Im Test: Wildkameras – Seissinger 3G-Cam

Seissinger 3G-Cam

8

Im Praxistest – Die Wildkamera Seissinger 3G-Cam

Wildkameras sind aus unseren Revieren kaum mehr wegzudenken. Ob an Kirrungen oder Wechseln, überall helfen sie uns, den Überblick zu behalten, ohne großartig Unruhe zu verbreiten. Doch welche taugt für meine Ansprüche? JÄGER-Tester Frank Heil hat acht verschiedene Modelle erprobt. 

Seissinger 3G-Cam

Durch Nutzung der 3G-Technologie kann die Kamera direkt per SMS und App oder Internet gesteuert werden. Das ermöglicht: manuelle Bildauslösung, Veränderung der Einstellungen, Download von HD-Videos und -Bildern. Im Vergleich zu 2G (GPRS) erfolgt der Bildversand per 3G um bis zu 95 Prozent schneller und energiesparender. Hierdurch ist eine Standby-Zeit von zwölf Monaten und mehr möglich. Die Kamera wird komplett einsatzbereit ausgeliefert. Weitere Kennzeichen: schwarzer Infrarot-Blitz (940 nm); Übertragung von Videos mit Ton und Bild in voller Auflösung; Laser zur Ausrichtung; Zeitraffer-Modus.

Technische Daten der Seissinger 3G-Cam

Modell3G – Cam
HerstellerSeissinger
VertreiberFrankonia
Maße170 x 110 x 70 mm
Gewicht520 g
Auflösung12 MP
Reichweite20 m
EnergieD (Mono)
BildanzeigeDatum, Uhr, Temperatur, Mond
Preisknapp 430 Euro

Reviererfahrung mit der Seissinger 3G-Cam

Ohne große Probleme in Funktion zu setzen, überraschte die Kamera mit hochwertigen Tag- und Nachtbildern und klaren Videos. Schneller Bildversand, die Möglichkeit der manuellen Fernsteuerung und der Zeitraffer-Modus zeichneten dieses Gerät aus. Vor Ort gab der integrierte Bildschirm exakt Auskunft über die aufgenommenen Fotos bzw. Video-Sequenzen. Eine Wildkamera, die kaum Wünsche offen ließ.

Unser Fazit


Verarbeitung
8
Bildqualität
8
Auslöseverzögerung
8
Reichweite
8
Funktionsumfang
9
Fernübertragung
8
Zuverlässigkeit
8
Preis / Leistung
7