In der September-Ausgabe des JÄGER dreht sich fast alles um unsere größte Wildart.
Die Trophäenjagd in Afrika hat sehr positive Auswirkungen auf Artenschutz und lokale Wirtschaft.
News für Jäger, 25. Oktober 2026 um 6:00In der September-Ausgabe des JÄGER dreht sich fast alles um unsere größte Wildart.
Monatsthema: Rotwild – Deutschand, deine Hirsche
Die Gewinner des Minox-Wettbewerbs
Der Waidwagen: Bergen leicht gemacht
Mythos Doppelbüchse
Laut dem Bundesverband Schießstätten e.V., dem Dachverband
der Schießstand-Betreiber, ist die Verwendung bleifreier Geschosse auf vielen
Schiessanlagen derzeit problematisch. Alle Betreiber von Schießständen werden
angehalten, genau in ihren Genehmigungsunterlagen nachzusehen, ob auf ihrem
Stand bleifreie Munition verwendet werden darf.
Ein Amazon-Kunde in Washington staunte nicht schlecht, als er vergangene Woche ein Paket öffnete. Er hatte einen Fernseher bestellt, aber die Sendung enthielt statt dem Unterhaltungsgerät eine Waffe: ein vollautomatisches Sturmgewehr von SIG-Sauer.
In der Nordsee rund um die Insel Juist gibt es so viele Seehunde wie noch nie. 1958 begannen die Zählungen, dieses Jahr wird der Bestand mit 8400 Tieren angegeben. Diese Zahl nannte das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz mit. Somit ist die Population um 1000 Tiere angewachsen.
In Heft 09/2012 finden Sie die Sieger unseres Minox-Fotowettbewerbs. Es gab jedoch so viele wundervolle Einsendungen, dass wir Ihnen die besten davon nicht vorenthalten wollen!
Ein Biker in West-Virginia (USA) fuhr am Montag bei bestem
Motorradwetter durch ein Waldgebiet, als ihm der Schreck seines Lebens
wiederfuhr.
Die geplante Vertiefung der Fahrrinne in der Elbe zwischen Hamburg und
der Mündung in die Nordsee bedroht die Jagdausübung an deren Ufern.
Kurz vor Ende der Frist klagen Jäger und andere Institutionen beim
Bundesverwaltungsgericht gegen den Planfeststellungsbeschluss.
Schwedische Medien berichten von einer
neuen, unbekannten Krankheit von Elchen. Bei Blekinge im Süden des
Landes sollen 14 Elche schwere Lähmungen, Abmagerung und Blindheit
aufgezeigt haben. Dies habe zu mehreren Verkehrsunfällen mit beeinträchtigten Tieren geführt.
Auch diesen Herbst hält die Deutsche
Wildtierstiftung zusammen mit der Technischen Universität Dresden
ein Symposion speziell zum Rothirsch ab. Dieses Jahr ist der Fokus
auf die Rotwild- Hegegemeinschaften gerichtet. Unter dem Titel „Der
Hirsch und der Mensch – mit den Erfahrungen von heute zu
Hegegemeinschaften von morgen“ referieren Wissenschaftler und
Praktiker über die Probleme des Lebensraums und neue Möglichkeiten
zur revierübergreifenden Zusammenarbeit.
Mitten in der Nacht wurde die Polizei von einem Mann
alarmiert, der glaubte, auf der Straße ein totes Stück Schwarzwild gesehen zu
haben. Die Beamten fanden jedoch etwas viel Wertvolleres.
Der Bund Bayerischer Berufsjäger (BBB)
lehnt den Abschuss von Rotwild im Wintergatter ab. In einer
Presseerklärung ging der BBB auf Forderungen des
Forstwissenschaftlers Prof. Wolf Schröder ein, der sich bei einer
Veranstaltung im Allgäu für die Reduktion überhöhter
Rotwildbestände auch im Wintergatter eingesetzt hatte.
Die
Jagdstrecke in Thüringen entwickelte sich im Vergleich zum vorherigen Jagdjahr
negativ.
Der Informationsdienst Hund und Jagd
macht auf die Gefahr durch Gardien aufmerksam. Gardien sind kleine
einzellige Parasiten, welche besonders Welpen, aber auch adulte
Hunde, Katzen und den Menschen befallen können. Infizierte Wirte
zeigen folgende Symptome:
Der Landesjagdverband (LJV) Hessen
fordert mit anderen Verbänden die Nutzung von Waldwegen
einzuschränken. Radfahren und Reiten soll grundsätzlich nur mehr
auf festen Wegen erlaubt sein. In Hessen wird an einem neuen
Waldgesetz gearbeitet.
Wildunfall: Nach der Kollision mit einem Rehbock verfrachtet der Autofahrer das verletzte Stück auf die Rückbank und fährt mit ihm zur Polizei.