Unter diesem Titel strahlt der NDR heute einen Bericht in der Reihe: „Expeditionen ins Tierreich“ aus.
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In der Reihe „Expeditionen ins Tierreich“ zeigt der NDR am morgigen Mittwoch, den 21. Oktober, um 20.15 Uhr einen eindrucksvollen Bericht über das Naturjuwel Rumänien.
Seit dem 1. Oktober können interessierte Besucher die Ausstellung, „Mensch & Wolf – auf Spurensuche in Brandenburg“, besuchen. Bis März 2010 ist diese im Kreismuseum Bad Liebenwerda zu sehen.
Isegrim ist auf dem Vormarsch. Erste Fährten wurden jetzt am Rande des Harz gesichtet.
Der 35-jährige Frank Faß ist eigentlich Ingenieur für Raumfahrttechnik. Das Herz des passionierten Jägers und Falkners schlägt jedoch für Wölfe. Sein Plan – der Bau des ersten westeuropäischen Wolfscenters in Dörverden.
In Sachsen hinterlässt der „Heimkehrer“ Wolf immer deutlichere Spuren. Jetzt wird eine „mobile Eingreiftruppe“ von Hütehunden eingesetzt, damit der jagende Rückkehrer nicht zum Problem von Schafzüchtern und anderen Nutztierhaltern wird.
Nachdem der Luzerner Wolf zum Abschuss freigegeben wurde, bemühen sich die kantonalen Jagdaufseher ihn am Ort seiner letzten Risse zu erlegen.
Nachdem der Entlebucher Wolf im Juli 27 Schafe gerissen hat, will die Luzerner Behörde für Jagd und Fischerei den Räuber nun zum Abschuss freigeben. Die Freigabe soll erfolgen, wenn er noch ein Nutztier reisst.
Um die Bevölkerung bei der Wiedereinwanderung von Isegrim zu begleiten und mit kursierenden Vorurteilen aufzuräumen, sind Wolfsbeauftragte im Einsatz.
Waren sich die Experten bisher noch nicht im Klaren über die Anzahl an Wölfen in Brandenburg, so bewiesen die Spuren am Ort des Risses jetzt, dass Isegrim hier bereits im Rudel jagt.
Seit Mitte Juni wurden im Kanton Bern und dem benachbarten Kanton Freiburg 26 Schafe gerissen oder verletzt. Jetzt haben Losungs- und Speichelanalysen eindeutig ergeben, dass es sich bei dem Angreifer um einen Wolf handelt.
Der Jäger Reinhard Goldbecker wird seinen Ansitz am vergangenen Samstag abend so schnell nicht vergessen. Statt einem Bock, ,,schoss“ er ein Bild – von einem Wolf.
Unterstützt vom Neunkircher Zoo, der Vereinigung der Jäger des Saarlandes und dem Nabu, hat die Ausstellung ,,Wölfe“ am Montag, dem 15. Juni, ihre Pforten geöffnet. Diese soll neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Leben der Wölfe in freier Wildbahn aufzeigen.
Dreizehn Schafe, so die Bilanz des im Kanton Wallis aktiven Wolfes. Bei den Schafbauern herrscht eine hohe Alarmstufe. Jetzt reagieren die Behörden.
Nach dem Abschuss eines Wolfes in Tuchheim bei Genthin zeigt sich der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt empört. Bei dem Abschuss handelt es sich um eine Straftat.
Der in der letzten Woche von einem Jäger in Tirol gesichtete Braunbär sorgte am Wochenende für einen großen Schaden für die Schafbauern in Außervillgraten.
Nach 35 Jahren unter strengen Schutzbestimmungen ist der Grauwolf in den USA wieder zur Jagd freigegeben worden.
Die im Januar 2009 in Sachsen tot aufgefundene Wölfin starb an einer Schussverletzung. Der Landesjagdverband Sachsen (LJS) und der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) verurteilen den Abschuss des streng geschützten Wolfes gleichermaßen aufs Schärfste.
Der Landesjagdverband hat erneut ein Wolfsmanagement gefordert. Es solle festgelegt werden, wie mit den Schäden umgegangen wird, wenn Wölfe Haustiere reißen, sagte Sprecher Achim Froitzheim am Samstag bei der Verbandstagung in Klink.
Nahe Rostock und im sächsischen Vogtland wurden vor kurzem erstmals Wölfe beobachtet.
Im Dezember 2007 hatten zwei Jäger auf einer Drückjagd im Kreis Lüchow-Dannenberg einen Wolf erlegt.
Ein Zehnjäriger ist im Basler Zoo in den Wassergraben des Wolfsgeheges gefallen.
In Hessen wurde seit mindestens 150 Jahren wieder ein Wolf gesichtet.
Im Landkreis Lüchow-Dannenberg haben am Samstag (15.12.2007) zwei Jäger einen Wolf erlegt.
Laut des Wildbiologischen Büros „Lupus“ ist das im Südosten Brandenburgs lebende Wolfspaar heimisch geworden
Im Hamburg wächst die Nutria-Population immer weiter. Eigentlich darf die invasive Art gejagt werden, aus der Politik fordern einige Stimmen stattdessen, die Tiere zu sterilisieren.
Die Deligierten des Landesjagdverbands Schleswig-Holstein wählten ein neues Präsidium und stellten damit die Weichen für die nächsten Jahre.
Der DJV konnte erfolgreich gegen eine Falschbehauptung des Bundesverbands Wildtierhilfen vorgehen, eine wissenschaftliche Studie zum negativen Einfluss von Waschbären mitfinanziert zu haben.
Ein Jäger verletzte sich bei einer Schießübung. Beim Drücken des Abzugs explodierte die Kammer einer Repetierbüchse, wobei der 76-jährige Waffenhalter Verletzungen erlitt. Der Mann kam ins Krankenhaus. Was ist zu dem Vorfall bekannt?
Ein Fuchs soll in Berlin mehrere Hunde angegriffen haben. Einer der Vierbeiner soll getötet worden sein. Behörden warnen vor dem auffällig aggressiven Tier und geben Verhaltenstipps.
In Schleswig-Holstein gibt es nun das erste Goldschakal-Territorium. Zwei Tiere sind sicher im Kreis Plön nachgewiesen. Der Landesjagdverband reagiert auf die Meldung und stuft sie als fachlich bedeutsam ein.
