München. Der bayerische Umweltminister
Huber (CSU) will angeblich mehr biberfreie Zonen ausweisen lassen.
Laut der Süddeutschen Zeitung schrieb das Münchener
Umweltministerium Ende März alle Kreisbehörden an und forderte
diese auf, schadensgeneigte Gebiete auszuweisen, in denen Biber ohne
weitere Genehmigung entnommen werden dürfen. Als solche Gebiete
galten bisher Kläranlagen, Wasserkraftwerke und Staudämme.
Angeblich sollen in Zukunft auch das Umfeld von Fischteichen und
Entwässerungsgräben neben Straßen und Wegen dazugehören können.
Wildunfälle sind weiterhin die häufigste Todesursache für Wölfe in Deutschland. In Baden-Württemberg kam es nun zu einem Fall, der dennoch für Aufsehen gesorgt hat: Im Rhein-Neckar-Kreis erfasste ein Polizeiauto eines des Raubtiere.
Jagd aktuell, 10. März 2026 um 12:00



