschein weg ist, erklärt unser Fachanwalt Christian Teppe.
Die Jagd im Schnee hat ihren ganz besonderen Reiz. JÄGER-Redakteur Kim Trautmann berichtet von einer erfolgreichen Drückjagd im verschneiten Weserbergland und außergewöhnlichem Waidmannsheil.
Die Jagdmesse Grünau ist eröffnet – und der JÄGER ist mittendrin! Vom 9. bis 11. Oktober 2026 erwarten euch an unserem Stand Live-Talks im gläsernen JÄGER-Studio, spannende Gäste, das komplette JÄGER-Team und natürlich Heinrich, unser goldener Hirsch. Unser Programm für den Grünau-Samstag.
Waidgerechtigkeit, Artenschutz, Wolf und Tradition: Das sind die Highlight-Talks im Gläsernen JÄGER-Studio auf der Jagdmesse Grünau 2026.
Auch nach der Brunft lohnt es sich, nach alten Böcken Ausschau zu halten. Christian Schätze erklärt, in welchen Revierteilen die Geisterböcke jetzt stecken.
Die Jagd auf den Brunfthirsch fasziniert, doch was ist mit dem Wildbret? Dr. Stefan Birka beäugt den Weg vom Brunftplatz in die Kühlzelle einmal kritisch und erklärt, wie sich das Maximum an Qualität erreichen lässt.
Gehörnte Ricken sind eine echte Rarität. Doch warum entwickeln weibliche Rehe überhaupt Rosenstöcke und Gehörn? Beobachtungen aus mehreren Revieren zeigen, wie unterschiedlich das seltene Phänomen auftreten kann.
Damwild richtig und nachhaltig zu bejagen, ist keine einfache Sache. Wie es funktionieren kann, erklärt Patrik Bollrath.
In Rheinland-Pfalz wird das Jagdgesetz erneut angefasst. Ministerin Schneider verteidigt ihre Ansichten.
Wer mal auf gut Glück ein „Drückerchen“ macht, geht oft leer aus. Unser Autor Frederic Norheimer verrät, worauf er achtet, damit die Sauenjagd zum Erfolg wird.
Der Jagdschein wird häufig als „grünes Abitur“ bezeichnet. Tatsächlich müssen angehende Jäger eine ganze Menge lernen: von Wildbiologie und Jagdpraxis über Waffen und Recht bis hin zu Naturschutz und Wildbrethygiene. Doch wie schwer ist der Jagdschein wirklich? Wer weiß, was ihn in Ausbildung und Prüfung erwartet, kann sich gezielt darauf vorbereiten.
Für viele Jäger ist das eigene Revier ein lang gehegter Wunsch. Selbst entscheiden, die Jagd gestalten, Hege betreiben und über Jahre eine Fläche kennenlernen: Eine Jagdpacht bietet viele Freiheiten. Mit dem eigenen Revier kommen allerdings auch Verantwortung, Arbeit und finanzielle Verpflichtungen. Wer ein Jagdrevier pachten möchte, sollte deshalb nicht allein auf Lage, Wildbestand und Pachtpreis schauen. Entscheidend ist, ob das gesamte Revier langfristig zur eigenen Lebenssituation passt.
