Im Bayrischen Wald wurde Mitte März
ein Luchs tot aufgefunden. Die mit einem Senderhalsband versehende
Katze „Tessa“ befand sich 300 Meter entfernt von einem
toten Reh. Die Verwaltung des Bayrischen Nationalparks gab kürzlich
bekannt, dass das Raubtier an einem Nervengift starb. Der
Bayrische Jagdverband verurteilte diese Tat.
Bei einem Wildschwein in Heidelberg wurde Pseudowut festgestellt. Der Ausbruch der Aujeszky-Krankheit sorgt für Aufruhr, denn für Hunde gilt die Seuche als tödlich. Was ist jetzt in der Region zu beachten, und was sollte man über die Pseudowut wissen?
Jagd aktuell, 23. Juni 2026 um 17:30



