Wir wollten von ihm unter anderem wissen, wie er den Verband in die Zukunft führen will, wie die Neozoenbejagung vereinfacht werden soll und wie die Zusammenarbeit der einzelnen Jägergruppen weiter verbessern werden kann.
Zudem ging es um die in Hamburg stark verschärften und vor allem teuren Überprüfungen der Waffenaufbewahrung sowie die zeitintensive Verlängerung der Jagdscheine. Beides Überprüfungsmaßnahmen, die allen Legalwaffenbesitzern in Hamburg, und damit auch den Hamburger Jägern, das Leben schwer machen, seit im Jahr 2023 ein ehemaliges Mitglied der Zeugen Jehovas und Sportschütze im Stadtgebiet einen Amoklauf beging.
Und auch der „Trichinen-Proben-Tourismus“ in die angrenzenden Bundesländer sowie das Rotwild im Duvenstedter Brook waren Thema.
Wir wollen einen deutlich lebendigeren Verband als bisher und wir wollen auch wahrgenommen werden. Wir haben uns in der Vergangenheit vielleicht doch ein bisschen sehr versteckt.
– Andreas Brandt –
Freuen Sie sich auf einen spannenden JÄGER-Talk!





