Eigentlich handelte es sich um die routinierte Aufnahme von einem Wildunfall. Am vergangenen Sonntag (28. Dezember 2025) fand die Polizei an der A4 bei Hainichen in Sachsen allerdings ein Gewehrmagazin mit scharfer Munition. Die Polizeidirektion Chemnitz äußerte sich zu dem Vorfall – inzwischen konnten die Beamten die Herkunft des Munitionsfundes aufdecken. Die Munition ist demnach auf die eigenen Reihen zurückzuführen: Es handelt sich um das Magazin von einer Waffe der Bereitschaftspolizei Sachsen.
Polizei in Sachsen findet scharfe Munition bei Wildunfall: Prüfverfahren innerhalb der Bereitschaftspolizei
Der MDR SACHSEN berichtete über den Fund der ominösen Munition. Inzwischen ist klar: Sie gehört zu einer Waffe der Bereitschaftspolizei Sachsen. Wie Almut Sichler, Sprecherin der Bereitschaftspolizei Sachsen, gegenüber dem MDR erklärt, habe die Polizei ein Prüfverfahren gestartet. Dieses soll klären, wie es zu dem ominösen Fund kommen konnte. In diesem Zusammenhang werden dementsprechend auch personalrechtliche Konsequenzen überprüft. Ursprünglich fanden Polizeibeamte die Munition am 28. Dezember 2025, als sie einen Wildunfall auf der A4 aufnahmen.






