Homberg. Zwei Tage lang suchten Polizei
und Jäger in Nordhessen einen verletzten Jäger. Am Dienstag den 26.
Juni gegen 01.00 Uhr ging im Krankenhaus Fritzlar ein Notruf ein. Der
Anrufer gab sich als Jäger aus, der im Wald von einem Wildschwein
attackiert worden sei. Nachdem er noch dringend um Hilfe gebeten
hatte brach das Gespräch ab. Die Krankenhausangestellte informierte
sofort die Polizei, erzählte von Hundegebell und anderen
Tiergeräuschen, die sie während der Notrufmeldung im Hintergrund
gehört habe.
In Norwegen hat ein Schusswaffenangriff auf eine Jagdgesellschaft für Entsetzen gesorgt. Bei Halden im Südosten des Landes erschoss ein 29-Jähriger..
Jagd aktuell, 5. Oktober 2026 um 16:45



