Jäger - Zeitschrift für das Jagdrevier - News
2013-05-17T08:08:00Z
©2013 Jahr Top Special Verlag
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Das Magazin für Jäger. Hier finden Sie Tipps und Tricks, Berichte, News und Informationen rund ums Jagen.
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jaegermagazin.de_aktuelles_5136
2013-05-17T08:08:00Z
2013-05-17T08:08:00Z
: Munitions - Rückruf Brennecke
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5136&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6047_5_rueckruf-brennecke.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Brennecke GmbH</div></div><p><strong><br />
Der Munitionshersteller Brennecke ruft zwei seiner Jagdpatronenchargen zurück. Betroffen sind die Kaliber 8x57IS TAG und 9,3x74 TUG nature "Original Brennecke".<br />
<br /></strong></p>Nach
einem Schreiben von Brennecke wurde festgestellt, dass einige
Patronen einen Fehler aufweisen könnten, der ein potentielles
Sicherheitsrisiko darstellen würde. Die betroffene Munition kann
beim Abfeuern zu einem zu hohen Druck in der Waffe führen. Hierdurch
gibt es das Risiko eines Persone...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5136&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<br />
Der Munitionshersteller Brennecke ruft zwei seiner Jagdpatronenchargen zurück. Betroffen sind die Kaliber 8x57IS TAG und 9,3x74 TUG nature "Original Brennecke".<br />
<br />
Nach
einem Schreiben von Brennecke wurde festgestellt, dass einige
Patronen einen Fehler aufweisen könnten, der ein potentielles
Sicherheitsrisiko darstellen würde. Die betroffene Munition kann
beim Abfeuern zu einem zu hohen Druck in der Waffe führen. Hierdurch
gibt es das Risiko eines Personen- oder Waffenschadens. Als
Hersteller von Munition höchster Qualität werden daher aus
Vorsichtsgründen die betroffenen Losnummern freiwillig
zurückgerufen, um sämtliche Risiken auszuschließen.<br />
<br />
Betroffen
sind angeblich nur Patronen „Original Brennecke TAG“, Kaliber
8x57IS, Geschossgewicht 11,3 g / 175 grs mit der Losnummer 303212, im
Handel seit August 2012 und Patronen „Original Brennecke TUG
nature“, Kaliber 9,3x74R, Geschossgewicht 11,2 g / 220 grs mit der
Losnummer 312011, im Handel seit August 2012.
<br />
<br />
Brennecke
empfiehlt Jägern, welche diese Muntionssorten führen, so bald als
möglich die Losnummern zu vergleichen. Sollte ein Käufer im Besitz
solcher Patronen sein sollte er diese keinesfalls mehr verwenden,
sondern seine Munitionsbestände an seinen lokalen Händler
zurückzugeben oder Brennecke zu kontaktieren, sollte das nicht
möglich sein.
<br />
<br />
Nach
Firmenangaben ist der Rückruf eine reine Vorsichtsmaßnahme, es
seien noch keine Fälle bekannt geworden, in denen es tatsächlich zu
Problemen gekommen sei.
<br />
Kontakt:
Brennecke
GmbH
Tel.
0511-97262-0
www.brennecke.com
tp
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5135
2013-05-17T07:04:00Z
2013-05-17T07:04:00Z
: Mensch und Technik retten Rehkitze vor dem Mähtod
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5135&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6045_5_kitzrettung-Jagdbayern.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©BJV</div></div><p><strong><p align="JUSTIFY"><br />
</p>
<p align="JUSTIFY">Die Zeit der Wiesenmahd ist für viele Jäger
sehr arbeitsintensiv. Mit dem Vorstehhund oder wie in Bayern mit dem
fliegenden Wildretter werden zahlreiche Flächen abgesucht, um die
jungen Rehkitze vor Tod oder Verstümmelung durch das Mähwerk zu
verhindern.</p>
<br /></strong></p>„Es ist
Aufgabe der Landwirte, vor der Mahd die Wiese nach Kitzen
abzusuchen“, sagt Prof.
Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes (BJV).
Die Kitzrettung ist nicht nur im Sinne des Tierschutzes notwendig,
sonder ist auch für die Landwirte von großer Bedeutung. Vermä...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5135&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p align="JUSTIFY"><br />
</p>
<p align="JUSTIFY">Die Zeit der Wiesenmahd ist für viele Jäger
sehr arbeitsintensiv. Mit dem Vorstehhund oder wie in Bayern mit dem
fliegenden Wildretter werden zahlreiche Flächen abgesucht, um die
jungen Rehkitze vor Tod oder Verstümmelung durch das Mähwerk zu
verhindern.</p>
<br />
„Es ist
Aufgabe der Landwirte, vor der Mahd die Wiese nach Kitzen
abzusuchen“, sagt Prof.
Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbandes (BJV).
Die Kitzrettung ist nicht nur im Sinne des Tierschutzes notwendig,
sonder ist auch für die Landwirte von großer Bedeutung. Vermähte
Kitze im Futter können bei Kühen den tödlich verlaufenden
Botulismus, eine Vergiftung durch Bakterientoxine, hervorrufen.
<br />
Der „fliegende
Wildretter“, an dessen wissenschaftlicher Entwicklung der BJV
beteiligt ist, ist ein Fluggerät mit einer flexibel angebauten,
besonders leistungsstarken Infrarotkamera. Ein entscheidender Vorteil
des „fliegenden Wildretters“, der die Wiesen überfliegt und nach
Kitzen absucht, ist die hohe Leistungsfähigkeit. Während bei einer
Flughöhe von 50 Metern ein Hektar Wiese innerhalb von fünf Minuten
abgesucht werden kann, dauert die Absuche mit dem Jagdhund erheblich
länger. Hinzu kommt, dass der Hund bei der Suche im hohen Gras im
Vergleich zur Maschine ermüdet. Außerdem stehen in den Erntezeiten
kaum genügend Jäger und Hunde zur Verfügung. Prof. Vocke:
„Der Tierschutz hat für uns Jäger schon immer eine große
Bedeutung. Wir unterstützen mit Nachdruck die Weiterentwicklung des
Wildretters zu einem praxistauglichen Verfahren.“
<br />
GemeinsammitdenProjektpartnerndemDeutschenZentrumfürLuftundRaumfahrtDLRdemUnternehmenisaindustrieelektronikGmbHdemLandmaschinenherstellerClaasBadSaulgauunddertechnischenUniversitätMünchenTUMtestetderBayerischeJagdverbandden8222;fliegendenWildretter8220;160;inderPraxisundentwickeltimZugedeslaufenden8222;Wildretterprojekts8220;denPrototypenweiterWichtigistdemBayerischenJagdverbanddassamEndediesesProjektsJägernundLandwirteneinpraxistauglicherWildretterzurVerfügungstehtBesondersentscheidendistdabeieinständigerErfahrungsaustauschzwischendenProjektpartnerndiesichimJulitreffen<br><br>NebenderKitzsucheimGrünlandsetztderBayerischeJagdverbandden8222;fliegendenWildretter8220;auchzurSucheimGrünroggeneindessenErntezeitpunktebenfallsmitderBrutundSetzzeitzahlreicherWildtierezusammenfälltAußerdemwirdder8222;fliegendeWildretter8220;beiWildtierzählungenzumEinsatzkommen<br>AktuellistdiesesGerätnochohneKonkurrenzallerdingsarbeitetdasBürovonForschungundTechnikeVausLingenderzeitauchaneinerfliegendenDrohnewelcheverschiedeneGerätewieWärmebildkamerasundähnlichestragenunddamiteineFlächeabsuchenkann<br><br>bjvtp
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jaegermagazin.de_aktuelles_5133
2013-05-14T08:44:00Z
2013-05-14T08:44:00Z
: Eine persönliche Note: Jagdeinladungen aus Papier
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5133&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6043_5_jagdeinlad-beide-tp.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©tp</div></div><p><strong><p><br />
</p>
<p>Jagdeinladungskarten aus Papier sind
schöner als Benachrichtigungen per Mail und sie bezeugen dem
Eingeladenen eine ganz besondere Art von Hochachtung. Der JÄGER
stellt zwei verschiedene Arten vor. <br />
</p>
<p><br />
</p></strong></p><br />
Jagdeinladungskarten sind eine
Möglichkeit, die Einladung zur eigenen Jagd zu etwas ganz besonderem
zu machen und den Gästen Wertschätzung und Verbundenheit
auszudrücken. Viele Jagdherren machen sich jetzt im Frühling
bereits an die Planung ihrer Drück- oder Hasenjagden. Zurückgegebene
...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5133&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p><br />
</p>
<p>Jagdeinladungskarten aus Papier sind
schöner als Benachrichtigungen per Mail und sie bezeugen dem
Eingeladenen eine ganz besondere Art von Hochachtung. Der JÄGER
stellt zwei verschiedene Arten vor. <br />
</p>
<p><br />
</p>
<br />
Jagdeinladungskarten sind eine
Möglichkeit, die Einladung zur eigenen Jagd zu etwas ganz besonderem
zu machen und den Gästen Wertschätzung und Verbundenheit
auszudrücken. Viele Jagdherren machen sich jetzt im Frühling
bereits an die Planung ihrer Drück- oder Hasenjagden. Zurückgegebene
Standkarten werden ausgewertet, die Teilnehmerliste überarbeitet und
Einladungen zur nächsten Jagd geschrieben ̶
gute Schützen und Hundeführer können meist schon im September
aus mehreren Einladungen pro Wochenende wählen. <br />
<br />
IndividuellesDesignaufedlemPapier<br>IndividuellundnacheigenenIdeengestaltbarsinddieKartenvonDruckateureinemAnbieterbeiRostockPerTelefonnochbesseraberüberderenInternetauftrittkannmansicheinganzpersönlichesProduktzusammenstellen:durchdieWahlzwischenKartonoderBüttenpapierzwischeneinfacheroderKlappkarteundschließlichzwischenmodernemDigitaldruckoderelegantemOffsetdruckEbensofreiistdieGestaltungdesEinladungstextesundschmückenderMotivedochgibtesauchvorhandeneMusterzurückgreifenJenachgeplanterKartenmengebietetDruckateurdengünstigenDigitaldruckoderdenaufwendigenOffsetdruckanEinfacheKartengibtesabeinemStückpreisvon75CentanspruchsvolleKlappkartenab215EuroRabattebeigrößerenBestellungen160;<br>DruckateurCobramaxGmbH<br>StrzurKühlung19<br>18209WittenbeckTelefon:49038293417533<br>Telefax:49038293417534wwwdruckateurde<br><br><br><br>
<p><br><p><p>FiligranerScherenschnitt<p><p><br><p><p>IneinemganzanderenStilsinddieKartenvomAnbieterPapierundStoffeDortsetztmanaufaufwendiggedruckteScherenschnittemitjagdlichenMotivenaufderHauptseitedieRückseiteistweißzureigenhändigenBeschriftungFürJagdeinladungenpassendieMotiveDerHirschDerJägerTiereimWaldDerHaseundnatürlichDieJagdAuchfürandereFesteundFeiernimJahresverlaufhältderAnbieterzahlreicheandereSujetsvorEinzelneKartenkostenzweiEuroabeinerMengevon20StückwirdeinMengenrabattgewährtEinzelheitensindmitPapierundStoffezuklären<br><p><p><br><p><p>PapierundStoffe<p><p>Hartschimmelhof<br>82396Pähl<p><p>Telefon:4908808740<p><p>Telefax:49088081599<br><p><pstyle=marginbottom:0cm;><ahref=http:wwwpapieronlineshopdetarget=_blank>wwwpapieronlineshopde<a><p>
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jaegermagazin.de_aktuelles_5132
2013-05-13T02:48:00Z
2013-05-13T02:48:00Z
: Bundesjägertag 2013: Werte im Fokus
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5132&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6040_5_Flyer-BJaegertag-2013-djv.png" /></a><div class="details_180">Foto: ©DJV</div></div><p><strong><!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal">Eine gemeinsame
Wertebasis für die Jagd schaffen, das ist das zentrale Thema des diesjährigen
Bundesjägertages. Unter dem Motto „Jagd. Reden wir darüber. Gemeinsam.“ lädt
der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Kooperation mit dem Landesjagdverband
Hessen vom 30. bis 31. Mai 2013 nach Marburg ins Congresszentrum ein.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment--></strong></p> <br />
Auf die
Delegierten aus 15 Landesjagdverbänden wartet ein anspruchsvolles Programm: Mit
der aktuellen „Standortbestimmung Jagd“ soll nach 1998 eine weiterentwickelte,
gemeinsame Wertebasis für die Jagd in Deutschland geschaffen werden. Die
Antragskommission hat dafür mehr ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5132&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal">Eine gemeinsame
Wertebasis für die Jagd schaffen, das ist das zentrale Thema des diesjährigen
Bundesjägertages. Unter dem Motto „Jagd. Reden wir darüber. Gemeinsam.“ lädt
der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Kooperation mit dem Landesjagdverband
Hessen vom 30. bis 31. Mai 2013 nach Marburg ins Congresszentrum ein.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment-->
<br />
Auf die
Delegierten aus 15 Landesjagdverbänden wartet ein anspruchsvolles Programm: Mit
der aktuellen „Standortbestimmung Jagd“ soll nach 1998 eine weiterentwickelte,
gemeinsame Wertebasis für die Jagd in Deutschland geschaffen werden. Die
Antragskommission hat dafür mehr als 140 Änderungsvorschläge aus zahlreichen
Kreisjägerschaften bearbeitet und präsentiert den Delegierten auf dem
diesjährigen Bundesjägertag die überarbeitete Version. Sätze, wie „Jagd ist
gelebte Nachhaltigkeit und ein erfolgreiches Modell für den Umgang mit unseren
natürlichen Ressourcen – heute und in Zukunft“ werden zur Diskussion stehen.
DJV-Präsident Hartwig Fischer stieß mit der Standortbestimmung auf dem
vergangenen Bundesjägertag einen basisdemokratischen Prozess an.
<br />
Neuer Name für
den DJV
<br />
Die Delegierten
sollen in Marburg auch über einen neuen Verbandsnamen entscheiden. Das
Präsidium schlägt den Namen „Deutscher Jagdverband – Vereinigung der deutschen
Landesjagdverbände für den Schutz von Wild, Jagd und Natur“ vor. Damit würde
sich die Bezeichnung der Dachorganisation eng anlehnen an die der
Mitgliedsverbände. „Wir vertreten als Verband bundesweit Jagd und Jäger;
Jagdschutz ist nur ein kleiner Teilbereich unserer Aufgaben“, so Dr. Hermann
Hallermann, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im DJV. Außerdem werde
„Jagdschutz“ von der breiten Öffentlichkeit so verstanden, dass der Dachverband
primär die Jagd schütze und nicht die Wildtiere, wie es gesetzlich verankert
sei. In Verbindung mit der Namensänderung sollen die Delegierten über das
modifizierte DJV-Logo diskutieren, das im Präsidium bereits breite Zustimmung
gefunden hat. „Von Broschüren über Plakate bis zum Internetauftritt und
sozialen Medien muss ein Logo universell einsetzbar sein. Hier haben wir nach
mehreren Jahrzehnten dringenden Nachholbedarf“, sagt Dr. Hallermann. Die
Gelegenheit sei günstig, Name und Logo anzupassen, da
aufgrund des Berlin-Umzuges jetzt die komplette Überarbeitung von Broschüren
und Internet-Präsenz anstehe.
<br />
Link zum Flyer
<br />
djv / tp
<br />
<br />
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<![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><span style="font-size:11.0pt;font-family:Calibri;
mso-bidi-font-family:Calibri;color:black">Rund um Werte, Tradition und den so
oft diskutierten Begriff Weidgerechtigkeit geht es auch im nächsten JÃGER. Bald mehr dazu hier und auf unserem <a target="_blank" href="http://www.facebook.com/Jaegermagazin">Facebook-Auftritt</a>.<o:p></o:p></span></p>
<!--EndFragment-->
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5131
2013-05-10T07:41:00Z
2013-05-10T07:41:00Z
: Norwegen diskutiert Rücknahme von Beifrei-Vorschrift
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5131&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6039_5_Engerdal_Femunden-Norwegen_Wiki_Mahlum.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Wikipedia / Mahlum</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht nur in Deutschland ist das Thema
bleifreie Munition ein Dauerbrenner. Norwegen steht vor Wahlen und Parteien wollen mit einer Anpassung bei den Jägern punkten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p></strong></p><br />
Norwegische Parteien werben um die Stimmen der Jäger, indem sie
eine Aufhebung des Verbotes von Bleischroten im Gebirge fordern. In
Norwegen sind seit 2005 flächendeckend bleifreie Schrote Pflicht.
Der Norwegische Jäger- und Fischereiverband (NJFF) gibt an, dass der
negative Einfluss von...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5131&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht nur in Deutschland ist das Thema
bleifreie Munition ein Dauerbrenner. Norwegen steht vor Wahlen und Parteien wollen mit einer Anpassung bei den Jägern punkten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<br />
Norwegische Parteien werben um die Stimmen der Jäger, indem sie
eine Aufhebung des Verbotes von Bleischroten im Gebirge fordern. In
Norwegen sind seit 2005 flächendeckend bleifreie Schrote Pflicht.
Der Norwegische Jäger- und Fischereiverband (NJFF) gibt an, dass der
negative Einfluss von Blei im Gebirge nicht erwiesen sei. Zudem könne
man dort jagdbare Arten mit den Alternativmaterialien nicht
tierschutzgerecht töten.
<br />
Sollte im September eine neue Regierung gewählt werden, könnte
das Komplettverbot für Bleischrote in Norwegen aufgehoben werden. In
Gewässernähe bleibt es jedoch – wie überall in Europa –
bestehen.
<br />
djv / tp
<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5130
2013-05-08T12:08:00Z
2013-05-08T12:08:00Z
: Luchs in Rekordzeit besendert
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5130&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6037_5_Luchs-4-Bramwald_Lilli-Middelhoff-NPHarz.png" /></a><div class="details_180">Foto: ©Lilli Middelhoff / Nationalpark Harz</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">In der Walpurgisnacht gelang es Jägern und Luchsexperten,
einen Luchs im Bramwald westlich von Göttingen einzufangen und mit einem
GPS-Halsband zu versehen. Laut Ole Anders von der Nationalparkverwaltung Harz
vergingen nicht einmal 24 Stunden von der Meldung über ein gerissenes Reh bis
zur Freilassung des jungen Kuders nach der Betäubung. </p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<!--EndFragment--></strong></p> Am 30. April rief ein Spaziergänger den Jagdpächter Peter
Helm an und erzählte ihm von einem toten Reh im Revier beim niedersächsischen
Bühren. Während sich der Jäger dem Kadaver näherte, sah er ein zweites Tier in
dessen Nähe und war sich sofort sicher, einen Luchs vor sich zu haben. Anstatt
...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5130&class=62" >mehr</a>]</div></div>
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</xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]>
<![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">In der Walpurgisnacht gelang es Jägern und Luchsexperten,
einen Luchs im Bramwald westlich von Göttingen einzufangen und mit einem
GPS-Halsband zu versehen. Laut Ole Anders von der Nationalparkverwaltung Harz
vergingen nicht einmal 24 Stunden von der Meldung über ein gerissenes Reh bis
zur Freilassung des jungen Kuders nach der Betäubung. </p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<!--EndFragment-->
Am 30. April rief ein Spaziergänger den Jagdpächter Peter
Helm an und erzählte ihm von einem toten Reh im Revier beim niedersächsischen
Bühren. Während sich der Jäger dem Kadaver näherte, sah er ein zweites Tier in
dessen Nähe und war sich sofort sicher, einen Luchs vor sich zu haben. Anstatt
diesen zu vertreiben und das tote Reh zu beseitigen benachrichtigte er Ole
Anders vom Luchsprojekt Harz in St. Andreasberg. Der studierte Forstwirt lud
schnell eine zerlegbare Kastenfalle in sein Auto und fuhr in den Bramwald: „Es
war erstaunlich: als ich abends gegen halb Acht ankam, sah ich für einen kurzen
Moment selbst noch den Luchs. Deshalb bauten wir die Falle 300 Meter entfernt
zusammen, brachten sie auf dem Pickup neben den Riss, verblendeten sie noch
etwas und verließen den Wald.“ Ob und nach welcher Zeit Luchse in die Falle
tappen ist immer ungewiss, mitunter dauert es Tage.Â
AlarmierungaufdemHandy DochandiesemAbendkamenPächterHelmundForstmannAndersnichtzurRuhe:schoneineStundenachdemsiedenWaldverlassenhattenmeldetesichdieFalleperSMS8222;InderFallehattesicheinjungerLuchskudergefangenderwohlaufderSuchenacheinemeigenenRevieristÜberGentestssollnununtersuchtwerdenobermitLuchsenausdemHarzodermitjenenausHessenverwandtist8220;MiteinerschnellbenachrichtigtenTierärztinwurdederLuchsbetäubtunduntersuchtdieBlutprobenfürdieGenAnalyseentnommenunddasHalsbandmiteinemGPSSenderangebrachtSchonmorgensgegendreiUhramerstenMaiwurdederalsquot;M6quot;bezeichneteLuchswiederfreigelassen tp
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5129
2013-05-06T01:53:00Z
2013-05-06T01:53:00Z
: Reform der BG - Beiträge beschlossen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5129&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6035_5_Hochsitz-Johann-Jaritz_wikipedia.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Johann Jaritz Wikipedia</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml>
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</p>
<p class="MsoNormal">Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau, die Nachfolgeorganisation der Berufsgenossenschaften, will
bundesweit einheitliche Betragsmaßstäbe einführen. Seit Jahren erhöhten sich
besonders in den neuen Bundesländern die BG-Beiträge für Jagdrechtsinhaber.
Dies könnte nun deutschlandweit geschehen.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment--></strong></p> Die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für
Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) beschloss am 22 . März , dass ab
der Beitragsumlage 2014 auch für die Jäger ein einheitlicher Beitragsmaßstab
eingeführt wird. Dieser und auch die Beitragshöhen waren bisher regional
unterschiedl...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5129&class=62" >mehr</a>]</div></div>
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<![endif]--> <!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal">Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau, die Nachfolgeorganisation der Berufsgenossenschaften, will
bundesweit einheitliche Betragsmaßstäbe einführen. Seit Jahren erhöhten sich
besonders in den neuen Bundesländern die BG-Beiträge für Jagdrechtsinhaber.
Dies könnte nun deutschlandweit geschehen.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment-->
Die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für
Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) beschloss am 22 . März , dass ab
der Beitragsumlage 2014 auch für die Jäger ein einheitlicher Beitragsmaßstab
eingeführt wird. Dieser und auch die Beitragshöhen waren bisher regional
unterschiedlich von den jeweiligen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften
angesetzt worden.
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Einheitlichkeit der Sozialversicherungsbeiträge als Ziel
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Die großen Unterschiede, besonders aber die enormen
Beitragsanhebungen der letzten Jahre waren immer wieder von Jägern kritisiert
worden. Jetzt sollen bundesweit einheitliche Regelungen zur Beitragsberechnung
eingeführt werden. Der neue Beitrag soll aus zwei Teilen bestehen: dem
Grundbeitrag und einem risikoorientierten Beitrag. Der Grundbeitrag soll für
alle Unternehmen – also auch für Jagdbetriebe – zwischen 60 und maximal 240
Euro liegen. Der risikoorientierte Beitrag soll sich an der Jagdfläche
orientieren. Dafür hatte sich besonders der Deutsche Jagdschutzverband (DJV)
eingesetzt und gegen die Bemessung anhand des Pachtpreises votiert.
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Noch laufen Klagen
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Aktuell laufen noch einige Klagen von Jagdbetriebsleitern
gegen ihre ehemaligen Berufsgenossenschaften beziehungsweise gegen die SVLFG
als deren Nachfolger. Ein Jagdpächter aus Mittelfranken beispielsweise zieht
gegen die SVLFG vor Gericht, weil ihm sein Grundbeitrag verfünffacht wurde,
weil seine BG noch die alte Formel „Beitragsbemessung nach Höhe der Pachtpreise“
auf ihn angewendet hatte.
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tp
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5128
2013-05-03T01:39:00Z
2013-05-03T01:39:00Z
: Berlin: Flächenverbrauch wird eingedämmt
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5128&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6034_5_Strassenbau-wikiped-Inkulpat.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Wikipedia / Inkulpat</div></div><p><strong><p><br />
</p>
<p>Ziel
der beschlossenen Bundeskompensationsverordnung ist ein geringerer Verbrauch an
Fläche. Bundesministerin Ilse Aigner sieht die Interessen von Land-
und Forstwirtschaft gut berücksichtigt; auch der DJV ist von der
neuen Regelung angetan.</p>
<p><br />
</p>
<p><br />
</p></strong></p>Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die
landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit
flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und
Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen.
Dies wurde mit der Verabschiedung der neue...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5128&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p><br />
</p>
<p>Ziel
der beschlossenen Bundeskompensationsverordnung ist ein geringerer Verbrauch an
Fläche. Bundesministerin Ilse Aigner sieht die Interessen von Land-
und Forstwirtschaft gut berücksichtigt; auch der DJV ist von der
neuen Regelung angetan.</p>
<p><br />
</p>
<p><br />
</p>
Der Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig die
landwirtschaftlichen Belange besser berücksichtigen und damit
flächenschonender erfolgen. Entsiegelungs- und
Wiedervernetzungsmaßnahmen sollen dabei vermehrt zur Anwendung kommen.
Dies wurde mit der Verabschiedung der neuen
Bundeskompensationsverordnung durch das Bundeskabinett am vergangenen
Freitag festgelegt.
Unter anderem sollen Ausgleichsmaßnahmen in die landwirtschaftliche
Produktion besser integriert und auch Ökokonten oder Flächenpools
stärker genutzt werden. Eine extensive Landwirtschaft, zum Beispiel
durch die Einsaat von Blühflächen, hat eine vielfältige positive
ökologische Wirkung. Davon profitieren nicht nur das Niederwild, sondern
auch viele Bodenbrüter und Insekten. Wünschenswert wäre, dass die
Forderung Wildpflanzen als Alternative zu Mais in Biogasanlagen zu
nutzen, künftig auch als Ausgleichs-maßnahme anerkannt wird.
<br />
Forderungen der Jäger realisiert<br />
<br />
„Die Bundeskompensationsverordnung setzt wesentliche Forderungen des
Deutschen Jagdschutzverbandes um, die wir im Rahmen unserer
Stellungnahme zum Entwurf im Dezember letzten Jahres eingebracht haben“,
so Dr. Klaus-Hinnerk Baasch, zuständiges DJV-Präsidiumsmitglied.
„Die Verordnung eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame
Naturschutzprojekte zwischen Landwirten und Jägern.“ Eine weitere DJV-Forderung
betrifft Ausgleichsmaßnahmen auf Grundstücken der öffentlichen Hand.
Diese bedürfen – auch auf Grundstücken des Vorhabenträgers – zur
dauerhaften Sicherung keines Grundbucheintrages mehr (dingliche
Sicherung).
Die Bundeskompensationsverordnung wurde unter der Federführung des BMU erarbeitet. Mit ihr soll der Vollzug der Eingriffsregelung wirksam und
für alle Bundesländer einheitlich umgesetzt werden. Der Bundesrat muss
der Verordnung noch zustimmen und wird sich voraussichtlich am 7. Juni
damit beschäftigen. Dabei dürfte es auch um eine Festlegung zur
Verwendung der Ersatzgelder gehen, die von der Bundesregierung noch
nicht getroffen wurde.
<br />
Regelungsstruktur<br />
<br />
Bei der Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft muss künftig
auf agrarstrukturelle Belange und besonders geeignete Böden Rücksicht
genommen werden. Laut der vom Kabinett beschlossenen
Bundeskompensationsverordnung sollen Böden, die für die Landwirtschaft
besonders geeignet sind, nur dann zur Kompensation herangezogen werden,
wenn der Ausgleich oder Ersatz bei einem Eingriff nicht auch durch
Maßnahmen zur Entsiegelung, Wiedervernetzung von Lebensräumen oder durch
Bewirtschaftungs- und Pflegemaßnahmen erbracht werden kann. Die
Entsiegelung wird durch die Gewährung eines Bonus belohnt.
tp / DJV / agra-europe<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5127
2013-05-01T01:25:00Z
2013-05-01T01:25:00Z
: Aufregende Talkshow zu Jagd und Bären
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5127&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6033_5_Wolfgang-Grupp_ARD.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©ARD</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der ARD-Talkshow „Hart aber fair“
warf die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin den Jägern Tierquälerei
vor. Der jagende Unternehmer Wolfgang Grupp versuchte die Jagd zu
verteidigen und erhielt Schützenhilfe von Reinhold Meßner.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p></strong></p><br />
Der Moderator Frank Plasberg stellte in
seiner Sendung Gästen die Frage: „Tier oder wir – wie viel Natur
erträgt der Mensch?“. In der Runde saßen derSchauspieler und
Naturfilmer Hannes Jaenicke, der Unternehmer und Jagdpächter
Wolfgang Grupp, der Bergsteiger und Grüne...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5127&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der ARD-Talkshow „Hart aber fair“
warf die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin den Jägern Tierquälerei
vor. Der jagende Unternehmer Wolfgang Grupp versuchte die Jagd zu
verteidigen und erhielt Schützenhilfe von Reinhold Meßner.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />
</p>
<br />
Der Moderator Frank Plasberg stellte in
seiner Sendung Gästen die Frage: „Tier oder wir – wie viel Natur
erträgt der Mensch?“. In der Runde saßen derSchauspieler und
Naturfilmer Hannes Jaenicke, der Unternehmer und Jagdpächter
Wolfgang Grupp, der Bergsteiger und Grünen-Politiker Reinhold
Meßner, ferner der Direktor des Allwetterzoos Münster Jörg Adler,
der FOCUS-Journalist Michael Miersch und die freie Autorin Hilal
Sezgin.
<br />
Bären und Jäger
<br />
Hauptthema der Sendung sollte die
Rückkehr von Wolf und Bär ins Industrieland Deutschland sein.
Während Reinhold Meßner, der Nutztiere in Südtirol hält, die
Rückkehr von Bären nach Mittelleuropa kritisch bewertete und auf
das hohe Konfliktpotential mit Bergbauern hinwies, forderten Sezgin
und Jaenicke Freiheit und kompletten Schutz für Bär und Wolf in
Mitteleuropa. Der Schauspieler hatte
den Dokumentarfilm „Bruno, der Bär ohne Pass“ gedreht, der unmittelbar vor der Talkshow im Ersten gezeigt worden war.
<br />
Vegane Tierschützerin mit schlechten Manieren<br />
<br />
Im Auftreten sehr vehemment und
penetrant vertrat die vegane Tierschützerin Hilal Sezgin ihre These,
dass Tiere das selbe Recht auf Leben hätten wie wir Menschen. Immer
wieder griff sie den Jäger Grupp und den Zoodirektor Adler an und
warf ihnen sogar Tierquälerei vor. Schließlich kam den Angegriffenen
Reinhold Meßner zu Hilfe und sprach offen über seine Jagden im
asiatischen Hochgebirge, er begründete unser Recht auf die Jagd als eine legitime und
traditionelle Nutzung der Natur.
<br />
Jägerin steht zu Machtgefühlen
<br />
In einem Kurzfilm zum Thema Jagd kam
eine Jägerin auf einem Hochsitz zu Wort. Offen und ehrlich sprach
sie aus, was der Jagdpächter Grupp immer vermied: ihre Motivation
für die Jagd. Für sie „sei es sehr schön, in meinem Ermessen zu
haben, ob ich schieße oder nicht … es sind Machtgefühle die ich
bei der Jagd habe“. Mit dieser Aussage konfrontiert meinte Wolfgang
Grupp, die Jägerin habe es „nicht so gemeint“; häufig
wiederholte Grupp sein Statement, dass Jäger einen Abschussplan zu
erfüllen hätten und die Hege der Tiere genauso wichtig sei. Der
Journalist Miersch wollte das Thema Jagd auf eine weniger emotionale
Ebene ziehen: „Sagen Sie doch einfach, Sie produzieren Wildfleisch.
Und dann ist es auch gut.“
<br />
Hart aber realistisch
<br />
Die Sendung beinhaltete eine harte
Auseinandersetzung über die Themen Jagd, Wildtier und Natur. Sehr
gefühlsbetont und weit ausseinander liegend waren auch die
Zuschauerreaktionen. Deren vorgelesene Mails reichten von der
Forderung, die Jagd zu verbieten, bis hin zum umfassenden Schutz des
Nutzviehs vor den Beutegreifern.
<br />
Die ARD bietet die Sendung derzeit in ihrer Online-Mediathek an.
<br />
<br />
tp<br />
<br />
<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5125
2013-04-30T11:02:00Z
2013-04-30T11:02:00Z
: Subaru Outback jetzt mit Automatikgetriebe
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5125&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6032_5_Outback-2013-Subaru.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Subaru PR</div></div><p><strong><!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Forester und dem Outback bedient Subaru seit langer
Zeit die Bedürfnisse von Jägern,
die sowohl eine Limousine als auch etwas mehr Bodenfreiheit haben wollen. Die fünfte Generation des Outback wird
weltweit das erste Auto samt Boxer-Diesel-Motor mit stufenlosem Allradgetriebe
sein.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment--></strong></p>
Ab Mai wird der neue Outback auf dem deutschen
Markt erscheinen und seine Konkurrenz gegenüber dem Audi Allrad Quattro und dem
VW Passat Alltrack ausbauen. Nach Deutschland kommt der Outback entweder als
2.5i-Benziner mit 127 kW / 173 PS oder als 2.0D-Diesel mit 110 kW / 150 PS.
Freun...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5125&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<!--StartFragment--> <p class="MsoNormal"><br />
</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Forester und dem Outback bedient Subaru seit langer
Zeit die Bedürfnisse von Jägern,
die sowohl eine Limousine als auch etwas mehr Bodenfreiheit haben wollen. Die fünfte Generation des Outback wird
weltweit das erste Auto samt Boxer-Diesel-Motor mit stufenlosem Allradgetriebe
sein.</p>
<p class="MsoNormal"><br />
</p>
<!--EndFragment-->
Â
Ab Mai wird der neue Outback auf dem deutschen
Markt erscheinen und seine Konkurrenz gegenüber dem Audi Allrad Quattro und dem
VW Passat Alltrack ausbauen. Nach Deutschland kommt der Outback entweder als
2.5i-Benziner mit 127 kW / 173 PS oder als 2.0D-Diesel mit 110 kW / 150 PS.
Freunde des Dieselmotors können dann noch wählen zwischen einem
Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder dem neuen High Torque-Lineartronic
Automatikgetriebe. Subaru entwickelte dies extra für drehmomentstarke Motoren.
Â
Flaggschiff auf und abseits der Strasse
<br />
Der Outback führt die Subaru-Modellpalette als
Flaggschiff an, was auch am Preis ablesbar ist: die Benziner-Variante gibt es
ab 39.000 Euro, den Diesel mit Handschaltung ab 37.000 Euro. Â Leder-Innenausstattung
und Sitzheizung können ab 2.590 Euro dazubestellt werden. Für die Jäger
interessant ist natürlich die Bodenfreiheit. Die liegt laut Herstellerangaben
bei 20 Zentimetern, was mit dem Allradantrieb so manche Fahrt im Revier abseits
der ausgebauten Wege ermöglicht. Doch auch bei der Fahrt auf Teerstrassen
punktet der vibrationsarme und leise Diesel. Erst ab 3.500 Umdrehungen wird der
Boxer etwas lauter, wenn es die 1.638 Kilo (Leergewicht) zügig zu
transportieren gilt. Maximal 195 km/h sollen laut Subaru möglich sein. Optisch
gibt es nur geringe Unterschiede zum Baujahr 2012: der Grill ist etwas größer
und die Stoßfänger wurden leicht abgeändert. Mehr Details auf den Seiten von Subaru.
Â
Die Fans des etwas günstigeren Forester können
sich freuen: nächstes Jahr soll die Diesel-Automatik-Kombination auch in Subarus
beliebtestem SUV angeboten werden.
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tp
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5124
2013-04-29T07:44:00Z
2013-04-29T07:44:00Z
: Bleifrei in Baden-Württemberg für alle Jäger ab 2016
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5124&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6031_5_Bock_und_Buechse_TP.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©tp</div></div><p><strong><br />
<p>Die Grün-Rote Regierung in Stuttgart
schreibt ab dem nächsten Jagdjahr die Verwendung von bleifreier
Büchsenmunition in Staatsjagden vor, zwei Jahre später müssen auch
die Jäger in Kommunal- und Privatwäldern nachziehen. Alter und
neuer Landesjägermeister hatten sich für diese Übergangsfrist
eingesetzt.</p>
<p><br />
</p></strong></p>Nach
einer dpa-Meldung von letzter Woche trägt der Landesjagdverband BW
die Entscheidung von Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne)
mit. Bonde sagte gegenüber den Medien zur verpflichtenden Einführung
bleifreier Büchsenmunition im Staatswald: „Damit will der
Staatsforst, der dem Geme...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5124&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<br />
<p>Die Grün-Rote Regierung in Stuttgart
schreibt ab dem nächsten Jagdjahr die Verwendung von bleifreier
Büchsenmunition in Staatsjagden vor, zwei Jahre später müssen auch
die Jäger in Kommunal- und Privatwäldern nachziehen. Alter und
neuer Landesjägermeister hatten sich für diese Übergangsfrist
eingesetzt.</p>
<p><br />
</p>
Nach
einer dpa-Meldung von letzter Woche trägt der Landesjagdverband BW
die Entscheidung von Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne)
mit. Bonde sagte gegenüber den Medien zur verpflichtenden Einführung
bleifreier Büchsenmunition im Staatswald: „Damit will der
Staatsforst, der dem Gemeinwohl in besonderem Maße verpflichtet ist,
Vorbild sein und die Verbraucherinnen und Verbraucher vor Belastungen
durch Blei schützen.“ Alle Förster, Begehungsscheininhaber und
sonstigen Gäste dürfen dann nur noch mit neuen Geschosstypen Wild
erlegen. Noch nicht geklärt ist die Vorgabe für die Bewegungsjagden
im Staatswald, an denen viele Jäger aus privaten Revieren
teilnehmen. Der vor kurzem aus seinem Amt ausgeschiedene
Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle und sein Nachfolger Jürgen
Friedmann befürworten die Entscheidung und empfehlen den
LJV-Mitgliedern ebenfalls, auf bleifreie Munition umzusteigen.
<br />
<br />
Flächendeckend
ab 2016
<br />
<br />
Ab
dem Jagdjahr 2016 soll dann jeder Jäger an Rhein und Donau mit
bleifreier Büchsenmunition jagen. Da die ursprüngliche
Pressemitteilung mit ihrer Formulierung etwas unklar war, fragte der
JÄGER beim Landesjagdverband nach. Dr. Erhard Jauch,
Hauptgeschäftsführer des LJV BW stellte fest: „Bei den weiteren
genannten Flächen bis April 2016 sind dann alle Jagdflächen in
Baden-Württemberg gemeint, das heisst auch alle gemeinschaftlichen
Jagd- und Eigenjagdbezirke.“
<br />
<br />
Bleifreies
Wildpret als Ziel
<br />
<br />
Die
Vorgabe zur bleifreien Munition dient laut Minister Bonde vor allem
dem Verbraucherschutz. Zwar bestünde für Normalverbraucher durch
die Aufnahme von durchschnittlich 500 Gramm Wildpret im Jahr kein
erhöhtes Gesundheitsrisiko, bei Kindern, Schwangeren und
Vielverzehrern sei das jedoch möglich. Daher solle diese Gefahr
durch Geschosse aus alternativen Metallen ausgeschlossen werden.
Bonde und der neue Landesjägermeister Friedmann fordern von der
Munitionsindustrie, möglichst schnell eine geeignete Palette von
bleifreier Kugelmunition anzubieten, die auch den
Sicherheitsstandards und den Tierschutzkriterien genügt.
<br />
TP
/ dpa
<br />
Kommentar
<p><br />
</p>
<p>Die
neue Vorgabe des Verbraucherministeriums in Stuttgart kommt nicht
allzu überraschend. Seit Antritt der Grün-Roten Regierung in
Stuttgart war klar, dass es jagdliche Neuerungen geben werde &#8211; am
neuen Landesjagdgesetz wird offen und auch in Hinterzimmern
gearbeitet und gefeilt. Den Forstämtern in Baden-Württemberg war
es seit längerer Zeit von der Verwaltung freigestellt, ob sie auf
ihren Flächen die Verwendung bleifreier Munition auf dem kleinen
Dienstweg vorschreiben. Zahlreiche Ãmter hatten dies schon getan,
von daher dürfte sich die Aufregung über die neue Vorgabe aus
Stuttgart bei den Jägern im Staatswald in Grenzen halten. Ein
Paukenschlag jedoch ist die Verpflichtung, dass auch alle anderen
Jäger im Ländle zwei Jahre später nachziehen müssen. Minister
Bonde zieht mit dieser Vorgabe einigen anderen Amtskollegen nach, die
für ihre Länder an ähnlichen Verordnungen arbeiten. Beispielsweise
will Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus die
bleifreie Jagd flächendeckend schon ab dem nächsten Jagdjahr
einführen, als Begründung wird neben dem Schutz des Menschen der
Schutz der Seeadlerpopulation an der Küste genannt. Auch der
Staatsforst in Rheinland-Pfalz lässt schon ab diesem Jagdjahr nur
noch neue Munitionssorten auf seinem Boden zu. Mit der verzögerten
Einführung für alle Jäger in Baden-Württemberg haben die beiden
Jägermeister Deuschle und Friedmann einen Rückzugssieg errungen und
den Jägern im Land etwas Zeit verschafft, sich mit den Neuerungen
anzufreunden und ihre Waffen auf die neue Munition einzuschieÃen.
Das ist vernünftig, denn so wie bei der herkömmlichen Jagdmunition
auch schieÃt nicht jede Büchse gleich gut mit einer neuen
Laborierung. Problematisch aber ist die noch nicht ausreichende
Versorgung aller Regionen mit SchieÃplätzen, auf denen bleifreie
Munition zugelassen ist. So gibt die zweijährige Ãbergangsfrist
auch den SchieÃstandbetreibern noch etwas Zeit, sich um die
Zulassung anderer Geschosstypen auf ihren Bahnen zu kümmern. Trotz
aller Kritik aus den Reihen der Jäger an Reformen von rot-grünen
Regierungen im jagdlichen Bereich hat Minister Bonde hier
schwäbisch-realistisches Augenmaà bewiesen.</p>
<p><br />
</p>
<p>Torsten
Pflittner</p>
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5123
2013-04-27T09:00:00Z
2013-04-27T09:00:00Z
: Nasenbär in Bayern unterwegs
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5123&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6030_5_Nasenbaer-wiki-Matthias-Kabel.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Wikipedia / Matthias Kable</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Im niederbayerischen Ort Künzig war
ein Nasenbär unterwegs. Der Kleinbär legte sich sogar mit einem
Hund an. </p></strong></p>Dies meldete die Polizei im Landkreis
Deggendorf am gestrigen Freitag. Eine Anwohnerin hatte die Polizei
gerufen, nachdem ihr Hund durch den Gartenzaun hindurch von einem
Nasenbären angefaucht worden war. Zuerst hatte die Frau den
ungemütlichen Passanten für einen Waschbären gehalten. Von der
ö...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5123&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im niederbayerischen Ort Künzig war
ein Nasenbär unterwegs. Der Kleinbär legte sich sogar mit einem
Hund an. </p>
Dies meldete die Polizei im Landkreis
Deggendorf am gestrigen Freitag. Eine Anwohnerin hatte die Polizei
gerufen, nachdem ihr Hund durch den Gartenzaun hindurch von einem
Nasenbären angefaucht worden war. Zuerst hatte die Frau den
ungemütlichen Passanten für einen Waschbären gehalten. Von der
örtlichen Tierrettung wurde der eigentlich aus Südamerika stammende
Nasenbär eingefangen und in ein Tierheim gebracht. Die Polizei nimmt
an, dass das Tier aus Privatbesitz stammt und sucht nun nach
Nasenbär-Haltern in Niederbayern. Von einem „Problem-Bären“
könne keine Rede sein.
<br />
Nasenbären sind auf dem ganzen
südamerikanischen Kontinent verbreitet und besiedeln dort
Wüstenränder als auch Regenwald. Genauso wie ihre großen
Verwandten Grizzly und Braunbär sind sie Allesfresser, haben aber
eine Vorliebe für Fleisch.
<br />
tp
<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5122
2013-04-26T09:09:00Z
2013-04-26T09:09:00Z
: Hunde hüten Damwild
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5122&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6029_5_Pyrenaenbergund-in-Herde-wikiped-Jerome_Bon.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Wikipedia / Jerome Bon </div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Im sächsischen Wolfsgebiet werden seit
Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Schafherden gegen die
Beutegreifer ausprobiert. Neben dem Einzäunen halten einige Schäfer
auch Herdenschutzhunde – mit einem überraschenden Nebeneffekt.</p></strong></p>Schäfer Frank Neumann aus Schleife
lässt seit 2007 mehrere Pyrenäenberghunde in seiner Herde
mitlaufen, um diese vor Wolfsangriffen zu schützen. Diese großen
Tiere sind keine Schäferhunde, welche den Schäfer beim Treiben und
Hüten unterstützen, sondern reine Bodyguards der wertvollen
Nutztiere....[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5122&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im sächsischen Wolfsgebiet werden seit
Jahren verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Schafherden gegen die
Beutegreifer ausprobiert. Neben dem Einzäunen halten einige Schäfer
auch Herdenschutzhunde – mit einem überraschenden Nebeneffekt.</p>
Schäfer Frank Neumann aus Schleife
lässt seit 2007 mehrere Pyrenäenberghunde in seiner Herde
mitlaufen, um diese vor Wolfsangriffen zu schützen. Diese großen
Tiere sind keine Schäferhunde, welche den Schäfer beim Treiben und
Hüten unterstützen, sondern reine Bodyguards der wertvollen
Nutztiere. Sie leben vom Welpenalter an mit den Schafen, Frank
Neumann hat den Eindruck, dass sie sich mitunter auch für solche
halten: gegenüber alles-lausitz.de sagte der Mann, die Hunde würden
auch Kraftfutter fressen, welches für die Schafe bestimmt sei.
<br />
Hund im Schafspelz
<br />
Gerade der Pyrenäenberghund fällt in
einer Schafherde kaum auf: er ist nur ein wenig größer und hat ein
dichtes weißes Fell. Die Schafe leben mit ihnen in Frieden und sind
laut dem Schäfer nun auch ruhiger, wenn Menschen mit anderen Hunden
an der Herde vorbeilaufen. Nur die Wölfe riechen ganz genau die
Anwesenheit ihrer Verwandten und machen einen Bogen um die frühere
leichte Beute. In der Lausitz siedeln laut Wolfsbüro Lupus derzeit
zwölf Wolfsrudel, aber der Schäfer hat lange keinen mehr gesehen.
Dafür hat sich seine Nutztierherde unvermutet vergrößert.
<br />
Auch Damwild profitiert von den Hunden
<br />
Seit geraumer Zeit gesellt
sich Damwild zu seinen Schafen und nutzt die Sicherheit in der
großen Masse. Gewiss ist auch den Wildtieren die Anwesenheit der
Hunde bewusst. Mit der Zeit lernten sie aber, mit speziell diesen
Tieren eine große Sicherheit zu verbinden und veränderten ihr
Verhalten. Am helllichten Tag mischen sie sich unter die Schafe,
verlassen ihre Einstände im Wald und ertragen wie die Schafe
kleinere Störungen durch fremde Menschen ganz gelassen. Laut Neumann
äsen und ruhen die Tiere auch in Nähe seiner Hunde und mitunter
mische sich selbst Rotwild in die bunte Herde.
<br />
Französischer Leibwächter
<br />
Die Hunde,
die für dieses kleine Wunder gesorgt haben, stammen ursprünglich
aus Frankreich und sind dort bekannt als Chien de Montagne des
Pyrénées. Schon im 15. Jahrhundert erwähnt, dienten die
Tiere als Wächter und Hofhunde. Das dichte und lange, am Hals eine
Mähne bildende Fell schützt sie vor Wind und Wetter, ihr Stockmaß
liegt bei 80 cm. Der Pyrenäenberghund ist als Beschützer seines
Rudels – woraus auch immer dieses besteht – aufmerksam und
freundlich, aber misstrauisch gegenüber Fremden. Im Zuge der
Wolfsausbreitung seit 1990 holten sich immer mehr Schäfer
Herdenschutzhunde hinzu. Frank Neumann ist von ihnen begeistert:
früher habe er selber Wölfe gesehen, die sich für seine Herde
interessierten und immer wieder hatte er Schafe an die Beutegreifer
verloren. Aber seit 2007, dem Jahr als er sich für die Haltung von
Herdenschutzhunden entschied, sei kein einziges Schaf mehr gerissen
worden. Jetzt hat er ständig zwei Hunde in seiner 720 Schafe
zählenden Herde, vier weitere hält er zu Hause. Das traute
Zusammenleben von Schafen und Damwild kann man auf natuerlich-jagd.de
sehen.
<br />
<br />
tp<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5120
2013-04-24T07:00:00Z
2013-04-24T07:00:00Z
: JÄGER 5/13 ab heute am Kiosk
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5120&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6026_5_jaeger0513-cover.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Jahr-TSV Verlag</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Titelthema im Mai: Sauenschwemme. Droht
die Rückkehr der Schweinepest? Aus der Praxis: Kann ein Wühlacker
die Kirrung ersetzen? Der Jäger und das Geld: Wieviel Wildschaden
leisten wir uns?</p></strong></p>Weitere Themen im Mai-Heft:
<br />
Jagen mit Kindern: Warum es wichtig
ist, unseren Nachwuchs einzubinden.
Böcke
ansprechen: Wie falsch liegen wir eigentlich? Ein Selbstversuch.
Jagdgegner-Urteil:
Was das EGMR-Urteil für die Zukunft der Jagd bedeutet.
Neues aus
Nürnberg: Highlights der I...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=5120&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Titelthema im Mai: Sauenschwemme. Droht
die Rückkehr der Schweinepest? Aus der Praxis: Kann ein Wühlacker
die Kirrung ersetzen? Der Jäger und das Geld: Wieviel Wildschaden
leisten wir uns?</p>
Weitere Themen im Mai-Heft:
<br />
Jagen mit Kindern: Warum es wichtig
ist, unseren Nachwuchs einzubinden.
Böcke
ansprechen: Wie falsch liegen wir eigentlich? Ein Selbstversuch.
Jagdgegner-Urteil:
Was das EGMR-Urteil für die Zukunft der Jagd bedeutet.
Neues aus
Nürnberg: Highlights der IWA 2013
Welpen Spezial:
Sozialisation – jagdliche Prägung und Welpenspielplatz für daheim
Das Ende des
Schweigens: Warum wir eine neue Kommunikation zwischen Jagd und
Öffentlichkeit brauchen.
<br />
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Haben Sie das Heft am Kiosk verpasst? Hier gehts zum Abo mit interessanten Prämien.<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_5119
2013-04-22T03:24:00Z
2013-04-22T03:24:00Z
: Stuttgart: neuer Landesjägermeister gewählt
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=5119&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/6025_5_LJV-BW-VorstandApril13.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Landesjagdverband Baden-Württemberg</div></div><p><strong><!--[if gte mso 9]><xml>
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Nachfolger von Dr. Dieter Deuschle. Als Bewährungsprobe steht ihm das neue geplante
Jagdgesetz in Baden-Württemberg bevor.<o:p></o:p></span></p>
<!--EndFragment-->
Beim Landesjägertag am 20. April in Bruchsal wurde Dr. Jörg
Friedmann zum neuen Landesjägermeister gewählt. Der 42-jährige Rechtsanwalt aus
Bruchsal ist bereits seit 2004 im Präsidium des 29.000 Mitglieder starken
Landesjagdverbandes tätig und vertritt den Verband federführend bei der
Novellierung des Landesjagdgesetzes. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter
Rechtsanwalt Wolf Riedl (48), Feldberg, und Christian Kunz (42),
Nürtingen.
Der bisherige Landesjägermeister Dr. Dieter Deuschle (72),
Esslingen, und sein ebenfalls ausscheidender Stellvertreter Knut Wälde (72),
Villingen-Schwenningen, wurden mit großem Applaus verabschiedet.
<br />
<br />
Deuschles Verdienste gewürdigt
<br />
<br />
Die Abschaffung der Jagdsteuer in fast allen Landkreisen, die
Durchführung der staatlichen Jägerprüfung durch den Landesjagdverband als
Beitrag zur Entbürokratisierung sowie gerechtere Regelungen des Wildschadensersatzes
in vielen Jagdpachtverträgen sind nur einige der großen Erfolge in ihrer
gemeinsamen achtjährigen Amtszeit. Deuschle wurde für seine vorbildliche und
vorausschauende Verbandsführung zum Ehren-Landesjägermeister ernannt.
<br />
<br />
Bewährungsprobe für den neuen Vorstand
<br />
<br />
Das neue Führungsteam sieht sich vor hohe Anforderungen
gestellt: 2014 soll ein neues Landesjagdgesetz in Kraft treten, zu dem die
Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren laufen. Vertreter verschiedener
Organisationen – von den Jägern über Grundbesitzer, Land- und Forstwirtschaft
bis zu Natur- und Tierschutz – bringen in Arbeitsgruppen ihre Interessen ein.
Die Landesregierung habe dann die anspruchsvolle Aufgabe, bei den sehr
unterschiedlichen Forderungen zu unterscheiden, welche praxisgerecht und welche
rein ideologisch motiviert seien.
Dr. Friedmann verdeutlichte das Selbstverständnis der
Jägerschaft: „Wir sind die Anwender des Gesetzes; also müssen wir auch in der
Lage sein, mit den neuen Regelungen umzugehen. Unser Motto lautet Auftrag und
Leidenschaft: Das eine ohne das andere wird es nicht geben!“
<br />
<br />
LJV BW / tp