Bautzen
und Südtirol. Ein Jäger fand bei einem Reviergang beim sächsischen
Königswartha am 16.
Februar einen kranken Wolf. Vorbildhaft rief er den Tierarzt. Aber
die Verletzungen waren zu stark. Nach Rücksprache mit Wolfsforschern
und der zuständigen Naturschutzbehörde wurde der Wolf
eingeschläfert, in Berlin soll der Kadaver am Institut für
Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
untersucht werden.
Die Wahl des neuen Präsidenten im Landesjagdverband Hamburg ist mehr als eine regionale Personalentscheidung. Viele Themen betreffen auch Jäger in anderen Bundesländern. Im Gespräch erklärt Rainer Propp, warum die Abstimmung Signalwirkung haben kann.
Jagd aktuell, 20. März 2026 um 17:01



