München/Feldkirchen
– Auf rund 1800 Hektar haben bayerische Landwirte in diesem Winter
wildtiergerechte Zwischenfrüchte angebaut. Der Bayerische
Bauernverband (BBV) und der Bayerische Jagdverband (BJV) haben im Mai
2012 eine gemeinsame Aktion auf den Weg gebracht, um das Angebot an
Zwischenfrüchten zu erweitern und somit einen Beitrag zur
Verbesserung des Lebensraums für Wildtiere zu leisten. Das
ursprüngliche Ziel von 1000 Hektar wurde weit übertroffen: Im
Rahmen der Aktion wurde Saatgut für 900 Hektar gefördert. Darüber
hinaus wurde noch einmal dieselbe Menge von den Landwirten selbst
finanziert.
Die Afrikanische Schweinepest in Finnland wurde erstmals am 30. Juli 2026 nachgewiesen. Betroffen sind Wildschweine in der Gemeinde Virolahti im Südosten des Landes, direkt an der Grenze zu Russland. Nach dem Ausbruch richteten die Behörden eine Sperrzone ein und leiteten umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Tierseuche ein. Dabei kommt der Jägerschaft eine zentrale Rolle zu.
Artikel, 14. August 2026 um 6:00



