Jäger - Zeitschrift für das Jagdrevier - News
2012-05-16T05:33:00Z
©2012 Jahr Top Special Verlag
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Das Magazin für Jäger. Hier finden Sie Tipps und Tricks, Berichte, News und Informationen rund ums Jagen.
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jaegermagazin.de_aktuelles_4790
2012-05-16T05:33:00Z
2012-05-16T05:33:00Z
: Guttenberg verlässt BUND
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4790&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5568_5_Windrad-bayern-wikipedia.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©wikipedia / E4L EnergyMap</div></div><p><strong>Enoch zu Guttenberg, Vater des ehemaligen Bundesverteidigungsministers, kündigte seine Mitgliedschaft in der Naturschutzorganisation BUND. 1975 zählte er zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes. In einem längeren Artikel in der Frankfurter Zeitung begründete zu Guttenberg seinen Austritt mit den Verhältnis des BUND zu Windkrafträdern. Auch aus jagdlicher Sicht stehen die Großwindanlagen immer wieder in der Kritik.<br /></strong></p>Enoch zu Guttenberg setzte sich seit langer Zeit für die Natur und den Umweltschutz ein. Nun aber kehrte er dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) den Rücken. In seinem Artikel in der FAZ wirft er der Umweltschutzorganisation vor, neue Windkraftanlagen nur so lange zu kritisieren und zu bekämpfe...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4790&class=62" >mehr</a>]</div></div>
Enoch zu Guttenberg, Vater des ehemaligen Bundesverteidigungsministers, kündigte seine Mitgliedschaft in der Naturschutzorganisation BUND. 1975 zählte er zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes. In einem längeren Artikel in der Frankfurter Zeitung begründete zu Guttenberg seinen Austritt mit den Verhältnis des BUND zu Windkrafträdern. Auch aus jagdlicher Sicht stehen die Großwindanlagen immer wieder in der Kritik.<br />
Enoch zu Guttenberg setzte sich seit langer Zeit für die Natur und den Umweltschutz ein. Nun aber kehrte er dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) den Rücken. In seinem Artikel in der FAZ wirft er der Umweltschutzorganisation vor, neue Windkraftanlagen nur so lange zu kritisieren und zu bekämpfen, bis der Betreiber größere Geldsummen an dem BUND angeblich nahestehende Gesellschaften zahle. So habe der BUND eine Klage gegen eine im Wattenmeer geplante Windradkolonie nach einer Spende zurückgezogen, obwohl die Windräder in der Route von Zugvögen stehe. Weiterhin lehnt er die Haltung des BUND zur optischen Veränderung der Landschaft ab. Der BUND nimmt die Veränderung der Landschaft in Kauf, weil die Windkraftanlagen regenerative Energie herstellen. Zu Guttenberg lehnt diese Haltung ab. Er verweist auf nicht ausgeschöpfte Stromsparpotentiale in der Bundesrepublik.<br />
Auch jagdliche Wissenschaftler und Organisationen kritisieren teilweise die Windräder. Den Rotoren fallen immer wieder heimische und durchziehende Vögel zu Opfer.<br />
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Link zum Artikel<br />
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tp<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4789
2012-05-15T05:24:00Z
2012-05-15T05:24:00Z
: Schalldämpfer und andere ÖJV-Forderungen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4789&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5567_5_schalldaempfer-buechse-wikiped.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©GMan552-wikipedia</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Stuttgart. Der Einsatz von
Schalldämpfern bei der Jagd wird seit Jahren in Deutschland
diskutiert. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ökologische Jagdverein (ÖJV) aus
Baden-Württemberg veröffentlichte kürzlich drei Forderungen aus dem
Bereich Waffenwesen. </p></strong></p>Erstens spricht er sich für eine
leichtere Zugänglichkeit von Schalldämpfern für Büchsen aus.
Begründet wird dies durch die möglichen Schädigungen des Gehörs
von Mensch und Jagdhund und durch eine geringere Lärmbelästigung
von Anwohnern. Schon in den Heften 12 2009 und 6 2011veröffentlichte
der...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4789&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Stuttgart. Der Einsatz von
Schalldämpfern bei der Jagd wird seit Jahren in Deutschland
diskutiert. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Ökologische Jagdverein (ÖJV) aus
Baden-Württemberg veröffentlichte kürzlich drei Forderungen aus dem
Bereich Waffenwesen. </p>
Erstens spricht er sich für eine
leichtere Zugänglichkeit von Schalldämpfern für Büchsen aus.
Begründet wird dies durch die möglichen Schädigungen des Gehörs
von Mensch und Jagdhund und durch eine geringere Lärmbelästigung
von Anwohnern. Schon in den Heften 12 2009 und 6 2011veröffentlichte
der JÄGER Artikel zu diesem Thema. Ferner fordert der Südwest-ÖJV
die Aufhebung der Magazinbegrenzung von 2 Schuss bei jagdlich
eingesetzten Halbautomaten und drittens die Erlaubnis, Rehe mit
Schrot erlegen zu dürfen. Letzteres begründet er mit zahlreichen
Drückjagdständen im dichten Naturverjüngungswald. Auch bei
Fangschuss-Situationen an Straßen sei der Schrotschuss verboten, er
biete mitunter aber mehr Sicherheit für die Umgebung als ein
Kugelschuss.
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jaegermagazin.de_aktuelles_4788
2012-05-12T11:59:00Z
2012-05-12T11:59:00Z
: Erweitert Bayern Jagd auf Biber?
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4788&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5566_5_Biberburg-wikipedia.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Tommy Halvarsson / wikipedia</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">München. Der bayerische Umweltminister
Huber (CSU) will angeblich mehr biberfreie Zonen ausweisen lassen.
Laut der Süddeutschen Zeitung schrieb das Münchener
Umweltministerium Ende März alle Kreisbehörden an und forderte
diese auf, schadensgeneigte Gebiete auszuweisen, in denen Biber ohne
weitere Genehmigung entnommen werden dürfen. Als solche Gebiete
galten bisher Kläranlagen, Wasserkraftwerke und Staudämme.
Angeblich sollen in Zukunft auch das Umfeld von Fischteichen und
Entwässerungsgräben neben Straßen und Wegen dazugehören können. </p></strong></p>Der Nager fällt einerseits zahlreiche
Sträuche und Bäume in Gewässernähe, andererseits fürchten
Landwirte die Löcher an den Böschungen. Dort könnte ein Traktor zu
Fall kommen. Im Jahre 2011 zahlte das Bayerische Umweltministerium
600000 Euro für Biberschäden an geschädigte Landwirte, im Jahr
20...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4788&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">München. Der bayerische Umweltminister
Huber (CSU) will angeblich mehr biberfreie Zonen ausweisen lassen.
Laut der Süddeutschen Zeitung schrieb das Münchener
Umweltministerium Ende März alle Kreisbehörden an und forderte
diese auf, schadensgeneigte Gebiete auszuweisen, in denen Biber ohne
weitere Genehmigung entnommen werden dürfen. Als solche Gebiete
galten bisher Kläranlagen, Wasserkraftwerke und Staudämme.
Angeblich sollen in Zukunft auch das Umfeld von Fischteichen und
Entwässerungsgräben neben Straßen und Wegen dazugehören können. </p>
Der Nager fällt einerseits zahlreiche
Sträuche und Bäume in Gewässernähe, andererseits fürchten
Landwirte die Löcher an den Böschungen. Dort könnte ein Traktor zu
Fall kommen. Im Jahre 2011 zahlte das Bayerische Umweltministerium
600000 Euro für Biberschäden an geschädigte Landwirte, im Jahr
2010 nur 400000 Euro. Umweltschutzverbände können sich diese
Kostensteigerung nicht recht erklären, angeblich sei die Anzahl von
etwa 14000 Bibern im Freistaat seit Jahren konstant. Sie sprechen
sich gegen eine Lockerung des Biberschutzes aus. Bisher brauchte es
zur Entnahme eines Bibers eines Antrages samt Einzelfallprüfung, da
die Nager unter strengem Naturschutz stehen. Anton Kreitmair,
Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes, begrüßte hingegen die
Pläne des Münchener Ministeriums.
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tp
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jaegermagazin.de_aktuelles_4767
2012-05-11T08:05:00Z
2012-05-11T08:05:00Z
: NRW Parteien zur Jagd
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4767&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5545_5_natur-whlen.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©www.natur-waehlen.de</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Die baldige Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen veranlasste den dortigen Landesjagdverband LJV
NRW, eine eigene Website ins Netz zustellen. Auf der Seite gibt es
Antworten der etablierten, aber auch der kleinen Parteien zu Fragen
rund um die Jagd. Gezielt fragte der LJV NRW nach den
Parteipositionen zu einer Reform des Jagdgesetzes, zur Jagd als einer
nachhaltigen Nutzung der Natur, zur Fangjagd und weiteren Punkten. </p></strong></p>Die LJV-Seite zeigt die schriftlichen
Antworten als auch einige Video-Botschaften von Parteifunktionären.
Während die CDU größtenteils wenig politischen Handlungsbedarf im
Bereich der Jagd sieht, stellt die SPD mögliche Änderungen in
Aussicht, nennt jedoch keine Details. Die FDP sieht ebenfalls ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4767&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die baldige Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen veranlasste den dortigen Landesjagdverband LJV
NRW, eine eigene Website ins Netz zustellen. Auf der Seite gibt es
Antworten der etablierten, aber auch der kleinen Parteien zu Fragen
rund um die Jagd. Gezielt fragte der LJV NRW nach den
Parteipositionen zu einer Reform des Jagdgesetzes, zur Jagd als einer
nachhaltigen Nutzung der Natur, zur Fangjagd und weiteren Punkten. </p>
Die LJV-Seite zeigt die schriftlichen
Antworten als auch einige Video-Botschaften von Parteifunktionären.
Während die CDU größtenteils wenig politischen Handlungsbedarf im
Bereich der Jagd sieht, stellt die SPD mögliche Änderungen in
Aussicht, nennt jedoch keine Details. Die FDP sieht ebenfalls wenig
Anlass zu Änderungen jagdlich relevanter Gesetze, wohingegen die
Grünen eine lange Liste von eingreifenden Reformen fordern.
Die detaillierten Positionen zur Jagd
sind zu finden unter www.natur-waehlen.de
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jaegermagazin.de_aktuelles_4764
2012-05-08T04:50:00Z
2012-05-08T04:50:00Z
: Tödliche Nachsuche
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4764&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5259_5_HOCH12.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Archiv JÄGERMAGAZIN</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Lipporn / Rhein-Taunus-Kreis. Am
Donnerstagabend starb ein 45jähriger Jäger während
einer Nachsuche. Der aus Heidenrod stammende Jäger war samt
seinem Bruder zu einer Nachsuche auf ein angeschossenes Wild gerufen
worden. Laut Polizeiangaben starb der Mann allerdings an einer natürlichen
Todesursache. </p></strong></p>Ein dritter Jäger hatte die Brüder
zu einer Nachsuche gerufen. Während dieser trennten sich die
Brüder. Als der 45-Jährige Waidgenosse später nicht
auftauchte, suchten ihn sein Bruder und der Schütze. Sie fanden
ihn tot in einem kleinen Bach. Der sofort herbeigerifene Notarzt
konnte nur noch de...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4764&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Lipporn / Rhein-Taunus-Kreis. Am
Donnerstagabend starb ein 45jähriger Jäger während
einer Nachsuche. Der aus Heidenrod stammende Jäger war samt
seinem Bruder zu einer Nachsuche auf ein angeschossenes Wild gerufen
worden. Laut Polizeiangaben starb der Mann allerdings an einer natürlichen
Todesursache. </p>
Ein dritter Jäger hatte die Brüder
zu einer Nachsuche gerufen. Während dieser trennten sich die
Brüder. Als der 45-Jährige Waidgenosse später nicht
auftauchte, suchten ihn sein Bruder und der Schütze. Sie fanden
ihn tot in einem kleinen Bach. Der sofort herbeigerifene Notarzt
konnte nur noch den Tod feststellen, später barg die Feuerwehr
Nastätten den Verstorbenen. Vielleicht führte ein gewisses
Übergewicht zu einer Herz-Kreislauf-Schwäche und später
zum Tod. Der verstorbene Jäger stammte aus dem hessischen
Heidenrod, wo er seit Jahren als Ortsvorsteher fungierte.
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jaegermagazin.de_aktuelles_4763
2012-05-07T05:40:00Z
2012-05-07T05:40:00Z
: Hunde statt Wolfswelpen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4763&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5544_5_Andreas-kieling-2008-1.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Superbass / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)</div></div><p><strong>Kampf der Wildbiologen. Mitte April zeigte das ZDF einen Beitrag des bekannten Tierfilmers Andreas Kieling über die Wölfe in der sächsischen Lausitz. Zu sehen waren unter anderem Szenen junger Welpen am Bau. Nun wurde bekannt, daß keine jungen Wölfe, sondern slowakische Wolfshundwelpen gezeigt wurden. In einem offenen Brief an das ZDF kritisiert der Forstmann und Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky sehr hart die Verhaltensweise seines Kollegen Kieling.<br /></strong></p>Auch Wotschikowsky arbeitet seit langer Zeit am Thema Wolf und gilt als anerkannter Experte. In seinem Brief an das ZDF kritisiert er das Vorgehen des Tierfilmers Kieling sowohl bei dem aktuellen Beitrag als auch in anderen Filmen. Kieling habe regelmäßig international anerkannte Regeln für den Umga...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4763&class=62" >mehr</a>]</div></div>
Kampf der Wildbiologen. Mitte April zeigte das ZDF einen Beitrag des bekannten Tierfilmers Andreas Kieling über die Wölfe in der sächsischen Lausitz. Zu sehen waren unter anderem Szenen junger Welpen am Bau. Nun wurde bekannt, daß keine jungen Wölfe, sondern slowakische Wolfshundwelpen gezeigt wurden. In einem offenen Brief an das ZDF kritisiert der Forstmann und Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky sehr hart die Verhaltensweise seines Kollegen Kieling.<br />
Auch Wotschikowsky arbeitet seit langer Zeit am Thema Wolf und gilt als anerkannter Experte. In seinem Brief an das ZDF kritisiert er das Vorgehen des Tierfilmers Kieling sowohl bei dem aktuellen Beitrag als auch in anderen Filmen. Kieling habe regelmäßig international anerkannte Regeln für den Umgang mit wilden Tieren übertreten. In seinen Filmen würden Grizzlybären und andere gefährliche Tiere als zu harmlos dargestellt, was beim Zuschauer zu falschen Eindrücken führe. Weiter wirft Wotschikowsky Herrn Kieling vor, sich selbst in seinen Filmen zu sehr darzustellen anstatt die Tiere. Darum fehlten ihm Authentizität und Glaubwürdigkeit.<br />
Kieling hat inzwischen eingeräumt, die Szenen am Bau nicht mit echten Wölfen gedreht zu haben.<br />
tp<br />
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jaegermagazin.de_aktuelles_4762
2012-05-05T09:46:00Z
2012-05-05T09:46:00Z
: Amselpopulation von Virus bedroht
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4762&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5543_5_Amsel-wiki.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©D.Hawgood/Wikimedia</div></div><p><strong><p>Diesen Sommer könnte es in Deutschland wieder zu vielen toten
Amseln kommen. Forscher fanden das Usutu-Virus in überwinternden
Stechmücken. 2011 wurden besonders im Südwesten Deutschlands
zahlreiche tote Vögel gefunden: 72 von 86 mit dem aus Afrika
stammenden Virus infizierten Vögeln waren Amseln.</p></strong></p>Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in geht von einer
viel höheren Anzahl toter, aber nicht gemeldeter Vögel aus. Die
Hamburger Forscher sehen für 2012 einen Fortgang des Amselsterbens
voraus. Sie meldeten, in überwinternden Stechmücken das Usutu-Virus
gefunden zu haben. Die Mücken inf...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4762&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p>Diesen Sommer könnte es in Deutschland wieder zu vielen toten
Amseln kommen. Forscher fanden das Usutu-Virus in überwinternden
Stechmücken. 2011 wurden besonders im Südwesten Deutschlands
zahlreiche tote Vögel gefunden: 72 von 86 mit dem aus Afrika
stammenden Virus infizierten Vögeln waren Amseln.</p>
Das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in geht von einer
viel höheren Anzahl toter, aber nicht gemeldeter Vögel aus. Die
Hamburger Forscher sehen für 2012 einen Fortgang des Amselsterbens
voraus. Sie meldeten, in überwinternden Stechmücken das Usutu-Virus
gefunden zu haben. Die Mücken infizieren ab dem Frühsommer die
Singvögel, wobei die Stärke des Befalls vom Wetter abhängt:
feuchte Monate bringen mehr Mücken hervor.
Aufmerksame
Naturnutzer werden gebeten, gefundene tote Singvögel zur Untersuchung einzusenden.
Das Usutu-Virus führt zu einem zerzausten Gefieder und
Verhaltensauffälligkeiten. Da es auf den Menschn übertragbar ist,
sollten tote Tiere nur mit Plastikhandschuhen angefasst, gut verpackt
und eingesendet werden. Adressaten zu untersuchender Vögel sind das
Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg oder örtliche Veterinärämter.
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
Bernhard-Nocht Strasse 74
20359 Hamburg<br />
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tp
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Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4761
2012-05-04T06:00:00Z
2012-05-04T06:00:00Z
: Bundestag will Waffenregister
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4761&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5542_5_Reichstag-Plenarsaal-wiki-Furcas.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Furcas / Wikimedia</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Berlin. Der Deutsche Bundestag stimmte
am Donnerstag für die Einführung eines nationalen Waffenregisters.
In dieser zentralen Meldestelle sollen alle waffenbesitzenden
Personen und Details ihrer gemeldeten Waffen erfasst werden. Über
das Waffenregister soll ein bundesweiter, schneller Zugriff auf
Informationen auch zum Besitzverlauf der Lang- und Kurzwaffen möglich
werden. Bisher sind nur in den jeweiligen Ordnungsbehörden die Daten
vorhanden.</p></strong></p>Das Register soll in elektronischer
Form beim Bundesverwaltungsamt eingerichtet werden. Deutschland setzt mit dem neuen Gesetz
die aktuelle EU-Waffenrichtlinie um. Diese verlangt von den Mitgliedsstaaten,
bis spätestens Ende 2014 computergestützte Waffenregister
einzuführen. In Deutschland tritt...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4761&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Berlin. Der Deutsche Bundestag stimmte
am Donnerstag für die Einführung eines nationalen Waffenregisters.
In dieser zentralen Meldestelle sollen alle waffenbesitzenden
Personen und Details ihrer gemeldeten Waffen erfasst werden. Über
das Waffenregister soll ein bundesweiter, schneller Zugriff auf
Informationen auch zum Besitzverlauf der Lang- und Kurzwaffen möglich
werden. Bisher sind nur in den jeweiligen Ordnungsbehörden die Daten
vorhanden.</p>
Das Register soll in elektronischer
Form beim Bundesverwaltungsamt eingerichtet werden. Deutschland setzt mit dem neuen Gesetz
die aktuelle EU-Waffenrichtlinie um. Diese verlangt von den Mitgliedsstaaten,
bis spätestens Ende 2014 computergestützte Waffenregister
einzuführen. In Deutschland tritt das Gesetz erst in Kraft, wenn
ihm auch der Bundesrat zustimmt.
Der Präsident des Deutschen Jagdschutzverbandes Borchert unterstützt das Vorhaben der Berlinder Regierung. Der DJV will in den nächsten Monaten intensive Gespräche mit den Parteien und dem Bundesinnenministerium führen und dort die Interessen der Jägerschaft in weitere Planungen einbringen.<br />
tp
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jaegermagazin.de_aktuelles_4760
2012-05-03T05:37:00Z
2012-05-03T05:37:00Z
: Französischer Jagdschein im Süden anerkannt
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4760&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5541_5_permisdechasser.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©tp</div></div><p><strong><p>Stuttgart. Nach Rheinland-Pfalz erkennt seit kurzem auch
Baden-Württemberg den französischen Jagdschein an. Wenn der
Interessent das "permis de chasser" nach 1976 erlangte und
eine zusätzliche Schießprüfung absolviert, kann er für ein- oder
drei Jahre einen Ausländerjagdschein lösen. Damit ist er auch in
Deutschland pachtfähig. </p></strong></p>Die Schießprüfung wird in Frankreich bei der Jägervereinigung
Bas-Rhin 67 abgelegt und entspricht den Anforderungen der
Jägerprüfung in Rheinland-Pfalz: 5 Treffer von 10 Schüssen mit der
Flinte auf den Rollhasen. 60 von 100 Ringen beim Schießen mit der
Büchse, dabei werden 3 Schuss sitzend aufge...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4760&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p>Stuttgart. Nach Rheinland-Pfalz erkennt seit kurzem auch
Baden-Württemberg den französischen Jagdschein an. Wenn der
Interessent das "permis de chasser" nach 1976 erlangte und
eine zusätzliche Schießprüfung absolviert, kann er für ein- oder
drei Jahre einen Ausländerjagdschein lösen. Damit ist er auch in
Deutschland pachtfähig. </p>
Die Schießprüfung wird in Frankreich bei der Jägervereinigung
Bas-Rhin 67 abgelegt und entspricht den Anforderungen der
Jägerprüfung in Rheinland-Pfalz: 5 Treffer von 10 Schüssen mit der
Flinte auf den Rollhasen. 60 von 100 Ringen beim Schießen mit der
Büchse, dabei werden 3 Schuss sitzend aufgelegt auf den stehenden
Keiler, 4 Schuss stehend auf den Rehbock und 3 Schuss stehend auf den
flüchtigen Keiler abgegeben.
Der Landesjagdverband Baden-Württemberg begrüßte diese einfache
Regelung und wies darauf hin, dass er sich jahrelang für dies Ziel eingesetzt habe. <br />
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tp<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4759
2012-05-02T05:39:00Z
2012-05-02T05:39:00Z
: Ihre Bock-Parade 2012
<div id="news_detail"></div>
Der erste Mai läutet die nächste Runde der JÄGER-Bock-Parade ein. Wenn Sie in den nächsten Monaten einen ganz starken, einen ganz alten oder einen ganz abnormen Rehbock erlegen können, dann machen Sie ein Foto und senden Sie es an die JÄGER-Redaktion.<br />
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<a target="_blank" href="http://www.jaegermagazin.de/bockparade/staerkste_gehoerne/index.php">Hier geht´s zur Bock-Parade 2012</a><br />
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jaegermagazin.de_aktuelles_4758
2012-04-30T05:45:00Z
2012-04-30T05:45:00Z
: Grausiger Fund bei Bärensuche
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4758&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5512_5_baer_Riatsch.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Tagesschau Schweiz</div></div><p><strong><p>Bozen. Seit Wochen streunen die Braunbären M12 und M13 im
Dreiländereck von Italien, Österreich und der Schweiz. Während der
Suche nach dem Bär M 13 sahen Polizisten im italienischen Südtirol
einen menschlichen Körper durch ihre Ferngläser am Boden liegen.
Nach Bergung und Untersuchung der Leiche gab die Polizei von Bozen bekannt,
dass es sich bei dem Toten um einen 39jährigen Südtiroler handle. </p></strong></p>Er sei Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, es gebe keinerlei
Hinweise auf die Täterschaft durch einen Bären.
Nun fahndet die Polizei nach dem oder den Mördern des Opfers. Laut
Presseberichten war 2007 gegen diesen ein Steuerbetrugsverfahren
anhängig. Der Tote soll in Autoschiebereien verwick...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4758&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p>Bozen. Seit Wochen streunen die Braunbären M12 und M13 im
Dreiländereck von Italien, Österreich und der Schweiz. Während der
Suche nach dem Bär M 13 sahen Polizisten im italienischen Südtirol
einen menschlichen Körper durch ihre Ferngläser am Boden liegen.
Nach Bergung und Untersuchung der Leiche gab die Polizei von Bozen bekannt,
dass es sich bei dem Toten um einen 39jährigen Südtiroler handle. </p>
Er sei Opfer eines Gewaltverbrechens geworden, es gebe keinerlei
Hinweise auf die Täterschaft durch einen Bären.
Nun fahndet die Polizei nach dem oder den Mördern des Opfers. Laut
Presseberichten war 2007 gegen diesen ein Steuerbetrugsverfahren
anhängig. Der Tote soll in Autoschiebereien verwickelt gewesen sein.
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4757
2012-04-28T07:55:00Z
2012-04-28T07:55:00Z
: Einstandskampf
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4757&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5538_5_Rehbock-Kampf.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©youtube</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Frühlingszeit bei den Rehböcken -
heftiger Kampf um den Einstand. Nun gilt es für die Tiere, sich
einen Platz zu reservieren: den Ort der besten Nahrung und Deckung.
In nächster Nähe einer Strasse konnten zwei Autofahrer bei Werder
in Brandenburg die heftige Auseinandersetzung zwischen Rehböcken
filmen. Das Kräftemessen zeigt die immense Kraft der Böcke,
verhakte Geweihe und parallelen Schritt.</p></strong></p>Das Video sehen Sie über diesen Link.
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...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4757&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Frühlingszeit bei den Rehböcken -
heftiger Kampf um den Einstand. Nun gilt es für die Tiere, sich
einen Platz zu reservieren: den Ort der besten Nahrung und Deckung.
In nächster Nähe einer Strasse konnten zwei Autofahrer bei Werder
in Brandenburg die heftige Auseinandersetzung zwischen Rehböcken
filmen. Das Kräftemessen zeigt die immense Kraft der Böcke,
verhakte Geweihe und parallelen Schritt.</p>
Das Video sehen Sie über diesen Link.
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Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4756
2012-04-27T01:15:00Z
2012-04-27T01:15:00Z
: Pro Jagd NRW unterstützt Jäger
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4756&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5537_5_pro-jagd-HUNDEF1.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Pro Jagd NRW</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Wenige Wochen vor der Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen setzt sich eine weitere Initiative für die Jagd
und gegen tiefgreifende Änderungen am Jagdrecht ein. Ziel der Gruppe "Pro Jagd NRW" ist es, das bisherige, weidgerechte
Jagen zu verteidigen. Es dürfe nicht den Interessen von grünen Politikern und anderen
Verbänden überlassen werden.  </p></strong></p>Um den Jägern in den derzeitigen
Wahlkampf-Diskussionen gute Argumente und harte Daten zu liefern fand
sich die Gruppe „Pro Jagd NRW“ zusammen. Auf deren
Internetpräsenz gibt es Informationen zur Jagd, zu Aktivitäten der Jäger wie zum Beispiel bundesweiten
Naturschutzprojekten, Doku...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4756&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenige Wochen vor der Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen setzt sich eine weitere Initiative für die Jagd
und gegen tiefgreifende Änderungen am Jagdrecht ein. Ziel der Gruppe "Pro Jagd NRW" ist es, das bisherige, weidgerechte
Jagen zu verteidigen. Es dürfe nicht den Interessen von grünen Politikern und anderen
Verbänden überlassen werden.  </p>
Um den Jägern in den derzeitigen
Wahlkampf-Diskussionen gute Argumente und harte Daten zu liefern fand
sich die Gruppe „Pro Jagd NRW“ zusammen. Auf deren
Internetpräsenz gibt es Informationen zur Jagd, zu Aktivitäten der Jäger wie zum Beispiel bundesweiten
Naturschutzprojekten, Dokumente aus der Politik und
anderes mehr. Interessierte können sich auch kleine oder große
Bildmotive herunterladen: ausgedruckt erhält man so ein Poster für
den PKW oder zum Aushängen.
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Link zur Initiative<br />
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Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4755
2012-04-25T09:21:00Z
2012-04-25T09:21:00Z
: Wolfsschütze stellt sich
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4755&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5535_5_Wolf-Westerwald-Polizei-RHP-b.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Polizei Montabaur</div></div><p><strong><p>Der Erleger des Westerwald-Wolfs scheint bekannt zu sein. Ein
71jähriger Mann meldete sich bei der Polizei in Montabaur /
Rheinland-Pfalz und gab die Abgabe von Schüssen zu. Er habe das Tier
für einen wildernden Hund gehalten. Laut Medienberichten ist der Mann Jäger und Pächter des Gebietes um den
Tatort. Am Samstag den 21. April hatten Spaziergänger das tote Tier
mit großkalibrigen Ein- und Ausschusswunden entdeckt. Die Polizei
wurde informiert und begann sofort mit Ermittlungen, der Wolf ist in
Deutschland streng geschützt. </p></strong></p>Vermutlich handelt es sich bei dem Tier um den Wolf, der im März
im Kreis Neuwied fotografiert wurde (wir berichteten). Das war die
erste Sichtung eines Wolfes in Rheinland-Pfalz seit mehr als 120
Jahren. Ob das tote Tier wirklich ein Wolf ist wird derzeit in Labors untersucht.<br />
Im Osten ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4755&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p>Der Erleger des Westerwald-Wolfs scheint bekannt zu sein. Ein
71jähriger Mann meldete sich bei der Polizei in Montabaur /
Rheinland-Pfalz und gab die Abgabe von Schüssen zu. Er habe das Tier
für einen wildernden Hund gehalten. Laut Medienberichten ist der Mann Jäger und Pächter des Gebietes um den
Tatort. Am Samstag den 21. April hatten Spaziergänger das tote Tier
mit großkalibrigen Ein- und Ausschusswunden entdeckt. Die Polizei
wurde informiert und begann sofort mit Ermittlungen, der Wolf ist in
Deutschland streng geschützt. </p>
Vermutlich handelt es sich bei dem Tier um den Wolf, der im März
im Kreis Neuwied fotografiert wurde (wir berichteten). Das war die
erste Sichtung eines Wolfes in Rheinland-Pfalz seit mehr als 120
Jahren. Ob das tote Tier wirklich ein Wolf ist wird derzeit in Labors untersucht.<br />
Im Osten Deutschlands gibt es zwischen Dresden und Berlin
inzwischen 12 bestätigte Wolfsrudel. Laut dem Wolfsbüro Lupus gab
es im vorigen Sommer 38 Welpen. Einzelne wandernde Wölfe wurden in
den letzten Monaten nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in
Niedersachsen und Bayern gesichtet. Die Rückkehr des Wolfes wird von
den Jagdverbänden bundesweit begrüßt oder akzeptiert. Dennoch gibt
es viele Jäger, welche Angst vor den Einflüssen des Raubtieres in
ihren Revieren haben. Allerdings sind die Abschusszahlen in den seit
Jahren besiedelten Wolfsgebieten nicht merklich gesunken.
tp<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4753
2012-04-25T06:00:00Z
2012-04-25T06:00:00Z
: Das Mai-Heft: jetzt im Handel!
<div id="news_detail"></div>
Ab dem 25. April im Handel: Die Mai-Ausgabe mit dem Schwerpunkt Wolf.<br />
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<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles_heft/aktuelles_heft/index.php" target="_blank">Inhaltsübersicht </a><br />
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Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4754
2012-04-24T06:00:00Z
2012-04-24T06:00:00Z
: Westerwald-Wolf getötet
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4754&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5532_5_wolf-westerwald-stadler.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©U. Stadler</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Im Westerwaldkreis (Rheinland-Pfalz)
wurde am Samstag der Körper eines wolfsartigen Tieres von der
Polizei sichergestellt. Gefunden wurde der Kadaver bei Hartenfels von
einem Spaziergänger aus dem Raum von Köln. <br />
</p></strong></p>Der örtliche Kreisjägermeister Bernd Schneider
sagt, er sei sich sehr sicher, dass es sich dabei um einen männlichen
Wolf handle. Der Kadaver zeige deutlich Ein- und Ausschusswunden, was auf einen gezielten
Büchsenschuss hinweist. Er verurteilte die Tat, sei sie doch ein
schwerer Verstoß gegen ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4754&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Westerwaldkreis (Rheinland-Pfalz)
wurde am Samstag der Körper eines wolfsartigen Tieres von der
Polizei sichergestellt. Gefunden wurde der Kadaver bei Hartenfels von
einem Spaziergänger aus dem Raum von Köln. <br />
</p>
Der örtliche Kreisjägermeister Bernd Schneider
sagt, er sei sich sehr sicher, dass es sich dabei um einen männlichen
Wolf handle. Der Kadaver zeige deutlich Ein- und Ausschusswunden, was auf einen gezielten
Büchsenschuss hinweist. Er verurteilte die Tat, sei sie doch ein
schwerer Verstoß gegen das Naturschutzgesetz.
Ende März waren erste Sichtungen eines
Wolfes in Rheinland-Pfalz bekannt geworden (wir berichteten). Damals
hatte ein Spaziergänger ein gutes Foto von einem Wolf gemacht, der
NABU bestätigte daraufhin die Existenz des Tieres. <br />
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jaegermagazin.de_aktuelles_4752
2012-04-22T11:41:00Z
2012-04-22T11:41:00Z
: Stiftung Natur + Mensch will sachliche Diskussion
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4752&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/2472_5_stiftung_natur_mensch.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©</div></div><p><strong>Die jägernahe Stiftung Natur + Mensch will eine sachlichere Diskussion mit Tierschutz- und Umweltschutzverbänden. Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatte der BUND seine überzogenen Forderungen für jagdliche
Reformen veröffentlicht.Der BUND NRW fordert unter anderem: Alle Wildtiere sollen aus dem Jagdrecht
heraus und dem Naturschutzrecht unterstellt werden, die Jagd nur noch
auf Schalenwild und nach Genehmigung möglich sein. </strong></p>Auswilderungen zum Bestandserhalt beim
Fasan sollen untersagt werden, ebenso die Jagd in
Naturschutzgebieten. <br />
Die Stiftung Natur und Mensch wirft den Umwelt- und Tierschutzverbänden vor, sie versuchten das hohe Ansehen der Jäger in Deutschland verändern zu wollen. <br />
In einer Stel...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4752&class=62" >mehr</a>]</div></div>
Die jägernahe Stiftung Natur + Mensch will eine sachlichere Diskussion mit Tierschutz- und Umweltschutzverbänden. Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hatte der BUND seine überzogenen Forderungen für jagdliche
Reformen veröffentlicht.Der BUND NRW fordert unter anderem: Alle Wildtiere sollen aus dem Jagdrecht
heraus und dem Naturschutzrecht unterstellt werden, die Jagd nur noch
auf Schalenwild und nach Genehmigung möglich sein. 
Auswilderungen zum Bestandserhalt beim
Fasan sollen untersagt werden, ebenso die Jagd in
Naturschutzgebieten. <br />
Die Stiftung Natur und Mensch wirft den Umwelt- und Tierschutzverbänden vor, sie versuchten das hohe Ansehen der Jäger in Deutschland verändern zu wollen. <br />
In einer Stellungnahme wehrte sich der
Landesjagdverband Nordrhein-Westfalen energisch gegen die Ideen des
BUND. Gemeinsam mit anderen Verbänden wie den
Landwirtschaftsverbänden und dem Grundbesitzerverband NRW stünde
die Jägerschaft gegen diese Beschneidungen der Jagd. Die Jagd sei
ein Kernbestandteil der Nutzung des ländlichen Raumes.
Gemeinsam mit dem
Versicherungsunternehmen Gothaer rief der LJV NRW alle interessierten
Jäger auf, eine Informationskampagne der Stiftung Natur und Mensch zu unterstützen. <br />
tp
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Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4751
2012-04-21T09:30:00Z
2012-04-21T09:30:00Z
: Kampf um bayerische Bäume
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4751&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5529_5_greenpeace_bente-Stachowske.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©greenpeace / Bente Stachowske</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Aktivisten von Greenpeace rissen am 10.
April im Spessart tausende Douglasienbäumchen aus dem Boden. Die
Bayerischen Staatsforste (BaySF) stellte am 18. April Strafanzeige
wegen Sachbeschädigung, Diebstahl und weiterer Vergehen. Die
Baumvernichtungsaktion und die Anzeige sind die jüngste Eskalation
eines seit Januar 2012 dauernden Streites um die richtige
Forstpolitik besonders in Bayern.</p></strong></p>Zu Beginn des Jahres warf Greenpeace
der BaySF vor, zu viele Altbuchen in dem Bayerischen Staatswäldern zu
fällen. Aus Profitgier würde mehr Holz geerntet, als jährlich
nachwachse und dies widerspräche dem forstwirtschaftlichen Prinzip
der Nachhaltigkeit. Mit medienwirksamen Aktionen blockierten...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4751&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aktivisten von Greenpeace rissen am 10.
April im Spessart tausende Douglasienbäumchen aus dem Boden. Die
Bayerischen Staatsforste (BaySF) stellte am 18. April Strafanzeige
wegen Sachbeschädigung, Diebstahl und weiterer Vergehen. Die
Baumvernichtungsaktion und die Anzeige sind die jüngste Eskalation
eines seit Januar 2012 dauernden Streites um die richtige
Forstpolitik besonders in Bayern.</p>
Zu Beginn des Jahres warf Greenpeace
der BaySF vor, zu viele Altbuchen in dem Bayerischen Staatswäldern zu
fällen. Aus Profitgier würde mehr Holz geerntet, als jährlich
nachwachse und dies widerspräche dem forstwirtschaftlichen Prinzip
der Nachhaltigkeit. Mit medienwirksamen Aktionen blockierten die
Aktivisten Holzlager und Abfahrtswege. Mehrere Greenpeace-Aktivisten
zelteten im Spessart und vermaßen dort Buchen, um den aktuellen
Bestand zu dokumentieren. Die angepflanzten Douglasien betrachtet
Greenpeace als unpassend für den Laubwaldstandort Spessart, die
Forstverwaltung suche nur den Profit über die schneller wachsende
Nadelbaumart.
Der Vorstand der BaySF Dr. Rudolf
Freihager widerspricht den Vorwürfen. Jahrelang sei die jährliche
Buchenernte unterhalb des Zuwachses geblieben, so sei ein Überbestand
geschaffen worden. Dieser würde nun langsam abgebaut. Die BaySF
wirtschafteten im Einklang mit Naturschutz- und Waldgesetz. Die
Anpflanzung von Douglasien an einigen Standorten im Spessart
begründete er mit der Notwendigkeit, mehr Mischwald begründen zu
müssen.
Die alte bayerische Staatswaldverwaltung
wurde 2003 in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) verwandelt.
Seitdem gibt es immer wieder den Vorwurf, die BaySF folge nur
wirtschaftlichen Zielen und vernachlässige den Natur- und
Waldschutz. <br />
tp<br />
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4750
2012-04-19T08:14:00Z
2012-04-19T08:14:00Z
: Jäger hegen die Wiesenweihe
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4750&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5526_5_Wiesenweihe_Macauley-wikiped.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©D. Macauley / Wikipedia</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Zwischen Nord- und Ostsee ziehen jedes
Jahr um die Hundert Weidgenossen über Wiesen und Felder, um den
seltenen Raubvogel zu schützen. Die Wiesenweihe brütet am liebsten
auf offenen Feuchtwiesen und Niedermooren. Aber diese Flächen
schwinden und die zierlichen Raubvögel bauen zunehmend ihre Nester
auf Ackerflächen. Dort sind die Gelege und Jungvögel vom Tod durch
den Mähdrescher bedroht. Einige Felder und Äcker werden geerntet
bevor die jungen Weihen das Nest verlassen.</p></strong></p>Bundes- und Landesgesetze beinhalten
die Pflicht zur Hege aller Wildarten. Daher finden die nördlichen
Jäger ihren Einsatz zum Erhalt der Wiesenweihe ganz
selbstverständlich. Mit viel Aufwand werden im Mai die unscheinbaren
Nester gesucht, so Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbands
Sch...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4750&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwischen Nord- und Ostsee ziehen jedes
Jahr um die Hundert Weidgenossen über Wiesen und Felder, um den
seltenen Raubvogel zu schützen. Die Wiesenweihe brütet am liebsten
auf offenen Feuchtwiesen und Niedermooren. Aber diese Flächen
schwinden und die zierlichen Raubvögel bauen zunehmend ihre Nester
auf Ackerflächen. Dort sind die Gelege und Jungvögel vom Tod durch
den Mähdrescher bedroht. Einige Felder und Äcker werden geerntet
bevor die jungen Weihen das Nest verlassen.</p>
Bundes- und Landesgesetze beinhalten
die Pflicht zur Hege aller Wildarten. Daher finden die nördlichen
Jäger ihren Einsatz zum Erhalt der Wiesenweihe ganz
selbstverständlich. Mit viel Aufwand werden im Mai die unscheinbaren
Nester gesucht, so Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbands
Schleswig Holstein. Um gefundene Nester wird eine Schutzzone
errichtet, die erst im August geerntet wird. Baasch lobt die gute
Zusammenarbeit mit den Landwirten.
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4749
2012-04-18T06:00:00Z
2012-04-18T06:00:00Z
: Biber baut in Sachsen
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4749&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/5523_5_Biber_Baum_Rolf-Nagel.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©Rolf Nagel / Wikipedia</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Der Elbe-Biber breitet sich weiter in
Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Naturfreunde freuen sich über neue Spuren des Nagetiers
in der Dübener Heide. Zahlreiche Bäume sind von den scharfen
Beisszähnen angenagt, andere Bäume liegen schon gefällt auf dem
Boden. Der europaweit streng geschützte Biber kehrt langsam in immer
mehr Gebiete zurück. </p></strong></p>Die Jagd, aber vor allem die
schmutzigen Abfälle hatten den Flussbewohner zwischen 1950 und
der Jahrtausendwende beinahe aussterben lassen.
Jan Stegner vom Institut für
Vegetationskunde und Landschaftsökologie Leipzig führte kürzlich
eine Gruppe von Biber-Fans durch das neue Habitat in Sachsen...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4749&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Elbe-Biber breitet sich weiter in
Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Naturfreunde freuen sich über neue Spuren des Nagetiers
in der Dübener Heide. Zahlreiche Bäume sind von den scharfen
Beisszähnen angenagt, andere Bäume liegen schon gefällt auf dem
Boden. Der europaweit streng geschützte Biber kehrt langsam in immer
mehr Gebiete zurück. </p>
Die Jagd, aber vor allem die
schmutzigen Abfälle hatten den Flussbewohner zwischen 1950 und
der Jahrtausendwende beinahe aussterben lassen.
Jan Stegner vom Institut für
Vegetationskunde und Landschaftsökologie Leipzig führte kürzlich
eine Gruppe von Biber-Fans durch das neue Habitat in Sachsen-Anhalt.
Auch in Brandenburg und Sachsen seien häufiger Biber oder deren
Spuren gesichtet worden. Doch die Bauern längs der
Mittel-Elbe nicht begeistert. Sie fürchten die neuartige Art der
Landschaftsgestaltung durch Biberdämme und sich daran aufstauender
Gewässer. Zudem brachen in Bayern unterhöhlte Bachufer ein, eine
reale Gefahr für Traktorfahrer. Dort ist seit kurzem in
Problemgebieten sogar die Bejagung der Biber möglich - allerdings
nur für geprüfte Biberexperten.
TP
Jahr Top Special Verlag
jaegermagazin.de_aktuelles_4747
2012-04-16T06:00:00Z
2012-04-16T06:00:00Z
: Niedersachsen: Tierschutz über Revierschutz
<div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?objectID=4747&class=62" ><img src="http://www.jaegermagazin.de/__we_thumbs__/3891_5_LJN.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: ©</div></div><p><strong><p style="margin-bottom: 0cm;">Das Leiden eines Tieres ist
schnellstmöglich zu beenden. Nach diesem Grundsatz erarbeitete der
Landesjagdverband Niedersachsen eine Muster-Wildfolgevereinbarung und
empfiehlt Pächtern landesweit, diese mit ihren Nachbarn zu
unterzeichnen. Der Vertrag räumt den Unterzeichnern das Recht zur
Wildfolge gegenseitig ein, gemeint ist die Befugnis, verletztes Wild
auf fremdem Jagdgebiet zu verfolgen.</p></strong></p>Zahlreiche Hochwildhegeringe haben
durch ihre Satzung die Wildfolge geregelt, Mitglieder in diesen
Gemeinschaften brauchen daher meist keinen weiteren Vertrag.
Im Schriftstück können direkt die zur
Wildfolge berechtigten Personen aufgestellt werden, denn nicht jeder
Jagdgast muss beim Nachbarn ...[<a href="http://www.jaegermagazin.de/aktuelles/detail.php?object_id=4747&class=62" >mehr</a>]</div></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Leiden eines Tieres ist
schnellstmöglich zu beenden. Nach diesem Grundsatz erarbeitete der
Landesjagdverband Niedersachsen eine Muster-Wildfolgevereinbarung und
empfiehlt Pächtern landesweit, diese mit ihren Nachbarn zu
unterzeichnen. Der Vertrag räumt den Unterzeichnern das Recht zur
Wildfolge gegenseitig ein, gemeint ist die Befugnis, verletztes Wild
auf fremdem Jagdgebiet zu verfolgen.</p>
Zahlreiche Hochwildhegeringe haben
durch ihre Satzung die Wildfolge geregelt, Mitglieder in diesen
Gemeinschaften brauchen daher meist keinen weiteren Vertrag.
Im Schriftstück können direkt die zur
Wildfolge berechtigten Personen aufgestellt werden, denn nicht jeder
Jagdgast muss beim Nachbarn herumlaufen dürfen. Um Streit über
Wildpret oder gar dessen Trophäen zu vermeiden empfiehlt der LJN,
diese immer dem Ursprungsrevier zuzusprechen.
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Nähere Informationen und dort den Link zum Wildfolge-Dokument erhalten Sie auf der Seite des LJN