JÄGER Ausgabe November 2015 Die hohe Kunst des Abstaubens!

Die Jagd ist eine der ältesten Beschäftigungen des Menschen. Ein Urtrieb, entstanden, um zu überleben. Wie bei allen Trieben steuern dabei Instinkte unsere Gedanken. Der Atem wird flach, der Puls beschleunigt, die Pupillen weiten sich, Gedanken mäandern vom Delta der Zerstreuung – in einen reißenden Urstrom der Begierde. Wer auf der Jagd guten Anlauf hat, denkt nicht an die Fensterpost, nicht ans Büro, nicht an den Bausparvertrag. Er fühlt sich frei, weil er weit weg ist von den lästigen Widrigkeiten des Alltags. Dieses Hochgefühl von Freiheit, von ursprünglicher Wildheit, das nannte Ortega einst „Urlaub vom Menschsein“. Dafür wurde er von uns zigfach besungen. Doch redet der Jagdphilosoph nicht totalen Unsinn? Erfahren Sie mehr im Editorial des Heftes…

Viel Waidmannsheil wünscht
Unterschrift Dr. Lucas von Bothmer
Dr. Lucas von Bothmer
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