Ein Spaziergang in einem Wald in Pankow endete für einen Spaziergänger vor zwei Wochen mit einem besorgniserregenden Fund. Eigentlich war der Mann mit einer Metallsonde auf Schatzsuche. Dabei stieß er allerdings auf eine kuriose Menge Munition. Gleich 59 sowjetische Granaten aus der Zeit des 2. Weltkriegs lagen im Wald.
Munition in Pankow gefunden: Spaziergänger findet Granaten
Die Berliner Polizei äußerte sich zu dem Fund: “Stück für Stück werden die Granaten gesichert, geborgen und fachgerecht abtransportiert.” Der Einsatz mitten im Wald von Pankow sollte dabei für keine Aufregung sorgen. “Für die Dauer der Maßnahmen wurde der Bereich abgesperrt. Eine Gefahr für Dritte bestand zu keinem Zeitpunkt”, heißt es. Es sei ein stiller und hochkonzentrierter Einsatz gewesen. Das Landeskriminalamt sicherte die Munition vor Ort mit dem Ziel, diese später kontrolliert zu sprengen.
Polizei sichert Granaten bei „stillem Einsatz“
Die Polizei lud bei Instagram ein Bild des kuriosen Funds hoch. Die Ausmaße der Schatzsuch-Aktion konnten die Einsatzkräfte erst vor Ort abschätzen. Die Kräfte des Landeskriminalamts bestätigten schließlich, dass im Wald Weltkriegs-Munition lag. Genauer handelt es sich um 59 unverschossene sowjetische Granaten. Gesamtgewicht: 1,5 Tonnen. Das Landeskriminalamt konnte den Fund dennoch schnell sicherstellen.
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