Die
Jagdstrecke in Thüringen entwickelte sich im Vergleich zum vorherigen Jagdjahr
negativ.
In Tirol wurde ein Wolf erschossen. Auffällig: Das Tier trug ein Senderhalsband. Was hat es damit auf sich?
Jagd aktuell, 28. Juni 2026 um 12:00Die
Jagdstrecke in Thüringen entwickelte sich im Vergleich zum vorherigen Jagdjahr
negativ.
Der Informationsdienst Hund und Jagd
macht auf die Gefahr durch Gardien aufmerksam. Gardien sind kleine
einzellige Parasiten, welche besonders Welpen, aber auch adulte
Hunde, Katzen und den Menschen befallen können. Infizierte Wirte
zeigen folgende Symptome:
Der Landesjagdverband (LJV) Hessen
fordert mit anderen Verbänden die Nutzung von Waldwegen
einzuschränken. Radfahren und Reiten soll grundsätzlich nur mehr
auf festen Wegen erlaubt sein. In Hessen wird an einem neuen
Waldgesetz gearbeitet.
Wildunfall: Nach der Kollision mit einem Rehbock verfrachtet der Autofahrer das verletzte Stück auf die Rückbank und fährt mit ihm zur Polizei.
Die steigende Zahl an Waschbären
besorgt die Thüringer Jägerschaft. Der Landesjagdverband
warnte im MDR vor der Übertragung von Krankheiten und vor der
Fütterung der Tiere.
Es zieht wieder ein Wolf seine Fährte
durch Schleswig-Holstein. Auf einer Pressekonferenz gab der Kieler
Umweltschutzminister Robert Habeck (Grüne) bekannt, dass im Juli
ein Wolf bei Bad Segeberg bestätigt wurde. Der Landesjagdverband
Schleswig-Holstein begrüßt die Rückkehr der Grauhunde
und sieht die Jägerschaft gut vorbereitet.
Für Naturfreunde gibt es bald einen Ofen, der neben Kochwärme auch Ladeenergie für
Handy oder Notebook abgibt. Das Gerät nennt sich „Camp-Stove“ und ist so gtroß wie eine 1-Literflasche.
Gefüllt wird die Brennkammer mit kleinen Zweigen, laut
Hersteller ist dies umweltverträglicher als Petroleum.
Gestern wurden in London die
Olympischen Sommerspiele eröffnet. Der Deutsche
Jagdschutzverband (DJV) verglich die Spitenleistungen der Sportler
mit denen von Wildtieren: rennt der jamaikanische
Spitzensprinter Usain Bolt 34,5 Kilometer pro Stunde, schafft der
Rothirsch 67 km/h.
Nach dem Urteil des Strassburger EU-Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) über die Untersagung der Jagd auf der Fläche eines Jagdgenossen hat der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) einen Flyer herausgegeben. Er ist besonders für Pächter und Jagdgenossenschaften gedacht, die es mit Grundbesitzern zu tun haben, welche die Ausübung der Jagd auf ihrem Grund und Boden verbieten wollen.
Titelthema der neuen Ausgabe: Deutschland, deine Traumböcke. Wo sie vorkommen. Wer sie erlegt hat. Schnelles Ansprechen in der Brunft.
Extra: Ist unser Reviersystem am Ende? Auswirkungen des Strassburger Urteils.
Deutsche Berufsjäger und
Jagdschutzverband lehnen BUND-Forderungen ab. Engere Zusammenarbeit
vereinbart.
Am 23. Juli trafen sich in Berlin die
Spitzen des Deutschen Berufsjägerverbandes (BDB) und des Deutschen
Jagdschutzverbandes (DJV). In einer gemeinsamen Erklärung lehnen
beide Verbände Extremforderungen wie die des BUND zur Jagd in
Nordrhein-Westfalen ab.
Madrid. Der spanische Landesverband der
Tierschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) schaffte am
Samstag den Posten des Ehrenvorsitzenden ab. Diesen bekleidete
bisher der spanische König Juan Carlos. Weil der
König Mitte April in Afrika Elefanten jagte, hatten viele
spanische WWF-Mitglieder den Rücktritt des Ehrenvorsitzenden gefordert. Juan Carlos hatte dies abgelehnt.
Zwei Wochen nach der Geiselnahme mit fünf Toten in Karlsruhe debattierte der Baden-Württembergische Landtag über mögliche Konsequenzen. Mitglieder der Grün-Roten Regierung forderten die Zahl von Waffen in Privathand einzuschränken und die Aufbewahrung außerhalb von Privatwohnungen.
Füchse beim Frühsport. Junge Tiere sind neugierig und offen für vieles. Auf diesem Video sind zwei Jungfüchse beim Trampolinsport zu sehen – und einer will der Sache wohl auf den Grund gehen!
Auch dieses Jahr veranstaltet die Firma RUAG Ammotec das Rottweil-Marathon-Schiessen. Flintenschützen können sich am 31. August und 1. September auf dem Schiessstand der LJN Niedersachsen miteinander messen. Anmeldung ab sofort.
Zwei Urteile des
Bundesverwaltungsgerichts relevant für eigenbewirtschaftete Jagden.
Gemeinden bleiben steuerfrei.
Leipzig. Das Bundesverwaltungsgericht
(BVerwG) fällte am Mittwoch zwei Urteile zum Thema Jagdsteuer. Nach
gängigem Recht ist die Jagdsteuer eine herkömmliche Aufwandsteuer.
Diese wird erhoben bei der Verwendung von Einkommen für den
persönlichen Lebensbedarf über die Befriedigung des allgemeinen
Lebensbedarfs hinaus.