Im Test: Wildkameras – Seissinger GPRS-Cam 2, 1080P

Seissinger GPRS-Cam 2, 1080P

7.5

Im Praxistest – Die Wildkamera Seissinger GPRS-Cam 2

Wildkameras sind aus unseren Revieren kaum mehr wegzudenken. Ob an Kirrungen oder Wechseln, überall helfen sie uns, den Überblick zu behalten, ohne großartig Unruhe zu verbreiten. Doch welche taugt für meine Ansprüche? JÄGER-Tester Frank Heil hat acht verschiedene Modelle erprobt. Hier sein Ergebnis.

Seissinger GPRS-Cam 2, 1080P

Sie bietet als Zusatzfunktion das Aufnehmen eines Videos direkt im Anschluss an ein gemachtes Foto. Gleichzeitig wird das komprimierte Foto mittels SIM-Karte per E-Mail oder MMS versendet. Zugleich werden die hochauflösende Version des Bildes und ein (optional) aufgenommenes HD-Video auf der internen SD-Karte gespeichert. Der große Bildschirm steht zur Bild- und Videobetrachtung zur Verfügung. In Kombi- nation mit dem integrierten Laserpointer ist eine exakte Ausrichtung möglich. Weitere Kennzeichen: extra starker LED-Schwarzblitz (940 nm); Gehäuse wasser- und staubgeschützt.

Technische Daten der Seissinger GPRS-Cam 2

ModellGPRS-Cam 2, 1080P
HerstellerSeissinger
VertreiberFrankonia
Maße140 x 80 x 55 mm
Gewicht330 g
Auflösung12 MP
Reichweite15 m
EnergieAA – Batterien
BildanzeigeDatum, Temperatur, Uhr, Mond
Preis349 Euro

Reviererfahrung mit der Seissinger GPRS-Cam 2

Dieses Gerät ersparte so manche Fahrt ins Revier. Auf der warmen Ofenbank sitzend, aber auch wenn er draußen im Revier irgendwo ansaß, konnte der Jäger sicher sein, dass ihm die Kamera aufs Handy meldete, was gerade an der von ihr kontrollierten Suhle oder Kirrung an Wildaktivitäten geschah. Als angenehm zeigte sich der auszuklappende Bildschirm, der ein sofortiges Betrachten der Aufnahmen zuließ.

Unser Fazit


Verarbeitung
8
Bildqualität
8
Auslöseverzögerung
7
Reichweite
6
Funktionsumfang
8
Fernübertragung
8
Zuverlässigkeit
8
Preis / Leistung
7