Vertreter der verschiedenen Interessensgruppen, die mit der hohen Schwarzwildpopulation zu tun haben, trafen sich am 21. April in Hannover um gemeinsame Verfahrensweisen zu beschließen.
Nach dem Vorfall in Hamburg wurde der Wolf in eine Auffangstation gebracht. Der DJV fordert Konsequenzen – viele Fragen zum Hergang bleiben offen.
Jagd aktuell, 2. April 2026 um 8:27



