Im Test: Wildkameras – Spypoint Mini Live

Spypoint Mini Live

7.8

Im Praxistest – Die Wildkamera Spypoint Mini Live

Wildkameras sind aus unseren Revieren kaum mehr wegzudenken. Ob an Kirrungen oder Wechseln, überall helfen sie uns, den Überblick zu behalten, ohne großartig Unruhe zu verbreiten. Doch welche taugt für meine Ansprüche? JÄGER-Tester Frank Heil hat acht verschiedene Modelle erprobt.

Spypoint Mini Live

Unsichtbare LEDs 62 Stück; 2G Bildübertragung (GSM/GPRS) per E-Mail, MMS oder an mySPYPOINT.com; Diebstahl-Alarm-Meldungen über mySPYPOINT.com/; HD-Videoaufnahmen von 10 bis 90 Sekunden; eingebauter 2,4“-Betrachtungsbildschirm mit Zoom- und Schwenk- Funktionen; die Kamera ist vollständig online konfigurierbar über mySPYPOINT.com; Zeitraffer-Funktion; Mehrfachaufnahme mit bis zu sechs Bildern pro Erfassung; Ringspeicher: Überschreiben alter Aufnahmen bei voller Speicherkarte; einstellbarer Arbeitszeitraum und Erfassungsraum; ein Sensor für fünf Zonen-Erfassung.

Technische Daten der Spypoint Mini Live

ModellMini Live
HerstellerSpypoint
VertreiberAKAH
Maße109 x 172 x 73 mm
Gewicht720 g
Auflösung8 MP
Reichweite20 m
EnergieAA – Batterien
BildanzeigeDatum, Uhr, Temperatur, Mond
Preisknapp 500 Euro

Reviererfahrung mit der Spypoint Mini Live

Diese tolle, zuverlässige und vielseitig einzusetzende Kompakt-Wildkamera überzeugte allenthalben. Bei Tag und Nacht lieferte sie qualitativ hochwertige Bilder. Die dem Kameranutzer zum Beispiel auf dem Handy sofort zur Verfügung stehenden Bilder erlaubten Spontanreaktionen (angehen der Sauen auf der Kirrung). Als zweckdienlich – auch für das Einrichten – erwies sich der Bildschirm mit Zoom- und Schwenkfunktion.

Unser Fazit


Verarbeitung
8
Bildqualität
8
Auslöseverzögerung
7
Reichweite
8
Funktionsumfang
8
Fernübertragung
8
Zuverlässigkeit
8
Preis / Leistung
7