Unser Autor Andy Spyra hat verschiedene Zielstöcke mit modernen Tripods für den jagdlichen Einsatz verglichen und getestet, welche Präzision auf 100 Meter möglich ist.
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Ein 44-Jähriger soll im tschechischen Erzgebirge zwei Wölfe erschossen haben. Auf die Spur kam ihm die Polizei laut eigener Aussage durch seine Prahlerei.
SAUEN-Autor und Schweißhundeführer Christoph Pickel hat mehr Schuhe im Schrank als seine Frau, könnte man meinen. Denn für uns hat er getestet, welcher „Fährtentreter“ wirklich etwas taugt.
Wölfe sind scheu und meiden den Menschen, heißt es. Völlig andere Erfahrungen hat Torsten Dietsch während einer Rotwildjagd im Thüringer Wald gemacht.
Bei der Schweißarbeit im Garten eines Nackten zu landen? Das erlebt man nicht alle Tage. Christoph Pickel hat an einem Tag im Wald mehr erlebt als manche auf der Reeperbahn.
Die Traditionsfirma Zeiss lässt ihre Zielfernrohr-Serie LRP S3 nicht in Deutschland, sondern in Japan fertigen. Eberhard Venator hat das Long-Range-Zielfernrohr getestet und mit dem deutschen Primus LRP S5 verglichen.
Wolf und Drohne sind auf dem Vormarsch. Der JÄGER wollte on drei Nachsuchenführern wissen, wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt.
Obwohl Lettland Mitglied der EU ist, werden dort schon lange Wölfe bejagt. JÄGER-Autor Magnus Pelz sprach mit Agriza Žunna vom Forschungsinstitut Silava darüber, welche Regeln bei der Jagd gelten.
Es knallt und statt Reineke liegt Isegrim. Welche Folgen das hat und warum nicht immer gleich der Jagdschein weg ist, erklärt unser Fachanwalt Christian Teppe.
Durch seine heimliche Lebensweise führt der Iltis quasi ein „Leben unter Ausschluss der Öffentlichkeit“. Sollte ihm gerade das zum Verhängnis werden? Andreas David bringt Licht ins Dunkel und beleuchtet die Lebensweise eines sympathischen Stinkers.
Je größer die Entfernung zum Ziel, desto kleiner werden die Spielräume für Fehler. Beim Long Range Schießen reicht es deshalb nicht, eine präzise Waffe und ein leistungsstarkes Zielfernrohr zu besitzen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Waffe, Munition, Optik, Ballistik und Schießtechnik – und vor allem die Fähigkeit des Schützen, diese Faktoren sicher zu beherrschen.
Das Rebhuhn steht dieses Jahr nicht nur wegen der fallenden Besätze im Fokus. Maximilian Mohr gibt Praxistipps, wie Sie den Feldhühnern aktiv unter die Schwingen greifen.
Wer Enten jagen möchte, ist auf bleifreie Schrotmunition angewiesen. Unser Jagdpraktiker und Ausrüstungsexperte Patrik Bollrath hat ausprobiert, was funktioniert.
Ein guter Jagdhund arbeitet nicht nur auf Kommando, sondern denkt mit und sucht auch eigenständig Wild. Mirjam Forker erklärt, wie man seinen Hund auf die Entenjagd vorbereitet, damit man sich in allen Lagen auf ihn verlassen kann.
Mithilfe von Spektiven kann Wild auf große Entfernungen beobachtet und sicher angesprochen werden. Eberhard Venator hat das Swarovski AT Balance getestet, das dank integriertem Bildstabilisator auch ohne Stativ gestochen scharfe Bilder liefern soll.
Moderne Zielfernrohre für die Jagd verstehen und nutzen. Autor Michael Gast erläutert, wie die Haltepunktkorrektur mit verschiedenen Absehen funktioniert.
Zu den wesentlichen Aufgaben des Vollgebrauchshunds gehört ein verlässlicher Apport. Das Training hierfür verlangt einen systematischen Aufbau. Wie der aussehen sollte, erläutert unsere Hundeexpertin Annette Schmitt.
Ein gut angelegter Luderplatz ist im Niederwildrevier Gold wert. Doch einfach irgendwo Luder auszulegen und auf den Fuchs zu warten, reicht nicht. Jens Krüger erklärt die richtige Strategie.
Damwild richtig und nachhaltig zu bejagen, ist keine einfache Sache. Wie es funktionieren kann, erklärt Patrik Bollrath.
Wer mal auf gut Glück ein „Drückerchen“ macht, geht oft leer aus. Unser Autor Frederic Norheimer verrät, worauf er achtet, damit die Sauenjagd zum Erfolg wird.
Erstmals seit rund 200 Jahren ist im Landkreis Lüchow-Dannenberg wieder ein Elch gesichtet worden – ein junger Elchhirsch auf Wanderschaft.
Der Jagdschein wird häufig als „grünes Abitur“ bezeichnet. Tatsächlich müssen angehende Jäger eine ganze Menge lernen: von Wildbiologie und Jagdpraxis über Waffen und Recht bis hin zu Naturschutz und Wildbrethygiene. Doch wie schwer ist der Jagdschein wirklich? Wer weiß, was ihn in Ausbildung und Prüfung erwartet, kann sich gezielt darauf vorbereiten.
Für viele Jäger ist das eigene Revier ein lang gehegter Wunsch. Selbst entscheiden, die Jagd gestalten, Hege betreiben und über Jahre eine Fläche kennenlernen: Eine Jagdpacht bietet viele Freiheiten. Mit dem eigenen Revier kommen allerdings auch Verantwortung, Arbeit und finanzielle Verpflichtungen. Wer ein Jagdrevier pachten möchte, sollte deshalb nicht allein auf Lage, Wildbestand und Pachtpreis schauen. Entscheidend ist, ob das gesamte Revier langfristig zur eigenen Lebenssituation passt.
Die Internationalen Jagd- und Schützentage begannen 2014 mit 150 Ausstellern in Ellingen. Heute kommen mehr als 30.000 Besucher nach Grünau, wo rund 540 Aussteller die Verbindung aus Jagd, Schützenwesen, Brauchtum und modernem Messeerlebnis prägen.
Beim Geflügelpest-Wildvogelmonitoring 2026 in Schleswig-Holstein werden deutlich mehr Proben benötigt. Der Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) ruft Jäger deshalb dazu auf, sich an der Beprobung erlegter Wildvögel zu beteiligen.
Der Zweckverband Schaalsee-Landschaft feiert sein 35-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung 1991 hat der länderübergreifende Verband umfangreiche Flächen für den Naturschutz gesichert und Lebensräume in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein entwickelt.
Die DJV-Bundesmeisterschaft 2026 im jagdlichen Schießen ist entschieden. Vom 2. bis 5. September trafen sich die besten Schützinnen und Schützen Deutschlands auf dem Schießstand der Landesjägerschaft Niedersachsen in Liebenau. In der Kombination sicherte sich Gerrit Hartig aus Rheinland-Pfalz mit 346 Punkten den Gesamtsieg.
Beim Landeswaldtag 2026 in Rostock standen Klimaschutz, Waldumbau und moderne Forstwirtschaft im Mittelpunkt. Mecklenburg-Vorpommern will seine Wälder widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen und setzt dabei auf Aufforstung und klimastabile Mischwälder.
Kaum ein heimisches Wildtier ist so anpassungsfähig wie der Rotfuchs. Er lebt in Wäldern und offenen Landschaften, hat aber längst auch Dörfer und Großstädte für sich entdeckt. Dabei kommt ihm vor allem zugute, dass er weder bei seinem Lebensraum noch bei seiner Nahrung besonders wählerisch ist.
Der erste eigene Jagdhund ist für viele Jäger etwas Besonderes. Doch gerade Anfänger sollten sich vor der Anschaffung einige grundlegende Fragen stellen. Denn nicht allein Rasse oder Aussehen entscheiden darüber, ob Hund und Hundeführer später ein gutes Team bilden. Jagdmöglichkeiten, Alltag, Zeit für die Ausbildung und nicht zuletzt der eigene Charakter spielen eine wichtige Rolle. Worauf kommt es also beim ersten Jagdhund an?
Feldhasen gehören zu den bekanntesten Wildtieren unserer Kulturlandschaft. Mit ihren langen Ohren, kräftigen Hinterläufen und ihrer enormen Geschwindigkeit sind sie unverwechselbar. Doch wie alt wird ein Hase eigentlich? Das mögliche Höchstalter und das tatsächlich erreichte Alter liegen in freier Wildbahn häufig weit auseinander. Vor allem in den ersten Lebensmonaten lauern zahlreiche Gefahren.
In Sachsen werden wieder mehr Wolfsübergriffe auf Weidetiere gemeldet. Besonders betroffen sind derzeit Regionen bei Dresden und Bautzen.


































