Wenige Wochen vor der Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen setzt sich eine weitere Initiative für die Jagd
und gegen tiefgreifende Änderungen am Jagdrecht ein. Ziel der Gruppe „Pro Jagd NRW“ ist es, das bisherige, weidgerechte
Jagen zu verteidigen. Es dürfe nicht den Interessen von grünen Politikern und anderen
Verbänden überlassen werden.
In Mecklenburg-Vorpommern kam es zu einem tödlichen Wildunfall. Ein Reh wurde von einem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Dort schmetterte der Körper des Tieres in ein anderes Fahrzeug. Eine 66-Jährige starb, eine weitere Person wurde verletzt.
Jagd aktuell, 14. Juli 2026 um 14:00



