SaarForst meldet: In diesen Tagen beginnt die Laubholzernte

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Hierauf weist der Direktor des SaarForst Landesbetriebes, Michael Klein, alle Waldbesucherinnen und -besucher hin. „Wir bewirtschaften den Wald, um unseren Bürgern auch künftig den nachwachsenden Rohstoff Holz bereitstellen zu können. In diesem Jahr werden auch Rückepferde zum „Vorliefern“ eingesetzt, das heißt um vor allem die dünneren Baumstämme aus der Fläche zur Rückegasse zu bringen“, so Klein. Im Bereich des gesamten bewirtschafteten Staatswaldes  wird es deshalb immer wieder zu Absperrungen kommen, die jede/r Waldbesucher/in im eigenen Interesse und zur eigenen Sicherheit unbedingt beachten sollte. Auch wird es unumgänglich sein, im Einzelfall Straßen aus Sicherheitsgründen (teilweise) zu sperren. Dies wird in der örtlichen Presse aber rechtzeitig bekannt gegeben. Waldarbeit, insbesondere die Holzernte ist eine gefährliche Arbeit, die im SaarForst Landesbetrieb nur von ausgebildeten und nach den Unfallverhütungsvorschriften Forsten geschulten Mitarbeitern durchgeführt wird. Um die Sicherheit von Erholungssuchenden im Wald auch während dieser Erntezeit zu gewährleisten, sind die Waldgebiete, in denen aktuell gearbeitet wird, durch Sperrschilder mit Warnflaggen, aber auch rot-weiße Warnleinen, so genannte Flatterbänder, gesperrt. Missachtet ein Waldbesucher diese Warnhinweise, so bringt er sich vorsätzlich in Lebensgefahr. Im Interesse des Eigenschutzes bittet der SaarForst Landesbetrieb deshalb alle Waldbesucher/innen, die Absperrungen und Beschilderungen zu beachten. Auch wenn im Regelfall nur Hauptwege abgesperrt werden, so ist eine erhöhte Vorsicht überall im Wald unerlässlich. Dies gilt insbesondere für Waldbesucher/innen, die sich außerhalb gekennzeichneter Wege aufhalten wie z.B. Pilzsucher/innen. „Unsere Mitarbeiter und die von SaarForst beauftragten Firmen bemühen sich, die Eingriffe in den Wald so pfleglich wie möglich durchzuführen“, so Forstchef Michael Klein. „Entstehende Beeinträchtigungen und Schäden, vor allem an und auf den Waldwirtschaftswegen, werden nach Abschluss der Maßnahmen wieder beseitigt, so dass dann die Waldwege den Waldbesuchern wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen“. (PM/SF)