Eine zwanzigjährige Peugeot-Fahrerin aus Schellerte hört auf den seltenen Namen Rehbock. Ob sie das beeinflusste, als sie jetzt einem wilden Namensvetter auswich, ist unklar. Mensch und Tier blieben unversehrt, das Auto ist schrottreif.
Wildunfälle sind weiterhin die häufigste Todesursache für Wölfe in Deutschland. In Baden-Württemberg kam es nun zu einem Fall, der dennoch für Aufsehen gesorgt hat: Im Rhein-Neckar-Kreis erfasste ein Polizeiauto eines des Raubtiere.
Jagd aktuell, 10. März 2026 um 12:00



