Zwischen Nord- und Ostsee ziehen jedes
Jahr um die Hundert Weidgenossen über Wiesen und Felder, um den
seltenen Raubvogel zu schützen. Die Wiesenweihe brütet am liebsten
auf offenen Feuchtwiesen und Niedermooren. Aber diese Flächen
schwinden und die zierlichen Raubvögel bauen zunehmend ihre Nester
auf Ackerflächen. Dort sind die Gelege und Jungvögel vom Tod durch
den Mähdrescher bedroht. Einige Felder und Äcker werden geerntet
bevor die jungen Weihen das Nest verlassen.
Ein achtjähriger Junge ist von einem Biber angegriffen worden. Videoaufnahmen zeigen, wie das Nagetier den jungen Angler verletzt. Angehörige mussten einschreiten. Was ist zu dem Vorfall bekannt?
Jagd aktuell, 11. Mai 2026 um 12:00



