Seit rund zwei Wochen liegt ein totes Stück Schwarzwild an der Fischtreppe am Waldheimer Werder.
In Rheinland-Pfalz wird das Jagdgesetz erneut angefasst. Ministerin Schneider verteidigt ihre Ansichten.
News für Jäger, 19. September 2026 um 10:05Seit rund zwei Wochen liegt ein totes Stück Schwarzwild an der Fischtreppe am Waldheimer Werder.
Mit einer Schussverletzung im Oberschenkel musste ein 66-Jähriger Mann aus Markdorf am Samstagabend, 18. April, ins Krankenhaus gebracht werden. Beim Reinigen seiner Jagdwaffe hatte sich ein Schuss gelöst.
Vom 21. bis zum 23. April 2009 veranstalten FACE, der Zusammenschluss der Verbände für Jagd und Wildtiererhaltung in der EU, gemeinsam mit Dr. Michl EBNER, MdEP, eine große Ausstellung im Europäischen Parlament in Straßburg. Diese wird die enge Verknüpfung zwischen Jagd und Kultur in Europa veranschaulichen.
Jägerlehrhof Springe entlässt 21 frischgebackene Profis in den Revierjägeralltag!
„Jagd und Kunst“ ist der Titel einer Ausstellung mit Bildern von Herbert Stober, die am Donnerstag, 16. April 2009, im Foyer des Kreishauses Lüdenscheid eröffnet wurde.
Die erste Ausgabe der Deutschen Jäger-Zeitung erschien am 1. April 1883. Das ist nun gut 125 Jahre her.
Eine mehr als 400 Kilogramm
schwere Braunbärin sorgt seit Wochen für Angst in der Bergregion Pelister im
Süden Mazedoniens.
Die Zahl der Wildunfälle in
Brandenburger Dörfern und Städten ist nach Auskunft von Landwirtschaftsminister
Dietmar Woidke (SPD) im vergangenen Jahr um etwa ein Viertel gestiegen.
Der Gemeinderat der
baden-württembergischen Gemeinde Rietheim-Weilheim hat eine Abschussprämie in
Höhe von 25 Euro pro Wildschwein beschlossen.
Ein zirka 120 Kilogramm schwerer
Hirsch verirrte sich Dienstagfrüh gegen 3.30 Uhr in eine Reihenhaussiedlung in Biedermannsdorf
und sorgte dort für gehörige Aufregung.
Bisher unbekannte Täter
zuschlugen in einem Brietlinger Revier
in der Nähe von Lüneburg drei jagdliche Einrichtungen sowie einige
Vogelkästen. Der Schaden wird auf rund 4000 Euro geschätzt.
Im Oberen Lechtal bei Reutte (Tirol) soll der Rotwildbestand drastisch um die Hälfte reduziert werden. Das Experten befürchten, das Rotwild könne Tuberkulose verbreiten und Rinder damit anstecken. Auch das Gesundheitsministerium in Bayern ist alarmiert.
Elche sind in Brandenburg zwar überaus seltene Gäste, dennoch befürchten die Jäger im Land, dass sie für die Schäden durch dieses Wild haften müssen.
Ein nach einem Verkehrsunfall bei Güstrow eingeschläfertes Reh haben Unbekannte gestohlen.
Agrarminister Till Backhaus (SPD) will eventuell sogenannte Bezahljagden in Nationalparks erlauben.
Dem Schwarzspecht helfen – Höhlenbäume schützen!