Bautzen
und Südtirol. Ein Jäger fand bei einem Reviergang beim sächsischen
Königswartha am 16.
Februar einen kranken Wolf. Vorbildhaft rief er den Tierarzt. Aber
die Verletzungen waren zu stark. Nach Rücksprache mit Wolfsforschern
und der zuständigen Naturschutzbehörde wurde der Wolf
eingeschläfert, in Berlin soll der Kadaver am Institut für
Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
untersucht werden.
Ein Radfahrer kommt im Wald ums Leben. Ein Jäger findet die Leiche – und schweigt. Fast zehn Jahre lang. Ein Kommentar von JÄGER-Chefredakteur Christian Schätze zu dem obskuren Fall aus Österreich.
Jagd aktuell, 11. Juni 2026 um 16:35



