Jäger - Zeitschrift für das Jagdrevier - News 2013-05-17T08:08:00Z &copy;2013 Jahr Top Special Verlag Jahr Top Special Verlag tag:jaegermagazin.de Das Magazin für Jäger. Hier finden Sie Tipps und Tricks, Berichte, News und Informationen rund ums Jagen. JTSV-Feedcreator http://www.jaegermagazin.de/content/header/logo.jpg Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5136 2013-05-17T08:08:00Z 2013-05-17T08:08:00Z : Munitions - Rückruf Brennecke <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5136&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6047_5_rueckruf-brennecke.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Brennecke GmbH</div></div><p><strong><br /> Der Munitionshersteller Brennecke ruft zwei seiner Jagdpatronenchargen zurück. Betroffen sind die Kaliber 8x57IS TAG und 9,3x74 TUG nature &quot;Original Brennecke&quot;.<br /> <br /></strong></p>Nach einem Schreiben von Brennecke wurde festgestellt, dass einige Patronen einen Fehler aufweisen könnten, der ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellen würde. Die betroffene Munition kann beim Abfeuern zu einem zu hohen Druck in der Waffe führen. Hierdurch gibt es das Risiko eines Persone...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5136&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <br /> Der Munitionshersteller Brennecke ruft zwei seiner Jagdpatronenchargen zurück. Betroffen sind die Kaliber 8x57IS TAG und 9,3x74 TUG nature &quot;Original Brennecke&quot;.<br /> <br /> Nach einem Schreiben von Brennecke wurde festgestellt, dass einige Patronen einen Fehler aufweisen könnten, der ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellen würde. Die betroffene Munition kann beim Abfeuern zu einem zu hohen Druck in der Waffe führen. Hierdurch gibt es das Risiko eines Personen- oder Waffenschadens. Als Hersteller von Munition höchster Qualität werden daher aus Vorsichtsgründen die betroffenen Losnummern freiwillig zurückgerufen, um sämtliche Risiken auszuschließen.<br /> <br /> Betroffen sind angeblich nur Patronen &#8222;Original Brennecke TAG&#8220;, Kaliber 8x57IS, Geschossgewicht 11,3 g / 175 grs mit der Losnummer 303212, im Handel seit August 2012 und Patronen &#8222;Original Brennecke TUG nature&#8220;, Kaliber 9,3x74R, Geschossgewicht 11,2 g / 220 grs mit der Losnummer 312011, im Handel seit August 2012. <br /> <br /> Brennecke empfiehlt Jägern, welche diese Muntionssorten führen, so bald als möglich die Losnummern zu vergleichen. Sollte ein Käufer im Besitz solcher Patronen sein sollte er diese keinesfalls mehr verwenden, sondern seine Munitionsbestände an seinen lokalen Händler zurückzugeben oder Brennecke zu kontaktieren, sollte das nicht möglich sein. <br /> <br /> Nach Firmenangaben ist der Rückruf eine reine Vorsichtsmaßnahme, es seien noch keine Fälle bekannt geworden, in denen es tatsächlich zu Problemen gekommen sei. <br /> Kontakt: Brennecke GmbH Tel. 0511-97262-0 www.brennecke.com tp <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5135 2013-05-17T07:04:00Z 2013-05-17T07:04:00Z : Mensch und Technik retten Rehkitze vor dem Mähtod <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5135&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6045_5_kitzrettung-Jagdbayern.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;BJV</div></div><p><strong><p align="JUSTIFY"><br /> </p> <p align="JUSTIFY">Die Zeit der Wiesenmahd ist für viele Jäger sehr arbeitsintensiv. Mit dem Vorstehhund oder wie in Bayern mit dem fliegenden Wildretter werden zahlreiche Flächen abgesucht, um die jungen Rehkitze vor Tod oder Verstümmelung durch das Mähwerk zu verhindern.</p> <br /></strong></p>&#8222;Es ist Aufgabe der Landwirte, vor der Mahd die Wiese nach Kitzen abzusuchen&#8220;, sagt Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes (BJV). Die Kitzrettung ist nicht nur im Sinne des Tierschutzes notwendig, sonder ist auch für die Landwirte von großer Bedeutung. Vermä...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5135&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p align="JUSTIFY"><br /> </p> <p align="JUSTIFY">Die Zeit der Wiesenmahd ist für viele Jäger sehr arbeitsintensiv. Mit dem Vorstehhund oder wie in Bayern mit dem fliegenden Wildretter werden zahlreiche Flächen abgesucht, um die jungen Rehkitze vor Tod oder Verstümmelung durch das Mähwerk zu verhindern.</p> <br /> &#8222;Es ist Aufgabe der Landwirte, vor der Mahd die Wiese nach Kitzen abzusuchen&#8220;, sagt Prof. Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes (BJV). Die Kitzrettung ist nicht nur im Sinne des Tierschutzes notwendig, sonder ist auch für die Landwirte von großer Bedeutung. Vermähte Kitze im Futter können bei Kühen den tödlich verlaufenden Botulismus, eine Vergiftung durch Bakterientoxine, hervorrufen. <br /> Der &#8222;fliegende Wildretter&#8220;, an dessen wissenschaftlicher Entwicklung der BJV beteiligt ist, ist ein Fluggerät mit einer flexibel angebauten, besonders leistungsstarken Infrarotkamera. Ein entscheidender Vorteil des &#8222;fliegenden Wildretters&#8220;, der die Wiesen überfliegt und nach Kitzen absucht, ist die hohe Leistungsfähigkeit. Während bei einer Flughöhe von 50 Metern ein Hektar Wiese innerhalb von fünf Minuten abgesucht werden kann, dauert die Absuche mit dem Jagdhund erheblich länger. Hinzu kommt, dass der Hund bei der Suche im hohen Gras im Vergleich zur Maschine ermüdet. Außerdem stehen in den Erntezeiten kaum genügend Jäger und Hunde zur Verfügung. Prof. Vocke: &#8222;Der Tierschutz hat für uns Jäger schon immer eine große Bedeutung. Wir unterstützen mit Nachdruck die Weiterentwicklung des Wildretters zu einem praxistauglichen Verfahren.&#8220; <br /> GemeinsammitdenProjektpartnerndemDeutschenZentrumfürLuftundRaumfahrtDLRdemUnternehmenisaindustrieelektronikGmbHdemLandmaschinenherstellerClaasBadSaulgauunddertechnischenUniversitätMünchenTUMtestetderBayerischeJagdverbandden8222;fliegendenWildretter8220;160;inderPraxisundentwickeltimZugedeslaufenden8222;Wildretterprojekts8220;denPrototypenweiterWichtigistdemBayerischenJagdverbanddassamEndediesesProjektsJägernundLandwirteneinpraxistauglicherWildretterzurVerfügungstehtBesondersentscheidendistdabeieinständigerErfahrungsaustauschzwischendenProjektpartnerndiesichimJulitreffen<br><br>NebenderKitzsucheimGrünlandsetztderBayerischeJagdverbandden8222;fliegendenWildretter8220;auchzurSucheimGrünroggeneindessenErntezeitpunktebenfallsmitderBrutundSetzzeitzahlreicherWildtierezusammenfälltAußerdemwirdder8222;fliegendeWildretter8220;beiWildtierzählungenzumEinsatzkommen<br>AktuellistdiesesGerätnochohneKonkurrenzallerdingsarbeitetdasBürovonForschungundTechnikeVausLingenderzeitauchaneinerfliegendenDrohnewelcheverschiedeneGerätewieWärmebildkamerasundähnlichestragenunddamiteineFlächeabsuchenkann<br><br>bjvtp Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5133 2013-05-14T08:44:00Z 2013-05-14T08:44:00Z : Eine persönliche Note: Jagdeinladungen aus Papier <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5133&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6043_5_jagdeinlad-beide-tp.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;tp</div></div><p><strong><p><br /> </p> <p>Jagdeinladungskarten aus Papier sind schöner als Benachrichtigungen per Mail und sie bezeugen dem Eingeladenen eine ganz besondere Art von Hochachtung. Der JÄGER stellt zwei verschiedene Arten vor. <br /> </p> <p><br /> </p></strong></p><br /> Jagdeinladungskarten sind eine Möglichkeit, die Einladung zur eigenen Jagd zu etwas ganz besonderem zu machen und den Gästen Wertschätzung und Verbundenheit auszudrücken. Viele Jagdherren machen sich jetzt im Frühling bereits an die Planung ihrer Drück- oder Hasenjagden. Zurückgegebene ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5133&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p><br /> </p> <p>Jagdeinladungskarten aus Papier sind schöner als Benachrichtigungen per Mail und sie bezeugen dem Eingeladenen eine ganz besondere Art von Hochachtung. Der JÄGER stellt zwei verschiedene Arten vor. <br /> </p> <p><br /> </p> <br /> Jagdeinladungskarten sind eine Möglichkeit, die Einladung zur eigenen Jagd zu etwas ganz besonderem zu machen und den Gästen Wertschätzung und Verbundenheit auszudrücken. Viele Jagdherren machen sich jetzt im Frühling bereits an die Planung ihrer Drück- oder Hasenjagden. Zurückgegebene Standkarten werden ausgewertet, die Teilnehmerliste überarbeitet und Einladungen zur nächsten Jagd geschrieben &#822; gute Schützen und Hundeführer können meist schon im September aus mehreren Einladungen pro Wochenende wählen. <br /> <br /> IndividuellesDesignaufedlemPapier<br>IndividuellundnacheigenenIdeengestaltbarsinddieKartenvonDruckateureinemAnbieterbeiRostockPerTelefonnochbesseraberüberderenInternetauftrittkannmansicheinganzpersönlichesProduktzusammenstellen:durchdieWahlzwischenKartonoderBüttenpapierzwischeneinfacheroderKlappkarteundschließlichzwischenmodernemDigitaldruckoderelegantemOffsetdruckEbensofreiistdieGestaltungdesEinladungstextesundschmückenderMotivedochgibtesauchvorhandeneMusterzurückgreifenJenachgeplanterKartenmengebietetDruckateurdengünstigenDigitaldruckoderdenaufwendigenOffsetdruckanEinfacheKartengibtesabeinemStückpreisvon75CentanspruchsvolleKlappkartenab215EuroRabattebeigrößerenBestellungen160;<br>DruckateurCobramaxGmbH<br>StrzurKühlung19<br>18209WittenbeckTelefon:49038293417533<br>Telefax:49038293417534wwwdruckateurde<br><br><br><br> <p><br><p><p>FiligranerScherenschnitt<p><p><br><p><p>IneinemganzanderenStilsinddieKartenvomAnbieterPapierundStoffeDortsetztmanaufaufwendiggedruckteScherenschnittemitjagdlichenMotivenaufderHauptseitedieRückseiteistweißzureigenhändigenBeschriftungFürJagdeinladungenpassendieMotiveDerHirschDerJägerTiereimWaldDerHaseundnatürlichDieJagdAuchfürandereFesteundFeiernimJahresverlaufhältderAnbieterzahlreicheandereSujetsvorEinzelneKartenkostenzweiEuroabeinerMengevon20StückwirdeinMengenrabattgewährtEinzelheitensindmitPapierundStoffezuklären<br><p><p><br><p><p>PapierundStoffe<p><p>Hartschimmelhof<br>82396Pähl<p><p>Telefon:4908808740<p><p>Telefax:49088081599<br><p><pstyle=marginbottom:0cm;><ahref=http:wwwpapieronlineshopdetarget=_blank>wwwpapieronlineshopde<a><p> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5132 2013-05-13T02:48:00Z 2013-05-13T02:48:00Z : Bundesjägertag 2013: Werte im Fokus <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5132&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6040_5_Flyer-BJaegertag-2013-djv.png" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;DJV</div></div><p><strong><!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Eine gemeinsame Wertebasis für die Jagd schaffen, das ist das zentrale Thema des diesjährigen Bundesjägertages. Unter dem Motto &#8222;Jagd. Reden wir darüber. Gemeinsam.&#8220; lädt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen vom 30. bis 31. Mai 2013 nach Marburg ins Congresszentrum ein.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment--></strong></p> <br /> Auf die Delegierten aus 15 Landesjagdverbänden wartet ein anspruchsvolles Programm: Mit der aktuellen &#8222;Standortbestimmung Jagd&#8220; soll nach 1998 eine weiterentwickelte, gemeinsame Wertebasis für die Jagd in Deutschland geschaffen werden. Die Antragskommission hat dafür mehr ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5132&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Eine gemeinsame Wertebasis für die Jagd schaffen, das ist das zentrale Thema des diesjährigen Bundesjägertages. Unter dem Motto &#8222;Jagd. Reden wir darüber. Gemeinsam.&#8220; lädt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Kooperation mit dem Landesjagdverband Hessen vom 30. bis 31. Mai 2013 nach Marburg ins Congresszentrum ein.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment--> <br /> Auf die Delegierten aus 15 Landesjagdverbänden wartet ein anspruchsvolles Programm: Mit der aktuellen &#8222;Standortbestimmung Jagd&#8220; soll nach 1998 eine weiterentwickelte, gemeinsame Wertebasis für die Jagd in Deutschland geschaffen werden. Die Antragskommission hat dafür mehr als 140 Änderungsvorschläge aus zahlreichen Kreisjägerschaften bearbeitet und präsentiert den Delegierten auf dem diesjährigen Bundesjägertag die überarbeitete Version. Sätze, wie &#8222;Jagd ist gelebte Nachhaltigkeit und ein erfolgreiches Modell für den Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen &#8211; heute und in Zukunft&#8220; werden zur Diskussion stehen. DJV-Präsident Hartwig Fischer stieß mit der Standortbestimmung auf dem vergangenen Bundesjägertag einen basisdemokratischen Prozess an. <br /> Neuer Name für den DJV <br /> Die Delegierten sollen in Marburg auch über einen neuen Verbandsnamen entscheiden. Das Präsidium schlägt den Namen &#8222;Deutscher Jagdverband &#8211; Vereinigung der deutschen Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur&#8220; vor. Damit würde sich die Bezeichnung der Dachorganisation eng anlehnen an die der Mitgliedsverbände. &#8222;Wir vertreten als Verband bundesweit Jagd und Jäger; Jagdschutz ist nur ein kleiner Teilbereich unserer Aufgaben&#8220;, so Dr. Hermann Hallermann, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im DJV. Außerdem werde &#8222;Jagdschutz&#8220; von der breiten Öffentlichkeit so verstanden, dass der Dachverband primär die Jagd schütze und nicht die Wildtiere, wie es gesetzlich verankert sei. In Verbindung mit der Namensänderung sollen die Delegierten über das modifizierte DJV-Logo diskutieren, das im Präsidium bereits breite Zustimmung gefunden hat. &#8222;Von Broschüren über Plakate bis zum Internetauftritt und sozialen Medien muss ein Logo universell einsetzbar sein. Hier haben wir nach mehreren Jahrzehnten dringenden Nachholbedarf&#8220;, sagt Dr. Hallermann. Die Gelegenheit sei günstig, Name und Logo anzupassen, da aufgrund des Berlin-Umzuges jetzt die komplette Überarbeitung von Broschüren und Internet-Präsenz anstehe. <br /> Link zum Flyer <br /> djv / tp <br /> <br /> &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;o:AllowPNG/&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:TrackMoves&gt;false&lt;/w:TrackMoves&gt; &lt;w:TrackFormatting/&gt; &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt; &lt;w:PunctuationKerning/&gt; &lt;w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt; &lt;w:DrawingGridVerticalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridVerticalSpacing&gt; &lt;w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables/&gt; &lt;w:DontGrowAutofit/&gt; &lt;w:DontAutofitConstrainedTables/&gt; &lt;w:DontVertAlignInTxbx/&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState=&quot;false&quot; LatentStyleCount=&quot;276&quot;&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;![endif]--&gt; &lt;!--StartFragment--&gt; &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:11.0pt;font-family:Calibri; mso-bidi-font-family:Calibri;color:black&quot;&gt;Rund um Werte, Tradition und den so oft diskutierten Begriff Weidgerechtigkeit geht es auch im nächsten JÄGER. Bald mehr dazu hier und auf unserem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/Jaegermagazin&quot;&gt;Facebook-Auftritt&lt;/a&gt;.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;!--EndFragment--&gt; Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5131 2013-05-10T07:41:00Z 2013-05-10T07:41:00Z : Norwegen diskutiert Rücknahme von Beifrei-Vorschrift <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5131&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6039_5_Engerdal_Femunden-Norwegen_Wiki_Mahlum.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Wikipedia / Mahlum</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht nur in Deutschland ist das Thema bleifreie Munition ein Dauerbrenner. Norwegen steht vor Wahlen und Parteien wollen mit einer Anpassung bei den Jägern punkten.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p></strong></p><br /> Norwegische Parteien werben um die Stimmen der Jäger, indem sie eine Aufhebung des Verbotes von Bleischroten im Gebirge fordern. In Norwegen sind seit 2005 flächendeckend bleifreie Schrote Pflicht. Der Norwegische Jäger- und Fischereiverband (NJFF) gibt an, dass der negative Einfluss von...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5131&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht nur in Deutschland ist das Thema bleifreie Munition ein Dauerbrenner. Norwegen steht vor Wahlen und Parteien wollen mit einer Anpassung bei den Jägern punkten.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <br /> Norwegische Parteien werben um die Stimmen der Jäger, indem sie eine Aufhebung des Verbotes von Bleischroten im Gebirge fordern. In Norwegen sind seit 2005 flächendeckend bleifreie Schrote Pflicht. Der Norwegische Jäger- und Fischereiverband (NJFF) gibt an, dass der negative Einfluss von Blei im Gebirge nicht erwiesen sei. Zudem könne man dort jagdbare Arten mit den Alternativmaterialien nicht tierschutzgerecht töten. <br /> Sollte im September eine neue Regierung gewählt werden, könnte das Komplettverbot für Bleischrote in Norwegen aufgehoben werden. In Gewässernähe bleibt es jedoch &#8211; wie überall in Europa &#8211; bestehen. <br /> djv / tp <br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5130 2013-05-08T12:08:00Z 2013-05-08T12:08:00Z : Luchs in Rekordzeit besendert <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5130&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6037_5_Luchs-4-Bramwald_Lilli-Middelhoff-NPHarz.png" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Lilli Middelhoff / Nationalpark Harz</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing> <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:DontGrowAutofit/> <w:DontAutofitConstrainedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> </w:Compatibility> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p> <p class="MsoNormal">In der Walpurgisnacht gelang es Jägern und Luchsexperten, einen Luchs im Bramwald westlich von Göttingen einzufangen und mit einem GPS-Halsband zu versehen. Laut Ole Anders von der Nationalparkverwaltung Harz vergingen nicht einmal 24 Stunden von der Meldung über ein gerissenes Reh bis zur Freilassung des jungen Kuders nach der Betäubung. </p> <p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p> <!--EndFragment--></strong></p> Am 30. April rief ein Spaziergänger den Jagdpächter Peter Helm an und erzählte ihm von einem toten Reh im Revier beim niedersächsischen Bühren. Während sich der Jäger dem Kadaver näherte, sah er ein zweites Tier in dessen Nähe und war sich sofort sicher, einen Luchs vor sich zu haben. 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Laut Ole Anders von der Nationalparkverwaltung Harz vergingen nicht einmal 24 Stunden von der Meldung über ein gerissenes Reh bis zur Freilassung des jungen Kuders nach der Betäubung. </p> <p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p> <!--EndFragment--> Am 30. April rief ein Spaziergänger den Jagdpächter Peter Helm an und erzählte ihm von einem toten Reh im Revier beim niedersächsischen Bühren. Während sich der Jäger dem Kadaver näherte, sah er ein zweites Tier in dessen Nähe und war sich sofort sicher, einen Luchs vor sich zu haben. Anstatt diesen zu vertreiben und das tote Reh zu beseitigen benachrichtigte er Ole Anders vom Luchsprojekt Harz in St. Andreasberg. Der studierte Forstwirt lud schnell eine zerlegbare Kastenfalle in sein Auto und fuhr in den Bramwald: &#8222;Es war erstaunlich: als ich abends gegen halb Acht ankam, sah ich für einen kurzen Moment selbst noch den Luchs. Deshalb bauten wir die Falle 300 Meter entfernt zusammen, brachten sie auf dem Pickup neben den Riss, verblendeten sie noch etwas und verließen den Wald.&#8220; Ob und nach welcher Zeit Luchse in die Falle tappen ist immer ungewiss, mitunter dauert es Tage.  AlarmierungaufdemHandy  DochandiesemAbendkamenPächterHelmundForstmannAndersnichtzurRuhe:schoneineStundenachdemsiedenWaldverlassenhattenmeldetesichdieFalleperSMS8222;InderFallehattesicheinjungerLuchskudergefangenderwohlaufderSuchenacheinemeigenenRevieristÜberGentestssollnununtersuchtwerdenobermitLuchsenausdemHarzodermitjenenausHessenverwandtist8220;MiteinerschnellbenachrichtigtenTierärztinwurdederLuchsbetäubtunduntersuchtdieBlutprobenfürdieGenAnalyseentnommenunddasHalsbandmiteinemGPSSenderangebrachtSchonmorgensgegendreiUhramerstenMaiwurdederalsquot;M6quot;bezeichneteLuchswiederfreigelassen  tp Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5129 2013-05-06T01:53:00Z 2013-05-06T01:53:00Z : Reform der BG - Beiträge beschlossen <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5129&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6035_5_Hochsitz-Johann-Jaritz_wikipedia.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Johann Jaritz Wikipedia</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing> <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:DontGrowAutofit/> <w:DontAutofitConstrainedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> </w:Compatibility> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Nachfolgeorganisation der Berufsgenossenschaften, will bundesweit einheitliche Betragsmaßstäbe einführen. Seit Jahren erhöhten sich besonders in den neuen Bundesländern die BG-Beiträge für Jagdrechtsinhaber. Dies könnte nun deutschlandweit geschehen.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment--></strong></p> Die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) beschloss am 22 . März , dass ab der Beitragsumlage 2014 auch für die Jäger ein einheitlicher Beitragsmaßstab eingeführt wird. Dieser und auch die Beitragshöhen waren bisher regional unterschiedl...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5129&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing> <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:DontGrowAutofit/> <w:DontAutofitConstrainedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> </w:Compatibility> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die Nachfolgeorganisation der Berufsgenossenschaften, will bundesweit einheitliche Betragsmaßstäbe einführen. Seit Jahren erhöhten sich besonders in den neuen Bundesländern die BG-Beiträge für Jagdrechtsinhaber. Dies könnte nun deutschlandweit geschehen.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment--> Die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) beschloss am 22 . März , dass ab der Beitragsumlage 2014 auch für die Jäger ein einheitlicher Beitragsmaßstab eingeführt wird. Dieser und auch die Beitragshöhen waren bisher regional unterschiedlich von den jeweiligen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften angesetzt worden.     Einheitlichkeit der Sozialversicherungsbeiträge als Ziel     Die großen Unterschiede, besonders aber die enormen Beitragsanhebungen der letzten Jahre waren immer wieder von Jägern kritisiert worden. Jetzt sollen bundesweit einheitliche Regelungen zur Beitragsberechnung eingeführt werden. Der neue Beitrag soll aus zwei Teilen bestehen: dem Grundbeitrag und einem risikoorientierten Beitrag. Der Grundbeitrag soll für alle Unternehmen &#8211; also auch für Jagdbetriebe &#8211; zwischen 60 und maximal 240 Euro liegen. Der risikoorientierte Beitrag soll sich an der Jagdfläche orientieren. Dafür hatte sich besonders der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) eingesetzt und gegen die Bemessung anhand des Pachtpreises votiert.     Noch laufen Klagen     Aktuell laufen noch einige Klagen von Jagdbetriebsleitern gegen ihre ehemaligen Berufsgenossenschaften beziehungsweise gegen die SVLFG als deren Nachfolger. Ein Jagdpächter aus Mittelfranken beispielsweise zieht gegen die SVLFG vor Gericht, weil ihm sein Grundbeitrag verfünffacht wurde, weil seine BG noch die alte Formel &#8222;Beitragsbemessung nach Höhe der Pachtpreise&#8220; auf ihn angewendet hatte.   tp Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5128 2013-05-03T01:39:00Z 2013-05-03T01:39:00Z : Berlin: Flächenverbrauch wird eingedämmt <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5128&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6034_5_Strassenbau-wikiped-Inkulpat.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Wikipedia / Inkulpat</div></div><p><strong><p><br /> </p> <p>Ziel der beschlossenen Bundeskompensationsverordnung ist ein geringerer Verbrauch an Fläche. Bundesministerin Ilse Aigner sieht die Interessen von Land- und Forstwirtschaft gut berücksichtigt; auch der DJV ist von der neuen Regelung angetan.</p> <p><br /> </p> <p><br /> </p></strong></p>Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen. Dies wurde mit der Verabschiedung der neue...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5128&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p><br /> </p> <p>Ziel der beschlossenen Bundeskompensationsverordnung ist ein geringerer Verbrauch an Fläche. Bundesministerin Ilse Aigner sieht die Interessen von Land- und Forstwirtschaft gut berücksichtigt; auch der DJV ist von der neuen Regelung angetan.</p> <p><br /> </p> <p><br /> </p> Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen. Dies wurde mit der Verabschiedung der neuen Bundeskompensationsverordnung durch das Bundeskabinett am vergangenen Freitag festgelegt. Unter anderem sollen Ausgleichsmaßnahmen in die landwirtschaftliche Produktion besser integriert und auch Ökokonten oder Flächenpools stärker genutzt werden. Eine extensive Landwirtschaft, zum Beispiel durch die Einsaat von Blühflächen, hat eine vielfältige positive ökologische Wirkung. Davon profitieren nicht nur das Niederwild, sondern auch viele Bodenbrüter und Insekten. Wünschenswert wäre, dass die Forderung Wildpflanzen als Alternative zu Mais in Biogasanlagen zu nutzen, künftig auch als Ausgleichs-maßnahme anerkannt wird. <br /> Forderungen der Jäger realisiert<br /> <br /> &#8222;Die Bundeskompensationsverordnung setzt wesentliche Forderungen des Deutschen Jagdschutzverbandes um, die wir im Rahmen unserer Stellungnahme zum Entwurf im Dezember letzten Jahres eingebracht haben&#8220;, so Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, zuständiges DJV-Präsidiumsmitglied. &#8222;Die Verordnung eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Naturschutzprojekte zwischen Landwirten und Jägern.&#8220; Eine weitere DJV-Forderung betrifft Ausgleichsmaßnahmen auf Grundstücken der öffentlichen Hand. Diese bedürfen &#8211; auch auf Grundstücken des Vorhabenträgers &#8211; zur dauerhaften Sicherung keines Grundbucheintrages mehr (dingliche Sicherung). Die Bundeskompensationsverordnung wurde unter der Federführung des BMU erarbeitet. Mit ihr soll der Vollzug der Eingriffsregelung wirksam und für alle Bundesländer einheitlich umgesetzt werden. Der Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen und wird sich voraussichtlich am 7. Juni damit beschäftigen. Dabei dürfte es auch um eine Festlegung zur Verwendung der Ersatzgelder gehen, die von der Bundesregierung noch nicht getroffen wurde. <br /> Regelungsstruktur<br /> <br /> Bei der Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig auf agrarstrukturelle Belange und besonders geeignete Böden Rücksicht genommen werden. Laut der vom Kabinett beschlossenen Bundeskompensationsverordnung sollen Böden, die für die Landwirtschaft besonders geeignet sind, nur dann zur Kompensation herangezogen werden, wenn der Ausgleich oder Ersatz bei einem Eingriff nicht auch durch Maßnahmen zur Entsiegelung, Wiedervernetzung von Lebensräumen oder durch Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen erbracht werden kann. Die Entsiegelung wird durch die Gewährung eines Bonus belohnt. tp / DJV / agra-europe<br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5127 2013-05-01T01:25:00Z 2013-05-01T01:25:00Z : Aufregende Talkshow zu Jagd und Bären <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5127&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6033_5_Wolfgang-Grupp_ARD.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;ARD</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">In der ARD-Talkshow &#8222;Hart aber fair&#8220; warf die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin den Jägern Tierquälerei vor. Der jagende Unternehmer Wolfgang Grupp versuchte die Jagd zu verteidigen und erhielt Schützenhilfe von Reinhold Meßner.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p></strong></p><br /> Der Moderator Frank Plasberg stellte in seiner Sendung Gästen die Frage: &#8222;Tier oder wir &#8211; wie viel Natur erträgt der Mensch?&#8220;. In der Runde saßen derSchauspieler und Naturfilmer Hannes Jaenicke, der Unternehmer und Jagdpächter Wolfgang Grupp, der Bergsteiger und Grüne...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5127&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <p style="margin-bottom: 0cm;">In der ARD-Talkshow &#8222;Hart aber fair&#8220; warf die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin den Jägern Tierquälerei vor. Der jagende Unternehmer Wolfgang Grupp versuchte die Jagd zu verteidigen und erhielt Schützenhilfe von Reinhold Meßner.</p> <p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> <br /> Der Moderator Frank Plasberg stellte in seiner Sendung Gästen die Frage: &#8222;Tier oder wir &#8211; wie viel Natur erträgt der Mensch?&#8220;. In der Runde saßen derSchauspieler und Naturfilmer Hannes Jaenicke, der Unternehmer und Jagdpächter Wolfgang Grupp, der Bergsteiger und Grünen-Politiker Reinhold Meßner, ferner der Direktor des Allwetterzoos Münster Jörg Adler, der FOCUS-Journalist Michael Miersch und die freie Autorin Hilal Sezgin. <br /> Bären und Jäger <br /> Hauptthema der Sendung sollte die Rückkehr von Wolf und Bär ins Industrieland Deutschland sein. Während Reinhold Meßner, der Nutztiere in Südtirol hält, die Rückkehr von Bären nach Mittelleuropa kritisch bewertete und auf das hohe Konfliktpotential mit Bergbauern hinwies, forderten Sezgin und Jaenicke Freiheit und kompletten Schutz für Bär und Wolf in Mitteleuropa. Der Schauspieler hatte den Dokumentarfilm &#8222;Bruno, der Bär ohne Pass&#8220; gedreht, der unmittelbar vor der Talkshow im Ersten gezeigt worden war. <br /> Vegane Tierschützerin mit schlechten Manieren<br /> <br /> Im Auftreten sehr vehemment und penetrant vertrat die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin ihre These, dass Tiere das selbe Recht auf Leben hätten wie wir Menschen. Immer wieder griff sie den Jäger Grupp und den Zoodirektor Adler an und warf ihnen sogar Tierquälerei vor. Schließlich kam den Angegriffenen Reinhold Meßner zu Hilfe und sprach offen über seine Jagden im asiatischen Hochgebirge, er begründete unser Recht auf die Jagd als eine legitime und traditionelle Nutzung der Natur. <br /> Jägerin steht zu Machtgefühlen <br /> In einem Kurzfilm zum Thema Jagd kam eine Jägerin auf einem Hochsitz zu Wort. Offen und ehrlich sprach sie aus, was der Jagdpächter Grupp immer vermied: ihre Motivation für die Jagd. Für sie &#8222;sei es sehr schön, in meinem Ermessen zu haben, ob ich schieße oder nicht &#8230; es sind Machtgefühle die ich bei der Jagd habe&#8220;. Mit dieser Aussage konfrontiert meinte Wolfgang Grupp, die Jägerin habe es &#8222;nicht so gemeint&#8220;; häufig wiederholte Grupp sein Statement, dass Jäger einen Abschussplan zu erfüllen hätten und die Hege der Tiere genauso wichtig sei. Der Journalist Miersch wollte das Thema Jagd auf eine weniger emotionale Ebene ziehen: &#8222;Sagen Sie doch einfach, Sie produzieren Wildfleisch. Und dann ist es auch gut.&#8220; <br /> Hart aber realistisch <br /> Die Sendung beinhaltete eine harte Auseinandersetzung über die Themen Jagd, Wildtier und Natur. Sehr gefühlsbetont und weit ausseinander liegend waren auch die Zuschauerreaktionen. Deren vorgelesene Mails reichten von der Forderung, die Jagd zu verbieten, bis hin zum umfassenden Schutz des Nutzviehs vor den Beutegreifern. <br /> Die ARD bietet die Sendung derzeit in ihrer Online-Mediathek an. <br /> <br /> tp<br /> <br /> <br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5125 2013-04-30T11:02:00Z 2013-04-30T11:02:00Z : Subaru Outback jetzt mit Automatikgetriebe <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5125&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6032_5_Outback-2013-Subaru.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Subaru PR</div></div><p><strong><!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Mit dem Forester und dem Outback bedient Subaru seit langer Zeit  die Bedürfnisse von Jägern, die sowohl eine Limousine als auch etwas mehr Bodenfreiheit haben wollen.  Die fünfte Generation des Outback wird weltweit das erste Auto samt Boxer-Diesel-Motor mit stufenlosem Allradgetriebe sein.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment--></strong></p>   Ab Mai wird der neue Outback auf dem deutschen Markt erscheinen und seine Konkurrenz gegenüber dem Audi Allrad Quattro und dem VW Passat Alltrack ausbauen. Nach Deutschland kommt der Outback entweder als 2.5i-Benziner mit 127 kW / 173 PS oder als 2.0D-Diesel mit 110 kW / 150 PS. Freun...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5125&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <p class="MsoNormal">Mit dem Forester und dem Outback bedient Subaru seit langer Zeit  die Bedürfnisse von Jägern, die sowohl eine Limousine als auch etwas mehr Bodenfreiheit haben wollen.  Die fünfte Generation des Outback wird weltweit das erste Auto samt Boxer-Diesel-Motor mit stufenlosem Allradgetriebe sein.</p> <p class="MsoNormal"><br /> </p> <!--EndFragment-->   Ab Mai wird der neue Outback auf dem deutschen Markt erscheinen und seine Konkurrenz gegenüber dem Audi Allrad Quattro und dem VW Passat Alltrack ausbauen. Nach Deutschland kommt der Outback entweder als 2.5i-Benziner mit 127 kW / 173 PS oder als 2.0D-Diesel mit 110 kW / 150 PS. Freunde des Dieselmotors können dann noch wählen zwischen einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder dem neuen High Torque-Lineartronic Automatikgetriebe. Subaru entwickelte dies extra für drehmomentstarke Motoren.   Flaggschiff auf und abseits der Strasse <br /> Der Outback führt die Subaru-Modellpalette als Flaggschiff an, was auch am Preis ablesbar ist: die Benziner-Variante gibt es ab 39.000 Euro, den Diesel mit Handschaltung ab 37.000 Euro.  Leder-Innenausstattung und Sitzheizung können ab 2.590 Euro dazubestellt werden. Für die Jäger interessant ist natürlich die Bodenfreiheit. Die liegt laut Herstellerangaben bei 20 Zentimetern, was mit dem Allradantrieb so manche Fahrt im Revier abseits der ausgebauten Wege ermöglicht. Doch auch bei der Fahrt auf Teerstrassen punktet der vibrationsarme und leise Diesel. Erst ab 3.500 Umdrehungen wird der Boxer etwas lauter, wenn es die 1.638 Kilo (Leergewicht) zügig zu transportieren gilt. Maximal 195 km/h sollen laut Subaru möglich sein. Optisch gibt es nur geringe Unterschiede zum Baujahr 2012: der Grill ist etwas größer und die Stoßfänger wurden leicht abgeändert. Mehr Details auf den Seiten von Subaru.   Die Fans des etwas günstigeren Forester können sich freuen: nächstes Jahr soll die Diesel-Automatik-Kombination auch in Subarus beliebtestem SUV angeboten werden.     tp Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5124 2013-04-29T07:44:00Z 2013-04-29T07:44:00Z : Bleifrei in Baden-Württemberg für alle Jäger ab 2016 <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5124&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6031_5_Bock_und_Buechse_TP.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;tp</div></div><p><strong><br /> <p>Die Grün-Rote Regierung in Stuttgart schreibt ab dem nächsten Jagdjahr die Verwendung von bleifreier Büchsenmunition in Staatsjagden vor, zwei Jahre später müssen auch die Jäger in Kommunal- und Privatwäldern nachziehen. Alter und neuer Landesjägermeister hatten sich für diese Übergangsfrist eingesetzt.</p> <p><br /> </p></strong></p>Nach einer dpa-Meldung von letzter Woche trägt der Landesjagdverband BW die Entscheidung von Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne) mit. Bonde sagte gegenüber den Medien zur verpflichtenden Einführung bleifreier Büchsenmunition im Staatswald: &#8222;Damit will der Staatsforst, der dem Geme...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5124&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <br /> <p>Die Grün-Rote Regierung in Stuttgart schreibt ab dem nächsten Jagdjahr die Verwendung von bleifreier Büchsenmunition in Staatsjagden vor, zwei Jahre später müssen auch die Jäger in Kommunal- und Privatwäldern nachziehen. Alter und neuer Landesjägermeister hatten sich für diese Übergangsfrist eingesetzt.</p> <p><br /> </p> Nach einer dpa-Meldung von letzter Woche trägt der Landesjagdverband BW die Entscheidung von Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne) mit. Bonde sagte gegenüber den Medien zur verpflichtenden Einführung bleifreier Büchsenmunition im Staatswald: &#8222;Damit will der Staatsforst, der dem Gemeinwohl in besonderem Maße verpflichtet ist, Vorbild sein und die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Belastungen durch Blei schützen.&#8220; Alle Förster, Begehungsscheininhaber und sonstigen Gäste dürfen dann nur noch mit neuen Geschosstypen Wild erlegen. Noch nicht geklärt ist die Vorgabe für die Bewegungsjagden im Staatswald, an denen viele Jäger aus privaten Revieren teilnehmen. Der vor kurzem aus seinem Amt ausgeschiedene Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle und sein Nachfolger Jürgen Friedmann befürworten die Entscheidung und empfehlen den LJV-Mitgliedern ebenfalls, auf bleifreie Munition umzusteigen. <br /> <br /> Flächendeckend ab 2016 <br /> <br /> Ab dem Jagdjahr 2016 soll dann jeder Jäger an Rhein und Donau mit bleifreier Büchsenmunition jagen. Da die ursprüngliche Pressemitteilung mit ihrer Formulierung etwas unklar war, fragte der JÄGER beim Landesjagdverband nach. Dr. Erhard Jauch, Hauptgeschäftsführer des LJV BW stellte fest: &#8222;Bei den weiteren genannten Flächen bis April 2016 sind dann alle Jagdflächen in Baden-Württemberg gemeint, das heisst auch alle gemeinschaftlichen Jagd- und Eigenjagdbezirke.&#8220; <br /> <br /> Bleifreies Wildpret als Ziel <br /> <br /> Die Vorgabe zur bleifreien Munition dient laut Minister Bonde vor allem dem Verbraucherschutz. Zwar bestünde für Normalverbraucher durch die Aufnahme von durchschnittlich 500 Gramm Wildpret im Jahr kein erhöhtes Gesundheitsrisiko, bei Kindern, Schwangeren und Vielverzehrern sei das jedoch möglich. Daher solle diese Gefahr durch Geschosse aus alternativen Metallen ausgeschlossen werden. Bonde und der neue Landesjägermeister Friedmann fordern von der Munitionsindustrie, möglichst schnell eine geeignete Palette von bleifreier Kugelmunition anzubieten, die auch den Sicherheitsstandards und den Tierschutzkriterien genügt. <br /> TP / dpa <br /> Kommentar &lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die neue Vorgabe des Verbraucherministeriums in Stuttgart kommt nicht allzu überraschend. Seit Antritt der Grün-Roten Regierung in Stuttgart war klar, dass es jagdliche Neuerungen geben werde &amp;#8211; am neuen Landesjagdgesetz wird offen und auch in Hinterzimmern gearbeitet und gefeilt. Den Forstämtern in Baden-Württemberg war es seit längerer Zeit von der Verwaltung freigestellt, ob sie auf ihren Flächen die Verwendung bleifreier Munition auf dem kleinen Dienstweg vorschreiben. Zahlreiche Ämter hatten dies schon getan, von daher dürfte sich die Aufregung über die neue Vorgabe aus Stuttgart bei den Jägern im Staatswald in Grenzen halten. Ein Paukenschlag jedoch ist die Verpflichtung, dass auch alle anderen Jäger im Ländle zwei Jahre später nachziehen müssen. Minister Bonde zieht mit dieser Vorgabe einigen anderen Amtskollegen nach, die für ihre Länder an ähnlichen Verordnungen arbeiten. Beispielsweise will Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus die bleifreie Jagd flächendeckend schon ab dem nächsten Jagdjahr einführen, als Begründung wird neben dem Schutz des Menschen der Schutz der Seeadlerpopulation an der Küste genannt. Auch der Staatsforst in Rheinland-Pfalz lässt schon ab diesem Jagdjahr nur noch neue Munitionssorten auf seinem Boden zu. Mit der verzögerten Einführung für alle Jäger in Baden-Württemberg haben die beiden Jägermeister Deuschle und Friedmann einen Rückzugssieg errungen und den Jägern im Land etwas Zeit verschafft, sich mit den Neuerungen anzufreunden und ihre Waffen auf die neue Munition einzuschießen. Das ist vernünftig, denn so wie bei der herkömmlichen Jagdmunition auch schießt nicht jede Büchse gleich gut mit einer neuen Laborierung. Problematisch aber ist die noch nicht ausreichende Versorgung aller Regionen mit Schießplätzen, auf denen bleifreie Munition zugelassen ist. So gibt die zweijährige Übergangsfrist auch den Schießstandbetreibern noch etwas Zeit, sich um die Zulassung anderer Geschosstypen auf ihren Bahnen zu kümmern. Trotz aller Kritik aus den Reihen der Jäger an Reformen von rot-grünen Regierungen im jagdlichen Bereich hat Minister Bonde hier schwäbisch-realistisches Augenmaß bewiesen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Torsten Pflittner&lt;/p&gt; Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5123 2013-04-27T09:00:00Z 2013-04-27T09:00:00Z : Nasenbär in Bayern unterwegs <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5123&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6030_5_Nasenbaer-wiki-Matthias-Kabel.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Wikipedia / Matthias Kable</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Im niederbayerischen Ort Künzig war ein Nasenbär unterwegs. Der Kleinbär legte sich sogar mit einem Hund an. </p></strong></p>Dies meldete die Polizei im Landkreis Deggendorf am gestrigen Freitag. Eine Anwohnerin hatte die Polizei gerufen, nachdem ihr Hund durch den Gartenzaun hindurch von einem Nasenbären angefaucht worden war. Zuerst hatte die Frau den ungemütlichen Passanten für einen Waschbären gehalten. Von der ö...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5123&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p style="margin-bottom: 0cm;">Im niederbayerischen Ort Künzig war ein Nasenbär unterwegs. Der Kleinbär legte sich sogar mit einem Hund an. </p> Dies meldete die Polizei im Landkreis Deggendorf am gestrigen Freitag. Eine Anwohnerin hatte die Polizei gerufen, nachdem ihr Hund durch den Gartenzaun hindurch von einem Nasenbären angefaucht worden war. Zuerst hatte die Frau den ungemütlichen Passanten für einen Waschbären gehalten. Von der örtlichen Tierrettung wurde der eigentlich aus Südamerika stammende Nasenbär eingefangen und in ein Tierheim gebracht. Die Polizei nimmt an, dass das Tier aus Privatbesitz stammt und sucht nun nach Nasenbär-Haltern in Niederbayern. Von einem &#8222;Problem-Bären&#8220; könne keine Rede sein. <br /> Nasenbären sind auf dem ganzen südamerikanischen Kontinent verbreitet und besiedeln dort Wüstenränder als auch Regenwald. Genauso wie ihre großen Verwandten Grizzly und Braunbär sind sie Allesfresser, haben aber eine Vorliebe für Fleisch. <br /> tp <br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5122 2013-04-26T09:09:00Z 2013-04-26T09:09:00Z : Hunde hüten Damwild <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5122&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6029_5_Pyrenaenbergund-in-Herde-wikiped-Jerome_Bon.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Wikipedia / Jerome Bon </div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Im sächsischen Wolfsgebiet werden seit Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Schafherden gegen die Beutegreifer ausprobiert. Neben dem Einzäunen halten einige Schäfer auch Herdenschutzhunde &#8211; mit einem überraschenden Nebeneffekt.</p></strong></p>Schäfer Frank Neumann aus Schleife lässt seit 2007 mehrere Pyrenäenberghunde in seiner Herde mitlaufen, um diese vor Wolfsangriffen zu schützen. Diese großen Tiere sind keine Schäferhunde, welche den Schäfer beim Treiben und Hüten unterstützen, sondern reine Bodyguards der wertvollen Nutztiere....[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5122&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p style="margin-bottom: 0cm;">Im sächsischen Wolfsgebiet werden seit Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Schafherden gegen die Beutegreifer ausprobiert. Neben dem Einzäunen halten einige Schäfer auch Herdenschutzhunde &#8211; mit einem überraschenden Nebeneffekt.</p> Schäfer Frank Neumann aus Schleife lässt seit 2007 mehrere Pyrenäenberghunde in seiner Herde mitlaufen, um diese vor Wolfsangriffen zu schützen. Diese großen Tiere sind keine Schäferhunde, welche den Schäfer beim Treiben und Hüten unterstützen, sondern reine Bodyguards der wertvollen Nutztiere. Sie leben vom Welpenalter an mit den Schafen, Frank Neumann hat den Eindruck, dass sie sich mitunter auch für solche halten: gegenüber alles-lausitz.de sagte der Mann, die Hunde würden auch Kraftfutter fressen, welches für die Schafe bestimmt sei. <br /> Hund im Schafspelz <br /> Gerade der Pyrenäenberghund fällt in einer Schafherde kaum auf: er ist nur ein wenig größer und hat ein dichtes weißes Fell. Die Schafe leben mit ihnen in Frieden und sind laut dem Schäfer nun auch ruhiger, wenn Menschen mit anderen Hunden an der Herde vorbeilaufen. Nur die Wölfe riechen ganz genau die Anwesenheit ihrer Verwandten und machen einen Bogen um die frühere leichte Beute. In der Lausitz siedeln laut Wolfsbüro Lupus derzeit zwölf Wolfsrudel, aber der Schäfer hat lange keinen mehr gesehen. Dafür hat sich seine Nutztierherde unvermutet vergrößert. <br /> Auch Damwild profitiert von den Hunden <br /> Seit geraumer Zeit gesellt sich Damwild zu seinen Schafen und nutzt die Sicherheit in der großen Masse. Gewiss ist auch den Wildtieren die Anwesenheit der Hunde bewusst. Mit der Zeit lernten sie aber, mit speziell diesen Tieren eine große Sicherheit zu verbinden und veränderten ihr Verhalten. Am helllichten Tag mischen sie sich unter die Schafe, verlassen ihre Einstände im Wald und ertragen wie die Schafe kleinere Störungen durch fremde Menschen ganz gelassen. Laut Neumann äsen und ruhen die Tiere auch in Nähe seiner Hunde und mitunter mische sich selbst Rotwild in die bunte Herde. <br /> Französischer Leibwächter <br /> Die Hunde, die für dieses kleine Wunder gesorgt haben, stammen ursprünglich aus Frankreich und sind dort bekannt als Chien de Montagne des Pyrénées. Schon im 15. Jahrhundert erwähnt, dienten die Tiere als Wächter und Hofhunde. Das dichte und lange, am Hals eine Mähne bildende Fell schützt sie vor Wind und Wetter, ihr Stockmaß liegt bei 80 cm. Der Pyrenäenberghund ist als Beschützer seines Rudels &#8211; woraus auch immer dieses besteht &#8211; aufmerksam und freundlich, aber misstrauisch gegenüber Fremden. Im Zuge der Wolfsausbreitung seit 1990 holten sich immer mehr Schäfer Herdenschutzhunde hinzu. Frank Neumann ist von ihnen begeistert: früher habe er selber Wölfe gesehen, die sich für seine Herde interessierten und immer wieder hatte er Schafe an die Beutegreifer verloren. Aber seit 2007, dem Jahr als er sich für die Haltung von Herdenschutzhunden entschied, sei kein einziges Schaf mehr gerissen worden. Jetzt hat er ständig zwei Hunde in seiner 720 Schafe zählenden Herde, vier weitere hält er zu Hause. Das traute Zusammenleben von Schafen und Damwild kann man auf natuerlich-jagd.de sehen. <br /> <br /> tp<br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5120 2013-04-24T07:00:00Z 2013-04-24T07:00:00Z : JÄGER 5/13 – ab heute am Kiosk <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5120&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6026_5_jaeger0513-cover.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Jahr-TSV Verlag</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Titelthema im Mai: Sauenschwemme. Droht die Rückkehr der Schweinepest? Aus der Praxis: Kann ein Wühlacker die Kirrung ersetzen? Der Jäger und das Geld: Wieviel Wildschaden leisten wir uns?</p></strong></p>Weitere Themen im Mai-Heft: <br /> Jagen mit Kindern: Warum es wichtig ist, unseren Nachwuchs einzubinden. Böcke ansprechen: Wie falsch liegen wir eigentlich? Ein Selbstversuch. Jagdgegner-Urteil: Was das EGMR-Urteil für die Zukunft der Jagd bedeutet. Neues aus Nürnberg: Highlights der I...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5120&amp;class=62" >mehr</a>]</div></div> <p style="margin-bottom: 0cm;">Titelthema im Mai: Sauenschwemme. Droht die Rückkehr der Schweinepest? Aus der Praxis: Kann ein Wühlacker die Kirrung ersetzen? Der Jäger und das Geld: Wieviel Wildschaden leisten wir uns?</p> Weitere Themen im Mai-Heft: <br /> Jagen mit Kindern: Warum es wichtig ist, unseren Nachwuchs einzubinden. Böcke ansprechen: Wie falsch liegen wir eigentlich? Ein Selbstversuch. Jagdgegner-Urteil: Was das EGMR-Urteil für die Zukunft der Jagd bedeutet. Neues aus Nürnberg: Highlights der IWA 2013 Welpen Spezial: Sozialisation &#8211; jagdliche Prägung und Welpenspielplatz für daheim Das Ende des Schweigens: Warum wir eine neue Kommunikation zwischen Jagd und Öffentlichkeit brauchen. <br /> <br /> Haben Sie das Heft am Kiosk verpasst? Hier gehts zum Abo mit interessanten Prämien.<br /> Jahr Top Special Verlag jaegermagazin.de_aktuelles_5119 2013-04-22T03:24:00Z 2013-04-22T03:24:00Z : Stuttgart: neuer Landesjägermeister gewählt <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5119&amp;class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6025_5_LJV-BW-VorstandApril13.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Landesjagdverband Baden-Württemberg</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves>false</w:TrackMoves> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:DrawingGridHorizontalSpacing>18 pt</w:DrawingGridHorizontalSpacing> <w:DrawingGridVerticalSpacing>18 pt</w:DrawingGridVerticalSpacing> <w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery> <w:DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w:DisplayVerticalDrawingGridEvery> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables/> <w:DontGrowAutofit/> <w:DontAutofitConstrainedTables/> <w:DontVertAlignInTxbx/> </w:Compatibility> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><span style="font-family:Tahoma">Dr. Jörg Friedemann ist Nachfolger von Dr. Dieter Deuschle. 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Als Bewährungsprobe steht ihm das neue geplante Jagdgesetz in Baden-Württemberg bevor.<o:p></o:p></span></p> <!--EndFragment--> Beim Landesjägertag am 20. April in Bruchsal wurde Dr. Jörg Friedmann zum neuen Landesjägermeister gewählt. Der 42-jährige Rechtsanwalt aus Bruchsal ist bereits seit 2004 im Präsidium des 29.000 Mitglieder starken Landesjagdverbandes tätig und vertritt den Verband federführend bei der Novellierung des Landesjagdgesetzes. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Rechtsanwalt Wolf Riedl (48), Feldberg, und Christian Kunz (42), Nürtingen. Der bisherige Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle (72), Esslingen, und sein ebenfalls ausscheidender Stellvertreter Knut Wälde (72), Villingen-Schwenningen, wurden mit großem Applaus verabschiedet. <br /> <br /> Deuschles Verdienste gewürdigt <br /> <br /> Die Abschaffung der Jagdsteuer in fast allen Landkreisen, die Durchführung der staatlichen Jägerprüfung durch den Landesjagdverband als Beitrag zur Entbürokratisierung sowie gerechtere Regelungen des Wildschadensersatzes in vielen Jagdpachtverträgen sind nur einige der großen Erfolge in ihrer gemeinsamen achtjährigen Amtszeit. Deuschle wurde für seine vorbildliche und vorausschauende Verbandsführung zum Ehren-Landesjägermeister ernannt. <br /> <br /> Bewährungsprobe für den neuen Vorstand <br /> <br /> Das neue Führungsteam sieht sich vor hohe Anforderungen gestellt: 2014 soll ein neues Landesjagdgesetz in Kraft treten, zu dem die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren laufen. Vertreter verschiedener Organisationen &#8211; von den Jägern über Grundbesitzer, Land- und Forstwirtschaft bis zu Natur- und Tierschutz &#8211; bringen in Arbeitsgruppen ihre Interessen ein. Die Landesregierung habe dann die anspruchsvolle Aufgabe, bei den sehr unterschiedlichen Forderungen zu unterscheiden, welche praxisgerecht und welche rein ideologisch motiviert seien. Dr. Friedmann verdeutlichte das Selbstverständnis der Jägerschaft: &#8222;Wir sind die Anwender des Gesetzes; also müssen wir auch in der Lage sein, mit den neuen Regelungen umzugehen. Unser Motto lautet Auftrag und Leidenschaft: Das eine ohne das andere wird es nicht geben!&#8220; <br /> <br /> LJV BW / tp