Ein Ersatz der lebenden Ente bei
Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden ist nicht möglich. Zu dieser
Erkenntnis kommt die Wildbiologin Katharina Harmel von der
Universität für Bodenkultur Wien. Sie hatte in Versuchen die
lebende Ente ersetzt und die Leistungen der Hunde untersucht.
Nach der Aufregung um einen möglichen Bären im südlichen Oberallgäu hat das Bayerische Landesamt für Umwelt Entwarnung gegeben. Die verdächtigen Kotspuren, die vergangene Woche entdeckt worden waren, stammen nicht von einem Bären, sondern von einem Dachs. Das teilte die Behörde nach einer Laboranalyse des Senckenberg-Instituts mit.
Jagd aktuell, 31. Juli 2026 um 12:00



