Die Afrikanische Schweinepest sorgt vielerorts weiterhin für Aufruhr. Damit sich die Tierseuche nicht noch weiter ausbreiten kann, gibt es nun weitere Maßnahmen in NRW. Für Jäger bedeutet das: Doppeltes Geld für erlegtes Schwarzwild.
In Osterode am Harz sind Wildschweine schon seit längerer Zeit ein Problem. Die Tiere wühlen unter anderem Friedhöfe und Gärten um. Nach einiger Zeit mit intensiver Bejagung hat die Stadt nun neue Maßnahmen ergriffen.
Jagd aktuell, 12. Juni 2026 um 12:00



