Nach Medienberichten aus der Region
Paderborn hatte die Jagd schon Anfang November nahe dem Ort Meiste
stattgefunden. Dabei wurden Hasen getötet, welche Tularämie-Bazillen
in sich trugen. An diesen wiederum infizierten sich mindestens vier
Personen. Ein Jäger berichtete von schweren Kopf- und
Rückenschmerzen und Beulen an den Händen. Nur mit einem speziellen
Medikament konnte ihm geholfen werden. Die Presseabteilung der
Kreisverwaltung Soest bestätigte inzwischen das Vorhandensein der
Hasenpest. Angeblich habe sie die Jägerschaft darüber informiert.
Die infizierten Jäger fühlten sich aber nicht ausreichend auf diese
Gefahr hingewiesen.
Ein Bär in der Küche? Ein Raubtie ebrach bei einer Fmailie ins Haus ein und plünderte dort die Vorräte. Die Polizei berichtet in Japan von mehreren Bären-Einbrüchen in nur wenigen Tagen.
Jagd aktuell, 17. Juli 2026 um 12:00



