Einmal im Jahr richtet der Deutsche Jagdverband (DJV) die Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen aus. Rund 600 Jägerinnen und Jäger nehmen daran teil. Der viertägige Wettkampf findet traditionell Anfang September an wechselnden Austragungsorten statt.
Geschossen wird mit Büchse, Flinte und Kurzwaffe nach den Vorgaben der DJV-Schießvorschrift. Die Teilnehmer treten dabei in unterschiedlichen Wertungsklassen gegeneinander an. Die diesjährige Ausgabe war bereits die 70. DJV-Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen.
Gerrit Hartig gewinnt die Kombination
In der Kombination setzte sich Gerrit Hartig aus Rheinland-Pfalz mit 346 Punkten durch. Auf Platz zwei folgte Jürgen Sieve aus Niedersachsen mit 341 Punkten. Philipp Sehnert aus Rheinland-Pfalz erreichte mit 340 Punkten Rang drei. Hartig entschied außerdem das Gesamtklassement Flinte für sich.
In der Büchsenwertung gewann Paul Ueckermann aus Brandenburg mit 198 Punkten. Sieger mit der Kurzwaffe wurde Günter Heinbockel aus Niedersachsen mit 193 Punkten. Die Große Kombination entschied Stefan Geus aus Thüringen mit insgesamt 528 Punkten für sich.
Rheinland-Pfalz gewinnt Mannschaftswertung
Auch in der Mannschaftswertung der Kombination lag Rheinland-Pfalz vorne. Das Team erreichte insgesamt 1.359 Punkte und verwies Brandenburg mit 1.327 Punkten sowie Thüringen mit 1.313 Punkten auf die Plätze zwei und drei.
In der Mannschaftswertung Kurzwaffe gewann Niedersachsen mit 744 Punkten knapp vor Thüringen mit 742 Punkten. Nordrhein-Westfalen belegte mit 739 Punkten den dritten Rang.
Alle weiteren Ergebnisse und Wertungen der Bundesmeisterschaft stellt der Deutsche Jagdverband online zur Verfügung.
Alle Ergebnisse der DJV-Bundesmeisterschaft 2026









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