Die Wilddiebe – Sauen satt bei der Drückjagd im Forstgut Reilmann

am-zweiten-jagdtag-standen-wir-vor-einer-noch-groesseren-strecke-unsere-erwartungen-waren-weit-uebertroffen

Am zweiten Jagdtag standen wir vor einer noch größeren Strecke. Unsere Erwartungen waren weit übertroffen.

Paul wird von der Bache angenommen

Während des Treibens wurde Paul noch von einer starken Bache angenommen.

Paul musste das Stück notgedrungen auf knapp einen Meter Entfernung erlegen. Ein Trauerspiel, handelte es sich doch um eine 105kg Bache. Doch sich ernsthaft verletzten lassen, das Risiko musste man auch nicht eingehen.

Strecke legen

Nun liegt es beim Jagdherrn sich über den Jagdtag zu äußern, bevor die Brüche übergeben werden.

Nun liegt es beim Jagdherrn sich über den Jagdtag zu äußern, bevor die Brüche übergeben werden.

Um 12:15 war dann Hahn in Ruh. Und was dann am Streckenplatz passierte war schon außergewöhnlich. Fast jede Anstellgruppe hatte reichlich Schwarzwild in Anblick.

Ingesamt lagen am Ende neun Stücke Damwild, 37 Sauen, neun Rehe und zwei Füchse.

Mit einer so gewaltigen Strecke hatten wir nicht gerechnet. Allein 37 Sauen!

Mit einer so gewaltigen Strecke hatten wir nicht gerechnet. Allein 37 Sauen!

Wahrlich eine Rekordstrecke und das obwohl kein Rotwild zur Strecke kam. Alleine die vielen Sauen waren bemerkenswert. Ingesamt waren etwa 120 Stücke Schwarzwild im Treiben.

Der erste Drückjagdtag ist trotz schlechtem Wetter toll ausgegangen.

Der erste Drückjagdtag ist trotz schlechtem Wetter toll ausgegangen.

Natürlich wird auch bei uns die Strecke verblasen und die schöne Schwedenfackeln sind bei uns auch Tradition!

Natürlich wird auch bei uns die Strecke verblasen und die schöne Schwedenfackeln sind bei uns auch Tradition!

Oft eingewechselt aus den Nachbarrevieren, aber auch bei uns lagen wenigstens 60 Sauen im Bestand. Alle Schützen waren, obwohl durchnässt, höchst zufrieden. Der zweite Tag konnte also kommen.