Wie die Hundeausbildung im Schwarzwildgatter abläuft und
warum sie für die Hundeausbildung unabdingbar ist.

Standlaut
Waidmannsheil liebe Leser,
erinnern Sie sich noch an den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg? Ich weiß noch ganz genau, wie sich das angefühlt hat. Am schlimmsten war die Ungewissheit. Würden wir auch in Zukunft unser geliebtes Schwarzwild jagen können? Oder würden die Bestände zusammenbrechen und sich nie wieder erholen?
Auch wenn nach dem Ausbruch der Seuche von den Behörden viele Fehler gemacht worden sind, hat sich die Lage in Brandenburg und Sachsen wieder deutlich entspannt. Das ist nicht nur den Schutzzäunen zu verdanken, die die Ausbreitung eindämmen sollten, sondern vor allem den Schwarzwildjägern.
Das ganze Editorial lesen Sie wie immer in der aktuellen Ausgabe.
Schreck lass nach – Erste Hilfe beim Jagdhund
Verführte Sauen – Leckereien für die Schwarzkittel
Flüsterbüchse
Blaser R8 im PraxistestBeste Aussichten
Drückjagdoptiken fürs Sautreiben
Artikel zum Thema Schwarzwild
Wenn der Weizen milchreif wird, verlassen Sauen die Kirrung – und wechseln ins Feld. Drei Wochen, die über Wildschäden und Jagderfolg entscheiden.
HARTWIG GÖRTLER hat bereits einige kapitale Keiler erlegt. Er verrät Ihnen, wie Sie den alten Bassen erkennen.






