Die Jagd im Schnee hat ihren ganz besonderen Reiz. JÄGER-Redakteur Kim Trautmann berichtet von einer erfolgreichen Drückjagd im verschneiten Weserbergland und außergewöhnlichem Waidmannsheil.

Feldversuch
Ein nächtlicher Pirschgang: Der Schuss saß gut, aber der Frischling flüchtete verbissen mit der Rotte. Das Klatschen des nahen Flüsschens ließ nicht Gutes erahnen. Trotz sofortigen Sprints konnte ich nur noch eine am Wasser endende Schweißspur finden. Frustrierend. Sau versenkt? Verzweifelte Suche. Aber da! Am anderen Ufer ragte ein Teller aus dem Wasser. Schwein gehabt.
Das ganze Editorial finden Sie wie immer im Heft!
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