„Offensichtlich gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen den Jagdzeiten und der Regulierung der Bestände.“, so hatte sich Habeck geäußert.
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Die ARD beleuchtet die Facetten der Jagd und kommt zu einem fragwürdigen Ergebniss.
Ab heute neu am Kiosk: Der JÄGER 3/2015! Unsere Top-Themen: Tagaktives Rotwild – das Geheimnis der Ruhezonen +++ Äsung ohne Kirren: Diese Wildäcker wirken Wunder +++ Technik, die begeistert: 10 Revierhelfer für die Ewigkeit.
Das
neue JÄGER-Magazin ab heute am Kiosk! Unsere Top-Themen: Rotwild –
Streckenexplosion; Modernes Management +++ Artenschwund: Wo bleibt das
Niederwild? +++ Die Afrikanische Schweinepest – Experteninterview
Am 13. November 2014 hat der Baden-Württembergische Landtag in seiner 111. Sitzung das Jagd-und Wildtiermanagementgesetz nach einem Schlagabtausch zwischen Vertretern der Regierungskoalition und der Opposition mit einer namentlichen Abstimmung verabschiedet.
Im JÄGER 10/2014 dreht sich alles um die Zukunft der Jagd: Wie bedroht ist diese? Und dürfen wir Tiere töten?
Im JÄGER 9/2014 dreht sich alles um die „Hirsche dieser Erde“:
Wie das Rotwild die Welt eroberte, das Geheimnis der Brunftkämpfe und Hirschjagd in Irland.
Die Wilddiebe nehmen euch mit zu Gerolds ersten Jagderfahrungen in den Sommermonaten 2014.
Begleitet die Gebrüder Reilmann auf eine spannende Damwildpirsch während der Brunft im heimischen Forstgut .
Kurzumtriebsplantagen verheißen Freude in jeder Hinsicht: Geld im Beutel und Hochwild im Revier. Und das selbst am helllichten Tag, wie die Wildkameras beweisen.
Weniger Reden, mehr jagen!
Mehr Kahlwild: Doubletten auf der Einzeljagd – Mehr Sauen: Bilanz der Drückjagdsaison 2013/2014 – Mehr Einladungen: Wie man öfter zur Jagd eingeladen wird
Große Aufregung in Nordrhein-Westfalen verursachten Äußerungen des Abteilungsleiters Forsten und Naturschutz, Dr. Martin Woike. Diese veranlassten Ralph Müller-Schallenberg, LJV-Präsident, die ehrliche Motivation hinter den bisherigen Dialogen stark anzuzweifeln.
40 Jahre JÄGER!
Mit der Januar-Ausgabe starten wir nun also in unser Jubiläumsjahr.
Spektakuläre Titelbilder der vergangenen Jahrzehnte, der fulminante Schwarzwildanstieg der letzten 40 Jahre und die stärksten Keiler aus vier Jahrzehnten!
Üben, Treffen, Essen! So lautet das Thema der neuen Dezember-Ausgabe. Dr. Lucas von Bothmer war mit Franz-Albrecht Oettingen-Spielberg im Schießkino unterwegs, Dr. Christian Holm berichtet über eine Schneepirsch auf Damschaufler, und wir machten den ultimativen Fleischvergleich: Rind vs. Rotwild.
Der Dauerregen im Mai und das aktuelle Hochwasser von
Österreich bis an die Elbe wird gravierende Folgen für die Wildtiere haben.
Besonders bei den Jungtieren gehen Jäger von örtlichen Totalverlusten aus.
Im sächsischen Wolfsgebiet werden seit
Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Schafherden gegen die
Beutegreifer ausprobiert. Neben dem Einzäunen halten einige Schäfer
auch Herdenschutzhunde – mit einem überraschenden Nebeneffekt.
In Thüringen wurde gestern die neue „Dienstordnung Jagd“ für
den Landesforst vorgestellt. Sollte sie in Kraft gesetzt werden, so käme das
Ende einer uralten Tradition: scheidende Forstbeamte dürften dann keinen
Pensionshirsch mehr unentgeltlich erlegen. Für Gäste soll die Jagd hingegen
viel attraktiver werden.
Jäger aus dem Oberallgäu wehren sich
gegen vermehrte Rotwildabschüsse zur Untersuchung. Bauern fürchten Ansteckung ihres Viehs
auf den Almen.
Die rot-grüne Regierung in
Rheinland-Pfalz will die Jagd- und Schonzeitenzeiten
reformieren. Besonders betroffen sind die Hirschartigen.
Auf
der Jagdmesse JAGD & HUND in Dortmund präsentierte der Deutsche
Jagdschutzverband (DJV) die Streckenlisten des Jagdjahres 2011-12.
Bei Nilgans und Waschbär stieg das Ergebnis klar an.
Am
23. Januar findet in der Forstlichen Fakultät der Technischen
Universität Dresden ein öffentlicher Vortrag mit dem Titel „Der Wolf in
der Lausitz – der Anfang vom Ende
des Schalenwilds?“ statt. Als Referent tritt Mark Nitze auf,
Diplom-Forstingenieur und Mitarbeiter des Dresdner Lehrstuhls für
Forstzoologie.
In Deutschland und den anderen
Ländern Zentraleuropas gibt es so viel Hirsche, Rehe und
Wildschweine wie noch nie seit 1970. Dies meldet der Deutsche
Jagdschutzverband zusammen mit dem Johann Heinrich von
Thünen-Instituts (vTI) in Eberswalde. Laut Experten sind die Gründe
für die gewachsenen Bestände sehr vielschichtig.
Ein brunftiger Rothirsch verfolgte in
London einen Mann. Laut dem Newsportal NBCNEWS.com kam der Mann einem Rudel Rotwild zu nahe. Dem Platzhirsch missfiel dies.
Am Walchensee in Bayern kam es am
Samstag zu einer spektakulären Nachsuche. Während einer Jagd nahm
ein Hirsch das Wasser an und wurde von einem Hund verfolgt – quer
über den See. Bei Passanten löste die Jagd gemischte Gefühle aus.
Monatsthema: Rotwild – Deutschand, deine Hirsche
Die Gewinner des Minox-Wettbewerbs
Der Waidwagen: Bergen leicht gemacht
Mythos Doppelbüchse
Auch diesen Herbst hält die Deutsche
Wildtierstiftung zusammen mit der Technischen Universität Dresden
ein Symposion speziell zum Rothirsch ab. Dieses Jahr ist der Fokus
auf die Rotwild- Hegegemeinschaften gerichtet. Unter dem Titel „Der
Hirsch und der Mensch – mit den Erfahrungen von heute zu
Hegegemeinschaften von morgen“ referieren Wissenschaftler und
Praktiker über die Probleme des Lebensraums und neue Möglichkeiten
zur revierübergreifenden Zusammenarbeit.
Der Bund Bayerischer Berufsjäger (BBB)
lehnt den Abschuss von Rotwild im Wintergatter ab. In einer
Presseerklärung ging der BBB auf Forderungen des
Forstwissenschaftlers Prof. Wolf Schröder ein, der sich bei einer
Veranstaltung im Allgäu für die Reduktion überhöhter
Rotwildbestände auch im Wintergatter eingesetzt hatte.
Seit geraumer Zeit arbeiten die
rot-grüne Regierung von Rheinland-Pfalz und einige andere Verbände
an einem Nationalpark für Rheinland-Pfalz. Aktuell sind noch zwei
Gebiete im Rennen: der Soonwald und der Hochwald. Auch die Jagd wird
in dem geplanten Nationalpark anders als bisher organisiert sein.
Am Mittwoch den 16. Mai beschloss die
Koalition aus CDU und FDP im Sächsischen Landtag ein neues
Landesjagdgesetz. Neuerungen betreffen besonders den Wolf, die
Verwendung von bleifreier Munition und die Rotwildhege. Sowohl der
sächsische Landesjagdverband als auch die Grünen kritisieren Teile
der neuen Regelungen. Das Gesetz soll ab dem 1. September 2012
gelten.
Die Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung in Görlitz hat eine umfassende Studie zu den
Ernährungsgewohnheiten der sächsischen Wölfe vorgelegt. Kaum Nutztiere im Wolfsmagen gefunden.
Baden-Württembergische Politiker und
Jäger fordern Freizügigkeit für das Rotwild. Das Biosphärengebiet
Schwäbische Alb soll Hirschen eine Heimat geben.
Stuttgart / Münsingen. Der
FDP-Politiker Andreas Glück forderte kürzlich die Grün-Rote
Landesregierung in Stuttgart dazu auf, die aktuell geltende
Abschussverpflichtung von Rotwild außerhalb der gesetzlichen
Rotwildgebiete abzuschaffen. So soll die Zuwanderung des
württembergischen Wappentieres in das Biosphärengebiet (BSG)
Schwäbische Alb ermöglicht werden.
