In Bayern könnte es zu der gezielten Vergiftung von Hunden gekommen sein. Laut der „PNP“ (Passauer Neue Presse) besteht der Verdacht, dass ein bislang unbekannter Täter gezielt Giftköder ausgelegt haben könnte, um Hunde zu gefährden. Die Mutmaßungen sind auf einen Fall zurückzuführen, bei dem ein Jagdhund in Prakenbach nach einem Spaziergang verstarb. Nach Angaben der Polizei zeigte der Hund nach einem Spaziergang plötzlich Symptome wie Erbrechen, nach kurzer Zeit verstarb der Vierbeiner. Den Berichten zufolge könnte der Hund einen Giftköder auf seinem Spaziergang in der Wiedenhofstraße in Prackenbach gefressen haben.
Giftköder ausgelegt? Jagdhund verendet plötzlich nach Spaziergang
Auch eine Tierklinik stellte nach der Untersuchung des verstorbenen Tieres den grausamen Verdacht auf: Der Jagdhund könnte wegen eines Giftköders verstorben sein, den ein bislang unbekannter Täter versteckt haben könnte. Auch darüber berichtete die „PNP“. Weitere Proben wurden zur abschließenden Untersuchung zu einer Tierklinik in München geschickt. Sollte die Polizei in Folge der Untersuchung weiterhin von einer Vergiftung ausgehen müssen, würde sie dem Vorfall weiter nachgehen.
Gemeinde warnt vor Gefahr bei Spaziergängen
Die Gemeinde Prackenbach weist bis zur Klärung des tragischen Vorfalls auf ihrer Homepage darauf hin, dass Hundehalter bei Spaziergängen besonders vorsichtig sein sollten. Auffällige Entdeckungen solle man außerdem sofort der Gemeinde melden.






