Im Test: Wildkameras – Dörr Snapshot Extra 5.0

Dörr Snapshot Extra 5.0

6.4

Im Praxistest – Die Dörr Snapshot Extra 5.0

Wildkameras sind aus unseren Revieren kaum mehr wegzudenken. Ob an Kirrungen oder Wechseln, überall helfen sie uns, den Überblick zu behalten, ohne großartig Unruhe zu verbreiten. Doch welche taugt für meine Ansprüche? JÄGER-Tester Frank Heil hat acht verschiedene Modelle erprobt.

Dörr Snapshot Extra 5.0

Die Kennzeichen: hoher Bedienkomfort; ausgereifte Technik; mit zwölf Batterien extra lange Standzeit; liefert hochwertige Aufnahmen, die auf acht Megapixel interpoliert werden (Bilder erscheinen dadurch schärfer); 40 LEDs erzielen eine ausgezeichnete Ausleuchtung bei Nachtaufnahmen; Serienbildfunktion (hierbei können in festgelegten Abständen automatisch Aufnahmen gemacht, größere Flächen wie Wildäcker überwacht oder etwa das Wachsen einer Pflanze als Zeitraffer-Film zusammengefasst werden); Farbdisplay fünf Zentimeter; Reaktionszeit 1,2 Sekunden; Video; wetterfestes Gehäuse; Tastenfeld.

Technische Daten der Dörr Snapshot Extra 5.0

ModellSnapshot Extra 5.0
HerstellerDörr
VertreiberFachhandel
Maße112 x 138 x 68
Gewicht342 g
Auflösung5 MP
Reichweitebis 20 m
EnergieAA – Batterien
BildanzeigeDatum, Uhr, Temperatur
Preis265 Euro

Reviererfahrung mit der Dörr Snapshot Extra 5.0

Die solide, handliche Wildkamera erwies sich als robust und zuverlässig. Im Nu war sie einsatzbereit. Für die Kirrung genügte sie vollkommen, am Wechsel reichte die Reaktionszeit von 1,2 Sekunden in den meisten Fällen aus. An der Qualität der Tag- und Nachtaufnahmen gab es kaum etwas zu mäkeln. Die Blitzreichweite von etwa 20 Metern überzeugte. Da bedienfreundlich, nutzten sie mehrere Jäger für spontane Einsätze.

Unser Fazit


Verarbeitung
8
Bildqualität
7
Auslöseverzögerung
6
Reichweite
8
Funktionsumfang
6
Fernübertragung
1
Zuverlässigkeit
8
Preis / Leistung
7