Juni 2008: Sauenbejagung

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Schusszeichen beim SchwarzwildDen Sauen wird nachgesagt, dass sie auf einen Treffer hin kaum bis gar nicht sichtbar zeichnen. Stimmt das? Falls ja, bei welchen Treffern ist das der Fall? Ein passionierter Sauenjäger berichtet. Seite 14 Expertenrunde Ist das Lüneburger Modell noch zeitgemäß? Seite 18 Wann kommen an der Kirrung beschossene Sauen wieder? Eine Kirrung ist angenommen, ein Ansitz erfolgt. Und siehe da, aus einer Rotte Sauen kann ein Frischling herausgeschossen werden. Nun stellt sich die Frage: Wann wird die Rotte die/eine Kirrung wieder annehmen? Seite 20 Sommerliche Sauenpirsch in Raps und Getreide Die Feldflur bietet im Frühling bis in die Sommermonate hinein spannende Jagderlebnisse. Vielerorts zieht das Schwarzwild in dieser Zeit in die Raps- sowie Getreidefelder und geht dort zu Schaden. Mitunter muss man die Sauen mit List und Tücke angehen, wenn man Erfolg haben will. Seite 22

Jäger-Themen

Trichinose beim MenschenMehrere Trichineninfektionen beim Menschen in jüngster Zeit geben Anlass zur Sorge. Welche Wildarten weisen die höchsten Infektionsraten auf? Was können wir Jäger tun, um die Rate bei den Sauen möglichst gering zu halten? Seite 26 Jagdkultur Kultur der Nützlichkeit? Was ist Jagdkultur eigentlich? Und wie schaffen wir es, dass sie nicht dem Niedergang geweiht ist, sondern dass sie wieder mit Inhalt gefüllt wird? Seite 28

Wildbiologie

Zur Schusshärte brunftiger RehböckeÜber schussharte Rot- oder Damhirsche während der Brunft hört oder liest man alle Jahre wieder. Dass auch Rehböcke in der Blattzeit eine Menge abkönnen, belegt folgendes Erlebnis. Seite 34 Beschädigung von Trophäe/Schädel der Geweihträger durch unbekannte Fliegenlarven Seite 40

Revierpraxis

Altersschätzung beim erlegten RehwildHier einige hilfreiche Darstellungen, mittels derer das Alter eines Rehs näherungsweise geschätzt werden kann. Seite 43 Die 10 gravierendsten Fehler beim Pirschen Wie kann der Pirschjäger die gravierendsten Fehler vermeiden? Seite 48 Gedanken zum Verkehrsfallwild Wildunfälle im Straßen- oder Schienenverkehr sind ein andauerndes und ernst zu nehmendes Problem sowohl der Verkehrssicherheit als auch des Tierschutzes. Was können wir Jäger, was Behörden tun, um sie zu verhindern, was kann man sich sparen? Seite 52 Zeitsparende Fangjagd Das größte Problem bei der Fangjagd neben den gesetzlichen Einschränkungen versteht sich ist der benötigte Zeitaufwand. Ein alterfahrener Fallenjäger erläutert, wie er diesem Problem begegnet. Seite 68 Schaden an jungem Mais durch Drahtwürmer Das folgende Beispiel zeigt, dass es durchaus Sinn macht, im Zweifelsfall einen Agrar-Fachmann zu Rate zu ziehen, wenn es um das richtige Zuordnen von Schäden im Feld geht. Denn der erste Blick kann täuschen: Nicht jeder Schaden ist ersatzpflichtiger Wildschaden! Seite 70

Jagdhunde

Vorbeugendes Impfen von HundenImmer weniger Halter lassen ihre Hunde vorbeugend impfen, wir Jäger mit unseren Jagdhunden machen da keine Ausnahme. Macht das Sinn? Oder gibt es Krankheiten, bei denen ein fehlender Impfschutz fatal wäre? Seite 73

Auslandsjäger

Rothirschjagd in Europa 2008″Machen Sie mir bitte ein Angebot über eine Rothirschjagd so um die sieben bis acht Kilogramm Trophäe irgendwo in Europa“ so oder ähnlich könnte die Kundenanfrage lauten. Anders formuliert: Wo in Europa bekomme ich zu welchem Preis „wieviel Rothirsch“? Seite 78

Waffe, Munition, Optik

Entwicklung der JagdgeschosseDie ersten Geschosse waren einfache Bleikugeln. Wie vollzog sich die Entwicklung bis hin zu den modernen Jagdbüchsengeschossen? Ein Ballistikexperte klärt auf. Seite 82 Krieghoffs Repetierbüchse Semprio im Test Seite 86

Unterhaltung

JagderzählungGarantiert tödlich! Seite 88 Rezept Rehrücken, kalt Seite 91 Jagdunfall Abgerutscht! Seite 96