Zwischen Nord- und Ostsee ziehen jedes
Jahr um die Hundert Weidgenossen über Wiesen und Felder, um den
seltenen Raubvogel zu schützen. Die Wiesenweihe brütet am liebsten
auf offenen Feuchtwiesen und Niedermooren. Aber diese Flächen
schwinden und die zierlichen Raubvögel bauen zunehmend ihre Nester
auf Ackerflächen. Dort sind die Gelege und Jungvögel vom Tod durch
den Mähdrescher bedroht. Einige Felder und Äcker werden geerntet
bevor die jungen Weihen das Nest verlassen.
Wildunfälle sind weiterhin die häufigste Todesursache für Wölfe in Deutschland. In Baden-Württemberg kam es nun zu einem Fall, der dennoch für Aufsehen gesorgt hat: Im Rhein-Neckar-Kreis erfasste ein Polizeiauto eines des Raubtiere.
Jagd aktuell, 10. März 2026 um 12:00



